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Deutsche Umwelthilfe e.V.
Die Deutsche Umwelthilfe ist ein Umwelt- und klageberechtigter Verbraucherschutzverband. Sie setzt sich für einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen, Artenvielfalt und Landschaft ein. Der Verein stellt ein Forum für Umweltorganisationen, Politiker:innen und Entscheidungsträger:innen aus der Wirtschaft dar und arbeitet auf regionaler und lokaler Ebene auch mit Kommunen und Initiativen vor Ort zusammen. Seine Ziele sind ökologische und zukunftsfähige Weichenstellungen. Im Dialog mit Unternehmen und Umweltpolitiker:innen entwickelt die Umwelthilfe Chancen für nachhaltige Wirtschaftsweisen und umweltfreundliche Produkte. Gleichzeitig gehört es zu ihren Aufgaben, die Öffentlichkeit umfassend zu informieren sowie Umweltpolitik und -recht transparent zu machen.
NCL-Stiftung
Die NCL-Stiftung konzentriert sich auf die Bekämpfung der Krankheit Neuronale Ceroid Lipofuszinose (NCL), einer erblich bedingten und tödlich verlaufenden Stoffwechselkrankheit, die im Kindesalter ausbricht und ein zunehmendes Absterben von Nervenzellen zur Folge hat. Die Kinder verlieren sukzessive die Fähigkeit zu sehen, zu gehen und zu handeln. Im Endstadium können schließlich auch die lebenserhaltenden Funktionen nicht mehr aufrechterhalten werden. Ziel der Stiftung ist es, über die Krankheit und deren Verlauf aufzuklären, Forschungsprojekte zu initiieren, Netzwerke von Wissenschaftler:innen unterschiedlicher Disziplinen aufzubauen und bereits vorhandenes Wissen verwandter Gebiete zu bündeln, um wirkungsvolle Therapiemöglichkeiten zu entwickeln. Des Weiteren übernimmt die Stiftung die Beratung von NCL-interessierten Forschenden und die Vermittlung von Drittmitteln, die von Firmen und anderen Organisationen vergeben werden.
Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ e.V.
Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ ist das Kinderhilfswerk der katholischen Kirche in Deutschland. Die Aktion Dreikönigssingen, bei der rund um den Dreikönigstag als Sternsinger verkleidete Kinder Geld für Kinder in Not sammeln, ist die bekannteste Aktion des Vereins. Mission des Kinderhilfswerks ist es, Kindern eine ganzheitliche Entwicklung in einem sicheren Umfeld zu ermöglichen. Die eingeworbenen Spenden werden weltweit in über 90 Ländern eingesetzt, vor allem für Schulbildung, Gesundheitsversorgung, Kinderrechte, pastorale Arbeit und Sozialprojekte für besonders marginalisierte Kinder (z.B. Straßenkinder, Kinder mit Behinderungen). Gefördert werden auch Mutter-Kind-Programme und Ernährungsprojekte sowie Maßnahmen im Bereich der Katastrophenhilfe. Im Mittelpunkt der Arbeit steht der Schutz von Kindern im Sinne ihrer körperlichen und psychischen Unversehrtheit und die Erfüllung ihrer altersentsprechenden Bedürfnisse. In Deutschland veröffentlicht das Kindermissionswerk themenbezogene Unterrichtsmaterialien für Kindergärten und Schulen. Zudem bietet es als offizielle Entsendeorganisation des weltwärts-Programms des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) jungen Erwachsenen die Möglichkeit, ein Jahr lang in einem Hilfsprojekt des Vereins im Ausland mitzuarbeiten.
Missionszentrale der Franziskaner e.V.
Die Missionszentrale der Franziskaner e.V. ist Hilfswerk, Missionswerk und entwicklungspolitische Organisation. Sie unterstützt jährlich etwa 800 humanitäre, soziale, pastorale und ökologische Projekte in Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Auf Basis des Freiwilligendienstes besteht die Möglichkeit, für einige Monate in den Projekten der franziskanischen Partner mitzuarbeiten. Neben den Projektförderungen bietet die Missionszentrale im Rahmen ihrer Bildungsarbeit unter anderem Seminare und Tagesveranstaltungen zu weltkirchlichen, missionstheologischen und franziskanischen Themen an. Das Menschenrechtsreferat des Vereins arbeitet weltweit mit den Projektpartnern zusammen und beteiligt sich an Netzwerken zur Durchsetzung der Menschenrechte.
Plan International Deutschland e.V.
Plan International Deutschland e.V. unterstützt mit seinen Hilfsmaßnahmen Kinder und junge Erwachsene, deren Familien und Gemeinden, die von Armut und existenzieller Not bedroht sind. Das international tätige Kinderhilfswerk arbeitet in mehr als 60 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Die Mittel finanzieren Projekte und Programme, die das Lebensumfeld der Kinder und Familien dauerhaft verbessern und die Kinderrechte stärken. Die Patenschaftsbeiträge werden weder an einzelne Patenkinder noch an deren Familien ausbezahlt. Plan fördert Maßnahmen in den Bereichen „Gesundheit“, „Bildung“, „Kinderschutz“. So werden in den unterstützten Gemeinden, in denen Patenkinder leben, Impfprogramme durchgeführt, Gesundheitszentren unterhalten, Schulen ausgestattet, Brunnen gebaut, Mikrokredite zur Existenzgründung vergeben und landwirtschaftliche Maßnahmen gefördert. Prinzip der Arbeit von Plan ist die Unterstützung und Entwicklung ganzer Gemeinden zum Nutzen der dort lebenden Patenkinder und ihres sozialen Umfeldes.
International Justice Mission Deutschland e.V.
International Justice Mission Deutschland e.V. ist der deutsche Zweig der internationalen Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM). Weltweit setzt sich IJM für die Rechte armer Menschen ein, die von Gewalt betroffen sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bekämpfung von Menschenhandel und moderner Sklaverei. In Zusammenarbeit mit den Regierungen und Behörden in den Projektländern fördert IJM die Funktionsfähigkeit von Rechtssystemen. Dadurch werden Menschenrechte durchgesetzt und arme Menschen vor Gewalt geschützt. IJM befreit Opfer aus Sklaverei und anderen Formen massiver Unterdrückung. Gemeinsam mit den lokalen Strafverfolgungsbehörden werden Täter überführt. Der Verein setzt sich für faire Gerichtsprozesse und angemessene Verurteilungen im Rahmen der jeweiligen Gesetze des Landes ein. Um nachhaltige Veränderung zu schaffen, schult IJM Deutschland Polizisten, Staatsanwälte und Richter. Gleichzeitig werden Betroffene gestärkt und durch eine psychosoziale Nachsorge begleitet, damit sie ein eigenständiges Leben führen und sich frei entfalten können.
Deutsches Komitee für UNICEF e.V.
Das Deutsche Komitee für UNICEF e.V. unterstützt das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen bei seinem weltweiten Einsatz für den Schutz der Kinderrechte. Mit eigenen Programmen, mit Projekten für bessere Lebensbedingungen von Kindern und Familien in Entwicklungsländern und Krisengebieten ist UNICEF in über 190 Ländern tätig. Die weltweite Arbeit konzentriert sich auf den Aufbau sozialer Grunddienste für Not leidende und benachteiligte Kinder. Hierzu zählen insbesondere die Bereiche Medizin, sauberes Wasser, Grundbildung und Ernährung. Weiter setzt sich UNICEF für einen besseren Schutz der Kinder vor Ausbeutung und Missbrauch ein. In Kriegsfällen und bei Naturkatastrophen leistet UNICEF Not- und Wiederaufbauhilfe. Darüber hinaus setzt sich das Deutsche Komitee für UNICEF auch in Deutschland für die Rechte der Kinder ein und macht auf Kinderrechtsverletzungen aufmerksam. Dazu gehören die Förderung von Projekten für Kinder und Jugendliche, umfassende Informationsarbeit sowie Kampagnen der UNICEF-Ehrenamtlichen zur Stärkung der Kinderrechte in Politik und Gesetzgebung. Zudem engagiert sich UNICEF gemeinsam mit anderen deutschen Partnerorganisationen zu Themen wie Kinderarmut und bessere Bildungschancen.
Kinderrechte Afrika e.V.
Kinderrechte Afrika e.V. setzt sich für das Wohl und die Rechte der Kinder in Afrika ein. Der Verein leistet unmittelbare Arbeit für Kinder und mit Kindern dort, wo sie Opfer von sexueller Gewalt, Misshandlungen und Ausbeutung werden: in Gefängnissen, auf Polizeistationen, auf der Straße, in bewaffneten Konflikten, auf der Flucht und bei Vertreibung, in ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen, in Gesellschaften und Familien, in denen Kinder benachteiligt, misshandelt oder ausgestoßen werden. Der Verein wirkt darüber hinaus auf staatliche Institutionen und die Zivilgesellschaft ein, um Kinderrechte durchzusetzen und zu schützen.
Deutsche Kinderkrebsstiftung
Die Deutsche Kinderkrebsstiftung (DKS) setzt sich dafür ein, dass krebskranke Kinder wieder gesund werden können und in ihrer Lebensqualität und ihren Zukunftschancen anderen Kindern nicht nachstehen. Sie unterstützt betroffene Familien mit kompetenter Beratung und Information hilft mit dem Sozialfonds in finanziellen Notlagen. Auch fördert und finanziert die DKS kliniknahe und patientenorientierte Forschungsprojekte. Im „Waldpiraten-Camp“ in Heidelberg organisiert die Stiftung für die krebskranken Kinder und Jugendlichen Camps und Freizeiten. Seit 2015 ist die DKS auch Trägerin der SyltKlinik, eine Rehabilitationseinrichtung, die ausschließlich krebskranke Kinder und deren Angehörige betreut. Die Stiftung ist eng verbunden mit dem Deutschen Kinderkrebsverband e.V. und den angeschlossenen Elterngruppen.
missio – Internationales Katholisches Missionswerk e.V.
missio Aachen fördert die Ausbildung von Priestern, Schwestern, Katechisten und Laienhelfern und unterstützt Bistümer in Afrika, Asien und Ozeanien in ihrem Lebensunterhalt. Darüber hinaus gewährt der Verein Hilfen für Missionsarbeit und Seelsorge in Form von Bibeln, Katechismen und Medien. Er finanziert den Bau von Kirchen, Missionsstationen, Pfarrzentren, fördert Seminare und Konvente und unterstützt die pastoral-soziale Arbeit der Kirchen vor Ort. In geringerem Umfang werden auch Katastrophen- und Nothilfen geleistet und missionarische Aufgaben in Europa übernommen. In Deutschland vertritt missio Aachen die Interessen seiner kirchlichen Partnerinnen und Partner in Afrika, Asien und Ozeanien durch Bildungs- und Kampagnenarbeit. Der Verein stärkt dabei insbesondere die Gebetssolidarität zwischen den Menschen in Deutschland und dem Globalen Süden. missio Aachen arbeitet mit einer Vielzahl von kirchlichen Institutionen im Ausland sowie mit katholischen Einrichtungen mit Sitz in Deutschland zusammen.
Christliche Initiative Romero e.V.
Die Christliche Initiative Romero e.V. setzt sich im Sinne des 1981 ermordeten Erzbischofs von San Salvador Oscar Romero für Arme, Ausgegrenzte und Verfolgte ein. Dies geschieht zum einen durch die Unterstützung von Projekten vorwiegend in Nicaragua, El Salvador und Guatemala. Zum anderen betreibt der Verein Kampagnen-, Bildungs- und Aufklärungsarbeit, um auf Missstände und Ungerechtigkeiten in der globalisierten Welt aufmerksam zu machen und Politik, Wirtschaft und Verbraucher zu Verhaltensänderungen zu bewegen. Mit den in den mittelamerikanischen Ländern geförderten Projekten engagiert sich der Verein insbesondere für die Achtung und Anerkennung arbeitender Kinder, für die Selbstbestimmung von Frauen, für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie, auf Plantagen und in Minen, für nachhaltige Landwirtschaft, für die Achtung der Menschenrechte und die kulturellen und sozialen Rechte der indigenen Bevölkerung. Im Rahmen ihrer politischen Kampagnen- und Informationsarbeit greift die Initiative in entwicklungspolitische Debatten ein und initiiert Kampagnen, etwa für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in Weltmarktfabriken, für die Entschuldung oder für fairen Kaffeehandel. Darüber hinaus fördert die Christliche Initiative Romero e.V. die Völkerverständigung, beispielsweise durch die Organisation von Vorträgen mittelamerikanischer Gäste in Deutschland.
Katachel e.V.
Der Verein fördert gemeinsam mit afghanischen Kooperationspartner:innen verschiedene Projektmaßnahmen in der Provinz Kunduz im Norden Afghanistans. Konkret unterhält Katachel Patenschaften für Witwen und deren Kinder und leistet Nothilfe für weitere Bedürftige. An diese werden Lebensmittel, Bekleidung sowie Bargeld verteilt. Auch finanziert der Verein medizinische Behandlungen in Notlagen und engagiert sich beim Bau und Unterhalt von Schulen.
PRIMAKLIMA e.V.
PRIMAKLIMA setzt sich für natürliche Klimaschutzlösungen ein. Zu diesem Zweck unterstützt der Verein insbesondere Projekte, in denen Bäume gepflanzt oder Wälder vor der Zerstörung bewahrt werden, sowie Projekte, durch die Biomasse in bestehenden Wäldern angereichert wird. Des Weiteren betreibt der Verein Aufklärungsarbeit, um über den Klimawandel und Möglichkeiten zur Reduktion von Treibhausgas-Emissionen aufzuklären sowie die Bedeutung von Wäldern für eine Stabilisierung des Klimas deutlich zu machen.
DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V.
Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe fördert Projekte und Programme zur Bekämpfung von Lepra und Tuberkulose weltweit. Die räumlichen Arbeitsschwerpunkte liegen in Asien sowie in Afrika. Die Hilfsmaßnahmen konzentrieren sich auf die Förderung von Leprakontrollprogrammen, von medizinischen Leistungen und Einrichtungen sowie von Projekten zur sozialen Rehabilitation der Leprapatienten. Darüber hinaus werden Maßnahmen der Gesundheitsaufklärung und Ausbildungszentren unterstützt. Zur Organisation und Betreuung der Projekte werden Regionalbüros unterhalten. Die Arbeit der Deutschen Lepra- und Tuberkulosehilfe, vor allem die Öffentlichkeitsarbeit, wird von ehrenamtlichen Gruppen in verschiedenen deutschen Städten unterstützt.
TROPICA VERDE – Verein zum Schutz tropischer Lebensräume e.V.
TROPICA VERDE e.V. fördert Natur- und Artenschutzprojekte in Costa Rica. Die Organisation setzt sich für den Erhalt und die Regeneration tropischer Regenwälder sowie für den Schutz bedrohter Tierarten ein. Mit Vorträgen, Bildungsprojekten, Publikationen und Ausstellungen informiert der Verein in Deutschland über die Bedeutung der Tropenwälder für Mensch und Umwelt sowie über die Gefährdung dieser Wälder. Auch in Costa Rica unterstützt TROPICA VERDE Umweltbildungsprogramme von Partnerorganisationen.
Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Kreuzberg – San Rafael del Sur e.V.
Der Verein unterstützt Projekte in dem nicaraguanischen Landkreis San Rafael del Sur. Hier leben cirka 42.000 Menschen in der gleichnamigen Stadt und in 59 weiteren, sehr unterschiedlich entwickelten Dörfern und Gemeinden. Das Ziel der Projektentwicklung und -unterstützung ist die Verbesserung der Lebensbedingungen sozial benachteiligter Bevölkerungsgruppen, insbesondere im ländlichen Bereich, nach dem Prinzip der Selbstorganisation. Die Schwerpunkte der Projektarbeit liegen in den Bereichen Gesundheit, Trinkwasserversorgung und Bildung sowie der Förderung der landwirtschaftlichen Produktion. Dazu arbeitet der Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Kreuzberg – San Rafael del Sur e.V. eng mit der ortsansässigen Partnerorganisation „Centro de Desarrollo Rural“ (CEDRU, Zentrum für ländliche Entwicklung) in Nicaragua zusammen. In Deutschland leistet die Organisation zudem Informations- und Bildungsarbeit (u.a. Ausstellungen, Vorträge, Informations- und Verkaufsstände bei Veranstaltungen wie Stadtteilfesten, politischen und kulturellen Ereignissen) und fördert den entwicklungspolitischen Austausch von Schülerinnen und Schülern im Rahmen von Schulpartnerschaften (ENSA-Programm). Darüber hinaus ist der Verein Entsendeorganisation für den Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD) sowie für das weltwärts-Programm.
Kinder in Rio e.V.
Kinder in Rio e.V. unterstützt in Brasilien Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Die Organisation hat vor Ort Familienzentren und Angebote offener Jugendarbeit sowie ergänzende Einrichtungen aufgebaut, z.B. eine Farm, eine Gesundheitsstation, Kindertagesstätten, Gemeinschaftszentren und eine betreute Wohneinrichtung für Jugendliche. Die Projekte werden mit finanzieller und fachlicher Unterstützung des deutschen Vereins von der brasilianischen Partnerorganisation „Aldeia da Criança Alegre“ betrieben. Neben dem Unterhalt der Familienzentren und oben genannten Einrichtungen unterstützt Kinder in Rio e.V. auch verschiedene andere Initiativen. Dazu zählen insbesondere die Tagesbetreuung für Klein- und Schulkinder, Kinder- und Familienhilfen in den bedürftigen Gemeinden, offene Kurse im Bereich der Berufsfindung und Berufsvorbereitung sowie die Reintegration und Begleitung von Kindern und Jugendlichen in ihre Ursprungsfamilien. In Deutschland leistet der Verein entwicklungspolitische Informationsarbeit, beispielsweise durch Diavorträge in Kindergärten, Schulen und Pfarrgemeinden, Theater- und Musikspiel sowie Aktionsmaterialien (Gottesdienstvorschläge, Märchensammlung, Koch- und Backrezepte etc.).
ADRA Deutschland e.V.
ADRA Deutschland e.V. ist eine weltweit tätige Hilfsorganisation, die Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Hilfe durchführt. Die innerhalb des globalen Netzwerks eigenständig agierende Organisation wurde 1987 gegründet und steht der protestantischen Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten nahe. Nach dem Prinzip Hilfe zur Selbsthilfe zielt die Tätigkeit von ADRA darauf ab, in partnerschaftlicher Zusammenarbeit die Chancen auf ein würdiges und selbstbestimmtes Leben zu verbessern. ADRA steht für Adventist Development and Relief Agency.
Indienhilfe e.V.
Ziel der Projektarbeit der Indienhilfe e.V. ist die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen aus armen und benachteiligten Familien in ländlichen Gebieten Westbengalens sowie in Slums in Kalkutta in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Ernährung und Recht. Schwerpunkt der Vereinsaktivitäten ist der Kampf gegen Kinderarbeit. Bei der Durchführung der Fördermaßnahmen arbeitet die Indienhilfe e.V. mit ortsansässigen Nichtregierungsorganisationen zusammen. Darüber hinaus setzt sich die Organisation für politische Teilhabe der geförderten Personengruppen ein und fördert die Vernetzung der indischen Projektpartner untereinander. In Deutschland ist der Verein als eine von 25 bayerischen Eine Welt-Stationen anerkannt und unterhält ein Indien-Archiv. Zudem vermittelt und begleitet er Schul- und Städtepartnerschaften zwischen Bayern und Indien und beteiligt sich am regionalen Agenda-21-Prozess. Durch den angeschlossenen Weltladen und die Beteiligung an Kampagnen unterstützt die Indienhilfe e.V. den fairen Handel.
HelpAge Deutschland e.V.
HelpAge Deutschland e.V. fördert im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit sowie in Katastrophenfällen Projekte ausländischer Partnerorganisationen, die sich für benachteiligte und Not leidende ältere Menschen einsetzen und eine dauerhafte Verbesserung der Lebensqualität dieser Menschen zum Ziel haben. Projektbeispiele sind die Unterstützung von Großmüttern, die an Aids verstorbene Eltern ersetzen müssen und die Förderung der Weitergabe des Wissens älterer Menschen. Daneben betreibt der Verein im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit auf politischer und gesellschaftlicher Ebene Lobbyarbeit zu Gunsten der Interessen älterer Menschen.
Don Bosco Mondo e.V. Jugend.Hilfe.Weltweit
Der Verein wurde im Jahr 1980 unter dem Namen „Jugend Dritte Welt - Freunde und Förderer der Missionsprokur der Salesianer Don Boscos in Bonn e.V.“ gegründet und trägt seit dem Jahr 2011 den Namen Don Bosco Mondo e.V. Die Organisation fördert im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit vor allem Kinder- und Jugendhilfeprogramme in über 40 Ländern weltweit. Die Schwerpunkte liegen dabei im Bereich der schulischen und beruflichen Bildung sowie in der Arbeit mit Straßenkindern. Darüber hinaus leistet Don Bosco Mondo Nothilfe, fördert Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und unterstützt die Selbsthilfestrukturen vor Ort beispielsweise durch Programme zur ländlichen Entwicklung.
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Der Verein setzt sich für Kinderrechte, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sowie die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Die konkrete Vereinsarbeit besteht aus der Vergabe von Zuschüssen an Projekte unter anderem im Bereich der Kinderkulturarbeit, der Spielraumgestaltung, der Medienpädagogik sowie der Kinderpolitik und Kinderlobbyarbeit. Das DKHW arbeitet dabei mit verschiedenen staatlichen und privaten Institutionen zusammen. Es versteht sich als Lobbyist und Forum für Multiplikatoren, Expert:innen, Praktiker:innen und Entscheidungsträger:innen, die sich für junge Menschen engagieren. Aus einem speziellen Kindernothilfefonds erhalten auf Antrag in Not geratene Familien mit ihren Kindern finanzielle Hilfen. Die Organisation betreibt zudem eigene Projekte. Neben Veranstaltungen, Publikationen und Fachberatung sind dies die Finanzierung unter anderem von Ferienfreizeiten, dem Zugang zu Bildung und Sport sowie gesunder Ernährung. Weiterhin setzt sich der Verein für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention ein.
Deutsche Cleft Kinderhilfe e.V.
Der Verein finanziert die Operation und Behandlung von Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und anderen kraniofazialen Anomalien und Defekten. Neben der Durchführung der Basisoperationen werden je nach Projekt auch Folgetherapien bis hin zu einer umfassenden, interdisziplinären Hilfe angeboten. Die Organisation finanziert in diesem Zusammenhang auch die Ausbildung von Ärzt:innen und Therapeut:innen in den verschiedenen Projektländern und unterstützt den Aufbau von Hilfsstrukturen vor Ort wie auch die Aufklärungsarbeit. Die Deutsche Cleft Kinderhilfe kooperiert bei der Betreuung und medizinischen Versorgung von Kindern mit Lippen-Kiefer-Gaumen¬spalten mit lokalen Organisationen, Krankenhäusern und Ärzt:innen. Zudem werden die einheimischen Partner ehrenamtlich von deutschen Ärzt:innen durch Fachexpertise unterstützt.
NETZ Partnerschaft für Entwicklung und Gerechtigkeit e.V.
NETZ Bangladesch ist insbesondere auf dem Gebiet der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Inhaltlich legt der Verein die Schwerpunkte auf Einkommen schaffende Maßnahmen, Grundbildung und Menschenrechte. Konkret werden in Projekten lokaler Kooperationspartner zum Beispiel Existenzgründungen insbesondere von Frauen, sowie Kleinkreditprogramme, Aus- und Fortbildungsprojekte, Schulen oder auch Menschenrechtsbildung für Benachteiligte unterstützt. Mit dem Programm „Ein Leben lang genug Reis“ werden auch in Indien Familien in die Lage versetzt, dauerhaft eigenes Einkommen zu erwirtschaften. Darüber hinaus leistet die Organisation Hilfe in Katastrophenfällen und fördert zudem die Klimaresilienz der lokalen Bevölkerung durch die Implementierung umweltfreundlicher Anbaumethoden sowie Schulungen zum Katastrophenschutz. Der Verein ist des Weiteren als Entsendeorganisation des Freiwilligenprogramms „weltwärts“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) anerkannt. Im Inland ist NETZ Bangladesch in der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit aktiv. Hierzu gehören Aufklärungsarbeit in Schulen, Veranstaltungen und Aktionstage in Kirchengemeinden, Austauschprogramme und Tagungen, der Austausch mit anderen Organisationen und die Herausgabe von Infoschriften.
medico international e.V.
Als Hilfs- und Menschenrechtsorganisation finanziert medico Projekte in über 30 Ländern. Die Hilfen konzentrieren sich regional auf Asien, den Nahen und Mittleren Osten, Zentral- und Lateinamerika sowie das süd- und westliche Afrika. Die sektoralen Schwerpunkte liegen in der Förderung von Gesundheitseinrichtungen, der Unterstützung von Kriegs- und Gewaltopfern, der psychosozialen Begleitung, der Beseitigung von Minen- und anderen Kriegsschäden sowie von Nahrungsmittel- und medizinischen Hilfen in akuten Notlagen. Außerdem leistet der Verein in Deutschland in vielfältiger Weise Öffentlichkeitsarbeit. Dabei geht es um das Eintreten für Menschenrechte im Allgemeinen, den Zugang zu Gesundheit für alle und konkrete Kampagnen wie beispielsweise die Verbesserung der medizinischen Versorgung von Asylsuchenden, die Unterstützung transnationaler Bewegungen zu Klimagerechtigkeit und das Eintreten für menschenwürdige Arbeitsbedingungen durch die Unterstützung gewerkschaftlicher Organisierung der Beschäftigten. medico gehört dem Bündnis Entwicklung Hilft - Gemeinsam für Menschen in Not e.V. an.
Deutsches Blindenhilfswerk e.V.
Das Deutsche Blindenhilfswerk e.V. unterstützt hilfsbedürftige blinde und sehbehinderte Menschen insbesondere in Deutschland und Afrika. In Deutschland liegt der Schwerpunkt in der Förderung integrativer Projekte in den Bereichen Kultur, Kunst und Sport, damit Menschen mit Sehbehinderungen oder Blindheit aktiv am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. In Afrika leistet der Verein materielle Unterstützung Sehgeschädigter in Notlagen, beschafft Blindenhilfsmittel, finanziert Augenoperationen und fördert die Ausbildung von Augenärzt:innen. Zur Verbesserung der Infrastruktur für blinde und sehgeschädigte Menschen unterstützt das DBHW die Errichtung von Blinden- und Sehbehindertenschulen und hilft beim Aufbau und bei der Einrichtung von Augenkliniken.
ANDHERI HILFE e.V.
Die ANDHERI HILFE leistet seit 1967 Hilfe zur Selbsthilfe für benachteiligte Menschen in Indien und Bangladesch. Dazu arbeitet der Verein unter anderem eng mit dem indischen Centre for Promoting Accountability (CPA Services Private Limited) und ortsansässigen Partnerorganisationen zusammen. Die Fördermaßnahmen umfassen die Bereiche Gesundheit, Bildung, Soziales, Menschenrechtsarbeit, landwirtschaftliche und dörfliche Entwicklung sowie Klima- und Ressourcenschutz. Konkret werden in Projekten einheimischer Partnerorganisationen beispielsweise Augenoperationen sowie die augenmedizinische Versorgung, Existenzgründungen durch mobile Ausbildungszentren, Bildungsprojekte oder auch die Wahrung von Menschenrechten benachteiligter Bevölkerungsgruppen unterstützt. Darüber hinaus fördert der Verein die Klimaresilienz der lokalen Bevölkerung durch die Implementierung umweltfreundlicher Anbaumethoden und die Stärkung von Selbsthilfegruppen. Die Arbeit der ANDHERI HILFE konzentriert sich vorrangig auf Kinder, Frauen, Angehörige der ausgegrenzten Kasten (Dalits und Adivasi), Blinde und Menschen mit Behinderung. In Deutschland betreibt der Verein im Sinne der Völkerverständigung Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Indien und Bangladesch (z.B. bei Veranstaltungen und in Schulen).