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Afghanischer Frauenverein e.V.
Der Afghanische Frauenverein e.V. unterstützt verschiedene Projekte in ländlichen Regionen Afghanistans. So finanziert er Schulen für Mädchen und Jungen, Ausbildungscenter für Frauen zu Schneiderinnen und Stickerinnen, Mutter-Kind-Gesundheitscenter sowie den Bau von Trinkwasserbrunnen. Das besondere Augenmerk liegt darauf, die Situation für Frauen und Kinder in Afghanistan zu verbessern. Darüber hinaus leistet der Afghanische Frauenverein e.V. Hilfe für einzelne Familien und organisiert bei akutem Bedarf – zum Beispiel nach Kälte- oder Dürrekatastrophen – vor Ort Nothilfeaktionen zur Verteilung von Hilfsgütern. In Deutschland organisiert der Verein Informations- und Kulturveranstaltungen zu Afghanistan.
Terre des Hommes Deutschland e.V.
Zentrales Anliegen von Terre des Hommes Deutschland e.V. ist der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor ausbeuterischer Kinderarbeit und Missbrauch sowie die Sicherstellung ihrer Erziehung und Ausbildung. Der Verein setzt sich zudem für das Recht von Kindern auf eine gesunde und nachhaltige Umwelt ein. Die Verbesserung der realen Lebensverhältnisse benachteiligter Kinder und ihrer Familien sowie die Sicherung ihrer Zukunftschancen stehen dabei im Mittelpunkt. Darüber hinaus leistet der Verein in Kriegs- und Katastrophengebieten Krisenprävention, Überlebenshilfe und Wiederaufbau. Umgesetzt werden die Projekte von lokalen Partnerorganisationen. Auf nationaler und internationaler Ebene klärt Terre des Hommes über die Hintergründe von Not und Ungerechtigkeit auf und tritt für eine weltweit friedliche, sozial nachhaltige und umweltverträgliche Entwicklung ein.
Tabitha Global Care Germany e.V.
Im Mittelpunkt der Arbeit von Tabitha Global Care Germany e.V. steht die Unterstützung von Kindern, Familien und ihrem Umfeld im Kampf gegen Armut. Dazu betreibt der Verein Projekte in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Trinkwasserversorgung, Gesundheit und Hygiene sowie Landwirtschaft und Nutztierhaltung. Die räumlichen Schwerpunkte liegen dabei in Uganda und Sambia. In beiden Ländern hat die Organisation Schulen errichtet, in denen mehrere Hundert Kinder unterrichtet werden können. Im Tabitha Village in Kawolokota, Uganda hat der Verein zudem für sehr bedürftige Familien kleine Häuser errichtet. In einem Community Center finden Seminare, Hygieneschulungen, Mikrofinanz-Trainings, Lebensberatungen und Gottesdienste statt. Ein weiterer Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt im Bau von Trinkwasserbrunnen. Ein Teil der Projektarbeit wird durch Patenschaften ermöglicht.
Don Bosco Mission Bonn
Don Bosco Mission Bonn ist eine Einrichtung der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos und vertritt die internationalen Anliegen des Ordens in Deutschland. Sie fördert Projekte der Salesianer Don Boscos und unterstützt vor allem Kinder und Jugendliche in Afrika, Asien und Lateinamerika durch Schulunterricht, Berufsbildung und Jugendarbeit. Die Salesianer arbeiten in Schulen, Ausbildungsstätten, Pfarreien und Straßenkinderzentren mit den Kindern und Jugendli-chen zusammen. Darüber hinaus fördert Don Bosco Mission Bonn Projekte unter anderem der Entwicklungszusammenarbeit und der Gesundheitshilfe.
Zeltschule e.V.
Im libanesisch-syrischen Grenzgebiet leben hunderttausende geflüchtete syrische Familien in provisorischen Unterkünften. Die weit überwiegende Mehrheit von ihnen lebt unterhalb der Armutsgrenze. Die geflüchteten Familien haben kaum Zugang zu Einkommen, medizinischer Versorgung oder Bildungsmöglichkeiten für ihre Kinder. Der Verein Zeltschule e.V. unterstützt syrische Flüchtlingskinder, indem er in den Flüchtlingscamps provisorische Schulen in Zelten errichtet und betreibt. Unterrichtet werden die Kinder von syrischen Lehrkräften, die ebenfalls als Flüchtlinge in den jeweiligen Camps leben. Auf diese Weise sollen die Kinder eine Perspektive erhalten und auf eine mögliche Rückkehr in ihre Heimat vorbereitet werden. Darüber hinaus unterstützt der Verein die geflüchteten Kinder und deren Familien mit Wasser, Lebensmitteln, Feuerholz und sorgt für eine medizinische Grundversorgung. Mit den Zeltschule Women´s Workshops bietet der Verein Handarbeits-Workshops in den Zeltschule-Camps an, um die teilnehmenden Frauen zu befähigen, nach einer Rückkehr nach Syrien ein eigenes Einkommen zu erzielen. In Syrien unterhält der Verein zudem Schulen für Binnenflüchtlinge, die in Gebieten eröffnet werden, in denen es keine Kriegshandlungen mehr gibt. Der Unterricht findet in Kriegsruinen statt, die als behelfsmäßige Schulen eingerichtet werden.
Fidesco e.V.
Fidesco e.V. ist der deutsche Zweig der Missions- und Entwicklungshilfeorganisation Fidesco International, die 1981 von der katholischen Gemeinschaft Emmanuel gegründet wurde. Sie leistet in erster Linie Entwicklungshilfe in den Bereichen Sozialarbeit, Bildungs- und Gesundheitswesen, Verwaltung, Handwerk sowie landwirtschaftliche Entwicklung. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Missionsarbeit und der hiermit verbundene Nord-Süd-Austausch von gut ausgebildeten Volontären. Die Fachkräfte werden vor ihrer Entsendung in die ein- bis zweijährige Missionsarbeit von der Organisation auf ihre Einsätze vorbereitet. Sie arbeiten eng mit den lokalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Projekten zusammen und fördern so die Anstrengungen der Betroffenen, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft zu verbessern. Neben der Anwerbung, Betreuung und finanziellen Unterstützung von Volontären in Deutschland liegt der Schwerpunkt der Vereinsarbeit insbesondere in der Förderung eines Straßenkinderzentrums in Ruanda, einem Gesundheitszentrum in Guinea sowie der Unterstützung einer Berufsschule in Haiti. In Deutschland betreibt die Organisation Bildungs- und Informationsarbeit beispielsweise durch Veranstaltungen sowie Workshops für Kinder und Jugendliche.
Studiosus Foundation e.V.
Die Studiosus Foundation e.V. setzt das Engagement der Studiosus Reisen München GmbH fort, die im Rahmen ihrer Unternehmenstätigkeit seit 1993 gemeinnützige Projekte unterstützt hat. Der Verein fördert weltweit Projekte zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in Entwicklungsländern, zum Schutz der Natur und zum Erhalt des kulturellen Erbes. Voraussetzung für die Projektunterstützungen ist unter anderem, dass die Projekte im Rahmen von Studiosus-Reisen besucht werden können, so dass über die Mittelverwendungsnachweise hinaus auch Überprüfungen vor Ort möglich sind. Inhaltlich legt die Organisation ein besonderes Augenmerk auf die Schul- und Bildungsförderung. Sie engagiert sich in besonderen Fällen auch für Opfer von Katastrophen und bietet die Möglichkeit von Spenden zur CO2-Kompensation.
Dresdner Sportclub 1898
Dresdner SC 1898 – Traditionsreicher Mehrspartenverein mit Spitzensport
Der Dresdner Sportclub 1898 e.V. zählt zu den traditionsreichsten und vielseitigsten Sportvereinen Deutschlands. Seit über 125 Jahren bündelt der DSC eine beeindruckende Bandbreite an Sportarten unter einem Dach: von Volleyball, Schwimmen, Leichtathletik und Turnen über Wasserspringen, Radsport und Rennrodel/Skeleton bis hin zu Fußball, Gewichtheben und einem umfangreichen Gesundheitssportangebot.
Der DSC vereint Breiten- und Spitzensport auf einzigartige Weise. Besondere Aushängeschilder sind der Dresdner SC Volleyball (1. Frauen-Bundesliga sowie DVV-Pokalfinale 2025) und die Abteilungen Schwimmen und Wasserspringen, die auf nationaler und internationaler Ebene regelmäßig Spitzenleistungen erzielen.

Frauenförderung und Gleichstellung spielen eine zentrale Rolle: Mehrere Leistungssportabteilungen – Volleyball, Turnen, Schwimmen, Wasserspringen – sind von Frauen geprägt und bieten weiblichen Athletinnen hochprofessionelle Rahmenbedingungen vom Nachwuchs bis zur Weltklasse.
Nachwuchsarbeit ist eine der größten Stärken des Vereins: Mit dem Nachwuchszentrum Schwimmen, dem Landesstützpunkt sowie gezielten Programmen wie „VCO – Die DSC-Talente" im Volleyball und einem strukturierten Jugendprogramm im Radsport werden junge Talente systematisch gefördert.
Ergänzt wird das Angebot durch Gesundheitssport mit Rehabilitations-, Herz- und Breitensportangeboten sowie betrieblicher Gesundheitsförderung – ein wichtiger Baustein für gesellschaftliche Teilhabe in Dresden.
Die Spenden kommen direkt der sportlichen Infrastruktur, der Nachwuchsarbeit und dem gesellschaftlichen Engagement des Vereins in der Region zugute.
Childaid Network
Die Stiftung Childaid Network, gegründet im Jahr 2007, engagiert sich für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Verhältnissen, die ohne gezielte Unterstützung keinen Zugang zu Bildung oder beruflicher Qualifizierung hätten. Ziel der Stiftung ist es, diesen jungen Menschen neue Lebensperspektiven zu eröffnen, damit sie ihr Leben selbstbestimmt, würdevoll und zukunftsorientiert gestalten können. Childaid Network verfolgt einen ganzheitlichen Förderansatz, der auf nachhaltige Wirkung und strukturelle Verbesserungen abzielt. Die zentralen Maßnahmen umfassen: Schulprojekte: Aufbau und Förderung von Schulen sowie Bildungsprogrammen in abgelegenen und benachteiligten Regionen; Kinderrechte stärken: Einsatz für den Schutz und die Durchsetzung grundlegender Rechte von Kindern und Jugendlichen; Berufliche Bildung: Qualifizierungsangebote und praxisnahe Trainings, die den Einstieg in ein eigenständiges Berufsleben ermöglichen sowie Gesundheitsförderung: Projekte zur Verbesserung von Ernährung und Hygiene. Childaid Network erreicht gegenwärtig über 200.000 junge Menschen in vier Ländern. Die geografischen Schwerpunkte der Projektarbeit liegen in den ländlichen Regionen Nordostindiens (insbesondere Assam) sowie in Bangladesch, Myanmar und Nepal. Dort arbeitet die Stiftung eng mit lokalen Partnerorganisationen zusammen.
Förderkreis Kooperation mit Indigenen in Amazonien e.V.
Der Verein unterstützt die in den Urwäldern Perus lebenden indigenen Völker mit Hilfen im medizinischen, ärztlich-sozialen, landwirtschaftlichen sowie handwerklichen Bereich und fördert ihre Bemühungen um die Erhaltung ihrer Kultur. Ziel des Vereins ist es, mit seinen Projekten dazu beizutragen, den Integrationsprozess der indigenen Völker in ihren Ländern so zu gestalten, dass sie ihre Kultur und Existenz bewahren können.
Herz und Hand für Kinder in Not e.V.
Der Verein unterstützt die Kinderarche Sarajevo, deren Hilfsprojekte sich insbesondere an Kinder in Not und ihre Familien richten. In der Kindertagesstätte bietet die Kinderarche eine pädagogische Betreuung für Kindergarten- und Schülergruppen an. Die Vorschulkinder werden dabei auf ihre Einschulung vorbereitet, für die Schulkinder wird Nachhilfe- und Computerunterricht angeboten und arbeitslose Frauen können vor dem Hintergrund der Hilfe zur Selbsthilfe Handarbeitskurse besuchen. Psychologische sowie logopädische Behandlungen gehören ebenfalls zum Angebot der Kinderarche. Darüber hinaus leistet die Organisation im Rahmen eines Familienunterstützungsdienstes Hilfe für die Familien der in der Kinderarche betreuten Kinder. Sie erhalten neben einer psychosozialen Unterstützung insbesondere Lebensmittel- und Hygienepakete, Kleidung, Schuhe und Hausrat. Die Hilfe des Vereins richtet sich auch an bedürftige ältere Menschen. Um den interkulturellen Austausch zu fördern, organisiert Herz und Hand für Kinder in Not e.V. regelmäßig Begegnungsreisen nach Deutschland.
TOGO – Neuer Horizont e.V.
TOGO - Neuer Horizont e.V. engagiert sich in dem westafrikanischen Land in verschiedener Hinsicht. So fördert die Organisation den Bau und die Einrichtung von Schulen, Kindergärten und Mutter-Kind-Kliniken, zum Teil mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Im Rahmen seines Patenschaftsprogramms ermöglicht der Verein benachteiligten Kindern den Schulbesuch. Mit den Patenschaftsgeldern werden etwa Schulmaterialien, Essen und Arztbesuche bezahlt. Weitere Aktivitäten sind insbesondere der Bau von Brunnen, Patientenfonds, die Vergabe von Mikrokrediten als Starthilfe, Hilfsgütertransporte nach Togo sowie die Vermittlung von Freiwilligendiensten.
Lichtbrücke e.V.
Ziel des Vereins ist es, dazu beizutragen, den „Nord-Süd-Konflikt“, den Gegensatz zwischen Arm und Reich, zu überwinden. Die Organisation finanziert unter anderem den Bau und Unterhalt von Augenhospitälern sowie Mutter-Kind-Krankenhäusern in Bangladesch, führt zur Vorbeugung Sehtests in Schulen ein und bildet Gesundheitshelferinnen und -helfer aus. Darüber hinaus setzt sich die Lichtbrücke durch die Förderung des Einsatzes von Wasserfiltern für die Versorgung mit arsenfreiem Trinkwasser ein, stärkt die wirtschaftliche Entwicklung durch Unterstützung nachhaltiger landwirtschaftlicher Kooperativen und fördert die Klimaresilienz der lokalen Bevölkerung durch die Implementierung umweltfreundlicher Anbaumethoden. Im Rahmen der Bildungsarbeit unterstützt der Verein den Bau und die Einrichtung von Schulen, die Grundbildung für Kinder aus ärmsten Familien, die berufliche Ausbildung in Handwerk und landwirtschaftlichen Methoden sowie die Ausbildung von Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern sowie Krankenschwestern. Mit seinen Kreditprogrammen bezweckt Lichtbrücke e.V., vor allem mittellosen Frauen den Schritt in ihre eigene Unabhängigkeit zu ermöglichen. Im Rahmen der Bildungsarbeit in Deutschland bietet die Organisation zum Beispiel Gesprächskreise und Workshops zu entwicklungspolitischen Themen, Tages- und Wochenendseminare sowie Informationsveranstaltungen für Schulklassen an.
LIFT – Zukunft für indische Mädchen e.V.
LIFT – Zukunft für indische Mädchen e.V. fördert die Bildung und Ausbildung benachteiligter Mädchen und junger Frauen in Indien. Ziel der Fördermaßnahmen ist es, Armut und Diskriminierung zu überwinden und den Mädchen neue Lebensperspektiven und einen selbstbestimmten Lebensweg zu ermöglichen. Die Projekte werden von der „Society of the Helpers of Mary“ durchgeführt, einem Orden, dem heute etwa 350 indische Schwestern angehören und der Kinderheime, Schulen, Berufsausbildungsprogramme und weitere soziale Einrichtungen betreibt. LIFT fördert insgesamt fünf Mädchenheime, in denen Kinder aus armen und benachteiligten Familien ein Zuhause finden und bis zum Schulabschluss betreut werden. Zum Teil können besonders begabte Mädchen in Obhut der Marys nach der 10. Klasse ein Junior College bis zum Abitur besuchen und danach ein College-Studium beginnen. Auch finanziert der Hamburger Verein die Ausbildung zu Hilfskrankenschwestern („Paramedical Skill Training“). Zu den Fördermaßnahmen von LIFT gehört auch das „Livelihood-Projekt“ der Helpers of Mary, das durch finanzielle Förderung, Ausbildung, Mentoring und praxisorientierten Erfahrungsaustausch Frauen in wirtschaftlicher Not den Aufbau eines Kleinunternehmens ermöglicht.
Hilfsaktion Märtyrerkirche e.V.
Die Hilfsaktion Märtyrerkirche e.V. engagiert sich vor allem in Afrika und Asien für Menschen, die ihren christlichen Glauben nicht frei leben können und aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit unter Bedrängung oder Verfolgung leiden. Dazu arbeitet die Organisation in den jeweiligen Ländern direkt mit Partnern vor Ort zusammen. Die Schwerpunkte der unterstützten Projekte liegen in den Bereichen Soforthilfe, Medizinische Hilfe, Kinderhilfe, Ausbildung, Evangelisation, Rechtsbeistand, Wiederaufbau, Überlebenshilfe und Hilfe zur Selbsthilfe. Zudem berichtet der Verein im deutschsprachigen Raum über die Situation der verfolgten Gemeinden, beispielweise durch das monatlich erscheinende Magazin „Stimme der Märtyrer“.
Karuna Deutschland e.V.
Karuna Deutschland e.V. unterstützt verschiedene Projekte in Indien, Nepal und Bangladesch. Dazu arbeitet der Verein unter anderem mit der britischen Schwesterorganisation Karuna Trust und ortsansässigen Partnerorganisationen zusammen. Gemäß dem Ideal der Hilfe zur Selbsthilfe finanziert der Verein insbesondere Bildung für Mädchen und Jungen, ein Wohnheim für benachteiligte Mädchen und junge Frauen sowie den Bau und Unterhalt von Geburtshilfestationen. Ziel der Fördermaßnahmen ist es, Armut und Diskriminierung zu überwinden und insbesondere Mädchen, Frauen und Angehörigen der ausgegrenzten Kasten (Dalits und Adivasi) neue Lebensperspektiven und einen selbstbestimmten Lebensweg zu ermöglichen. Der Verein fördert zudem die Einrichtung von Selbsthilfegruppen, die sich für die Stärkung von Frauen und die Wahrung der Menschenrechte einsetzen. Hierzu gehören beispielsweise das „Maitri-Netzwerk“ und das Projekt „Stimme der Frauen“, die unter anderem Frauen aus marginalisierten Gruppen nach Gewalterfahrungen in die Lage versetzen, juristische Schritte einzuleiten. Um den Folgen des Klimawandels in Indien und Bangladesch zu begegnen und die Klimaresilienz zu fördern setzt sich der Verein zudem für eine Stärkung der Selbstorganisation der lokalen Bevölkerung, die Implementierung ökologischer Landwirtschaft und Schulungen von Frauengruppen zu den Ursachen von Naturkatastrophen und ihrer Bewältigung ein. Im Inland betreibt Karuna Deutschland e.V. Bildungs- und Informationsarbeit am Beispiel Indien und Nepal durch Veranstaltungen, Vorträge und Workshops.
Das Hunger Projekt e.V.
Das Hunger Projekt ist ein globales Netzwerk in 22 Ländern, das sich seit 1977 für die nachhaltige Überwindung des chronischen Hungers einsetzt, und von der Zentrale in New York koordiniert wird. Ziel des Netzwerks ist es, Menschen zur Zusammenarbeit zu befähigen und aus eigener Kraft ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Gleichzeitig bindet das Hunger Projekt einheimische Fach- und Führungskräfte aller Sektoren der Gesellschaft ein, um so ein unterstützendes gesellschaftspolitisches Umfeld für die lokalen Maßnahmen, Projekte und Kampagnen zu schaffen (Community-Led Development). Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt im Empowerment der Frauen. Sie werden ausgebildet und dazu befähigt, in den lokalen demokratischen Gremien mitzuwirken, um so ihre zentrale Bedeutung im Entwicklungsprozess hervorzuheben und mitzugestalten. Mit Einkommen schaffenden Maßnahmen, Kleinkrediten, Alphabetisierungskursen, Gesundheitsvorsorge und weiteren Programmen werden sie systematisch gestärkt. Neben dem Einsatz für die Gleichstellung von Frau und Mann legt das Hunger Projekt den Fokus auf die Förderung demokratischer Strukturen und politischer Mitsprache. Der deutsche Zweig des Hunger Projekts leistet darüber hinaus Bildungs- und Kampagnenarbeit (Globales Lernen).
Herzen für eine neue Welt e.V.
Herzen für eine neue Welt e.V. setzt sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen der Landbevölkerung in den Anden Perus ein. Im Mittelpunkt stehen dabei sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche. Der vom Verein gegründete peruanische Trägerverein Corazones para Perú setzt die Vorhaben vor Ort um. Zu den wesentlichen Programmbereichen gehören Kindererziehung, Schul-und Berufsbildung, Gesundheit, Ernährung, Geschlechtergleichstellung sowie Umweltschutz und Agrarbildung. Das Kinderdorf Munaychay bildet das Zentrum der Aktivitäten. In ihm leben rund 70 Kinder und Jugendliche und erhalten neben Erziehung und Bildung eine ausgewogene Ernährung und medizinische Versorgung. Zum Dorf gehören eine Zahnarztpraxis und ein Kreativzentrum zur Förderung der traditionellen Kultur. Der Verein unterstützt zudem Kindergärten und Schulen finanziell und mit Sachmitteln sowie benachteiligte Familien und ihre Kinder beim Besuch von weiterführenden Schulen. Außerdem leistet er Soforthilfen und Lebensmittellieferungen in den Projektregionen. Der Verein ist anerkannter Träger des Freiwilligenprogramms weltwärts und bietet entwicklungspolitische Freiwilligeneinsätze in seinen Programmen an.
Aktionskreis Pater Beda für Entwicklungsarbeit e.V.
Der Aktionskreis Pater Beda für Entwicklungsarbeit e.V. unterstützt auf der Basis der Hilfe zur Selbsthilfe soziale, pastorale und humanitäre Projekte in Brasilien, überwiegend im Nordosten des Landes. Er engagiert sich insbesondere in den Bereichen Förderung von Kindern, Jugendlichen und Landarbeitern, Pastoral- und Sozialarbeit der Franziskaner, Frauenförderung, Gesundheitswesen, Aus- und Fortbildung von Fachkräften sowie Erwachsenenbildung. Der Verein bietet jungen Menschen im Rahmen eines Freiwilligenprogramms die Möglichkeit, für einige Monate in einem der geförderten Projekte mitzuarbeiten. In Haiti fördert er ein Bildungszentrum mit Waisenhaus und Internat für Kinder und Jugendliche. In Deutschland betreibt der Aktionskreis Pater Beda zudem entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, etwa durch Vorträge in Schulen, Eine-Welt-Gruppen oder Pfarrgemeinden sowie durch Ausstellungen.
ForAfrika Deutschland e.V.
ForAfrika Deutschland e.V. ist eine christlich-humanitäre Hilfs- und Entwicklungsorganisation, die das Ziel verfolgt, Afrika auf seinem Weg zu einem wirtschaftlich gesunden und eigenständigen Kontinent zu unterstützen. ForAfrika Deutschland ist Partner der internationalen Organisation ForAfrika to Thrive (ForAfrika Group). Die internationale Organisation wurde 1984 von Afrikanern gegründet und hat ihren Sitz in Mauritius, die Hauptverwaltung befindet sich in Südafrika. ForAfrika Deutschland engagiert sich über die internationale Organisation in mehreren afrikanischen Ländern und fördert vor allem Ernährungsprogramme, Wasser- und WASH-Projekte, mobile Gesundheitsposten und Nothilfeprojekte. Die vom deutschen Verein unterstützten Projekte beziehen sich meist auf Situationen, in denen Menschen in schwerer, lebensbedrohlicher Not sind. Die Organisation handelt nach eigener Auskunft ausschließlich auf Eigeninitiative von und mit Einheimischen.
Deutscher Caritasverband e.V.
Der Deutsche Caritasverband ist die Bundeszentrale der Caritas in Deutschland. Sie ist national, europäisch und international tätig. Im nationalen und europäischen Rahmen setzt sich der Deutsche Caritasverband für eine sozial gerechte Gesetzgebung ein. Ziel seiner Kampagnenarbeit ist es, das Bewusstsein für Menschen in Not zu fördern und einen Beitrag zur Solidarität zwischen Arm und Reich in Deutschland und Europa zu leisten. Der Deutsche Caritasverband unterstützt die ca. 6.000 Träger caritativer Einrichtungen in Deutschland durch Vernetzung sowie fachliche und strategische Weiterentwicklung und vertritt sie auf der Bundes- und Europaebene. Darüber hinaus leistet Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, weltweit Katastrophenhilfe und fördert soziale Projekte für Kinder, alte und kranke sowie behinderte Menschen.
Rhein-Donau-Stiftung e.V.
Die Tätigkeitsschwerpunkte der Rhein-Donau-Stiftung e.V. liegen in der Schulförderung von Kindern, der technischen, medizinischen und landwirtschaftlichen Berufsausbildung – insbesondere von Frauen – und der Förderung von Kleinunternehmertum als Weg aus der Armut. Hinzu kommen Projekte zur Verbesserung der Gesundheitslage, der ökologisch verträglichen Landwirtschaft und der Dorfentwicklung. Die Verwirklichung der Projekte, die dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe folgen, erfolgt gemeinsam mit lokalen Partnern vor Ort. In Deutschland betreibt der Verein Informations- und Öffentlichkeitsarbeit über die Situation der Bevölkerung in den Projektländern. Die Rhein-Donau-Stiftung e.V. fördert auch soziale Initiativen, deren christliche Orientierung der katholischen Prälatur Opus Dei anvertraut sind, aber Menschen unabhängig von Religion, Herkunft oder politischer Überzeugung offenstehen .
ChildFund Deutschland e.V.
ChildFund Deutschland setzt sich weltweit in etwa 30 Ländern dafür ein, benachteiligten und in Not geratenen Kindern zu helfen und ihre Zukunftschancen zu verbessern. Da für die Entwicklung von Kindern ihr gesamtes Lebensumfeld entscheidend ist, liegt der Organisation die Förderung von Familien und lokalen Gemeinschaft besonders am Herzen. Die Projektförderungen beziehen sich vor allem auf die Bereiche Ernährung, Bildung, Gesundheit und Kinderschutz. Darüber hinaus leistet die Organisation in Krisen- und Katastrophenfällen Nothilfe. Einen großen Teil der Projekte kann ChildFund Deutschland durch Patenschaftsspenden finanzieren. Fokusländer für Patenschaften sind Uganda, Kenia, Äthiopien, Sambia, Indien, Sri Lanka und Bolivien. Der Verein ist Mitglied der ChildFund Alliance, eines internationalen Netzwerks von elf Kinderhilfswerken, das über zahlreiche Partner in rund 70 Ländern aktiv ist.
ProBrasil e.V.
Der Verein fördert die Projektarbeit der brasilianischen Organisationen Associação ProBrasil in Sao Paulo und Associação Comunitária Serra da Capivara im Piauí ("ProBrasil Nordeste"). Diese unterstützen bedürftige Familien, leisten Bildungsarbeit für Jugendliche und junge Erwachsene, engagieren sich im Bereich der gesundheitlichen Versorgung und unterhalten ein Sozial-, ein Umwelt-, sowie drei Kinder- und Jugendzentren. Durch das Umweltzentrum soll das Bewusstsein für nachhaltige Landwirtschaft, Umwelt und Infrastruktur in der brasilianischen Bevölkerung gefördert werden.
Andheri – Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen
Die Andheri – Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen unterstützt die katholische Schwesterngemeinschaft „Society of the Helpers of Mary“ mit Sitz im Stadtteil Andheri von Mumbai. Der Gemeinschaft gehören mehr als 300 Schwestern an, die in über 70 Sozialstationen in den Slums von Mumbai und in Dörfern in ganz Indien sowie in Äthiopien, Kenia und Tansania tätig sind. Die „Helpers of Mary“ engagieren sich unter anderem in der Versorgung und Bildung von armen und kranken Kindern, der Behandlung von Leprakranken sowie in den Bereichen Gesundheitshilfe für Frauen und Kinder sowie Frauenförderung. In Äthiopien, Kenia und Tansania sind die Schwestern besonders auf dem Gebiet der Gesundheitsfürsorge aktiv und kümmern sich um Notleidende und Hungerflüchtlinge.
DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V.
DESWOS setzt sich weltweit für menschenwürdige Wohn- und Lebensbedingungen ein und gibt Not leidenden Menschen ein menschenwürdiges Zuhause, sichert ihre Existenz und bietet eine Chance zur Entwicklung. Der Verein setzt bei den von ihm unterstützten Projekten auf die Prinzipien der Hilfe zur Selbsthilfe und Nachhaltigkeit. Zugleich ist der Organisation nach eigenen Angaben die aktive Einbindung der Zielgruppe in die Projektarbeit ein besonderes Anliegen. Die Verwirklichung der etwa 20 Projekte in zehn Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas erfolgt in Kooperation mit einheimischen Fachkräften, Selbsthilfegruppen und gemeinnützigen Organisationen. Projekte sind beispielsweise der Bau von Wohnraum und Schulen, die Errichtung von Sanitäranlagen, Genossenschaftliches Siedeln alleinerziehender Frauen und die Förderung von Ausbildungsmöglichkeiten.
Ärzte der Welt e.V.
Ärzte der Welt e.V. ist das deutsche Mitglied des internationalen Netzwerks „Médecins du Monde“/„Doctors of the World“. Der Verein setzt seine Mittel weltweit für medizinische Projekte des Netzwerks ein. Das Netzwerk arbeitet im Verbund und führt etwa 350 Gesundheitsprogramme in über 70 Ländern durch (internationale und nationale Projekte). Neben Soforthilfeeinsätzen bei Naturkatastrophen hilft das Netzwerk beim Wiederaufbau, engagiert sich in Projekten zur Gesundheitsprävention und leistet auch langfristige Entwicklungszusammenarbeit. Ziel der Arbeit ist es, Menschen in Krisensituationen unabhängig von ihrer ethnischen, sozialen, religiösen und politischen Herkunft Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ermöglichen. Die internationale Hilfsorganisation setzt sich auch in Europa im Rahmen von Gesundheitsprogrammen für diejenigen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen. So bieten nationale Projekte, wie beispielsweise in München und Stuttgart, medizinische Versorgung für Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem. Auf politischer Ebene engagiert sich Ärzte der Welt für eine allgemein zugängliche Gesundheitsversorgung als Menschenrecht für alle.