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Terre des Hommes Deutschland e.V.
Zentrales Anliegen von Terre des Hommes Deutschland e.V. ist der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor ausbeuterischer Kinderarbeit und Missbrauch sowie die Sicherstellung ihrer Erziehung und Ausbildung. Der Verein setzt sich zudem für das Recht von Kindern auf eine gesunde und nachhaltige Umwelt ein. Die Verbesserung der realen Lebensverhältnisse benachteiligter Kinder und ihrer Familien sowie die Sicherung ihrer Zukunftschancen stehen dabei im Mittelpunkt. Darüber hinaus leistet der Verein in Kriegs- und Katastrophengebieten Krisenprävention, Überlebenshilfe und Wiederaufbau. Umgesetzt werden die Projekte von lokalen Partnerorganisationen. Auf nationaler und internationaler Ebene klärt Terre des Hommes über die Hintergründe von Not und Ungerechtigkeit auf und tritt für eine weltweit friedliche, sozial nachhaltige und umweltverträgliche Entwicklung ein.
PERSPEKTIVEN Gemeinschaft zur Unterstützung von Projekten für sozial Benachteiligte in Osteuropa e.V.
Perspektiven e.V. unterstützt im Raum Sankt Petersburg, Russland, angesiedelte Projekte für behinderte Kinder und Erwachsene sowie für Kinder und Jugendliche aus sozialen Risikogruppen und leistet auf diese Weise Hilfe zur Selbsthilfe. Im Bereich der Behindertenarbeit konzentriert sich die Organisation auf zwei staatliche Heime mit dem Ziel, die Lebensbedingungen der Bewohner durch ergänzende Betreuungsangebote zu verbessern. Zudem werden auch Familien mit behinderten Kindern bei deren Betreuung unterstützt und beraten. Neben der direkten Betreuung und Unterstützung leistet der Verein auch Rechtsberatung für Menschen mit Behinderungen und setzt sich im Rahmen politischer Arbeit für eine Stärkung von deren Rechten in Russland ein. Projektträger der Aktivitäten in Russland ist der in St. Petersburg ansässige Verein Perspektivy. Der russische Partnerverein ist für die Durchführung der Projektarbeit gemäß beschlossener Projekt- und Budgetanträge, für die Planung, Begleitung, Kontrolle und Evaluation der vom deutschen Verein finanzierten Aktivitäten verantwortlich. Perspektiven e.V. bietet zudem Praktikumsplätze in den Projekten für interessierte Menschen aller Altersstufen an.
Don Bosco Mission Bonn
Don Bosco Mission Bonn ist eine Einrichtung der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos und vertritt die internationalen Anliegen des Ordens in Deutschland. Sie fördert Projekte der Salesianer Don Boscos und unterstützt vor allem Kinder und Jugendliche in Afrika, Asien und Lateinamerika durch Schulunterricht, Berufsbildung und Jugendarbeit. Die Salesianer arbeiten in Schulen, Ausbildungsstätten, Pfarreien und Straßenkinderzentren mit den Kindern und Jugendli-chen zusammen. Darüber hinaus fördert Don Bosco Mission Bonn Projekte unter anderem der Entwicklungszusammenarbeit und der Gesundheitshilfe.
Zeltschule e.V.
Im libanesisch-syrischen Grenzgebiet leben hunderttausende geflüchtete syrische Familien in provisorischen Unterkünften. Die weit überwiegende Mehrheit von ihnen lebt unterhalb der Armutsgrenze. Die geflüchteten Familien haben kaum Zugang zu Einkommen, medizinischer Versorgung oder Bildungsmöglichkeiten für ihre Kinder. Der Verein Zeltschule e.V. unterstützt syrische Flüchtlingskinder, indem er in den Flüchtlingscamps provisorische Schulen in Zelten errichtet und betreibt. Unterrichtet werden die Kinder von syrischen Lehrkräften, die ebenfalls als Flüchtlinge in den jeweiligen Camps leben. Auf diese Weise sollen die Kinder eine Perspektive erhalten und auf eine mögliche Rückkehr in ihre Heimat vorbereitet werden. Darüber hinaus unterstützt der Verein die geflüchteten Kinder und deren Familien mit Wasser, Lebensmitteln, Feuerholz und sorgt für eine medizinische Grundversorgung. Mit den Zeltschule Women´s Workshops bietet der Verein Handarbeits-Workshops in den Zeltschule-Camps an, um die teilnehmenden Frauen zu befähigen, nach einer Rückkehr nach Syrien ein eigenes Einkommen zu erzielen. In Syrien unterhält der Verein zudem Schulen für Binnenflüchtlinge, die in Gebieten eröffnet werden, in denen es keine Kriegshandlungen mehr gibt. Der Unterricht findet in Kriegsruinen statt, die als behelfsmäßige Schulen eingerichtet werden.
Studiosus Foundation e.V.
Die Studiosus Foundation e.V. setzt das Engagement der Studiosus Reisen München GmbH fort, die im Rahmen ihrer Unternehmenstätigkeit seit 1993 gemeinnützige Projekte unterstützt hat. Der Verein fördert weltweit Projekte zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in Entwicklungsländern, zum Schutz der Natur und zum Erhalt des kulturellen Erbes. Voraussetzung für die Projektunterstützungen ist unter anderem, dass die Projekte im Rahmen von Studiosus-Reisen besucht werden können, so dass über die Mittelverwendungsnachweise hinaus auch Überprüfungen vor Ort möglich sind. Inhaltlich legt die Organisation ein besonderes Augenmerk auf die Schul- und Bildungsförderung. Sie engagiert sich in besonderen Fällen auch für Opfer von Katastrophen und bietet die Möglichkeit von Spenden zur CO2-Kompensation.
Childaid Network
Die Stiftung Childaid Network, gegründet im Jahr 2007, engagiert sich für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Verhältnissen, die ohne gezielte Unterstützung keinen Zugang zu Bildung oder beruflicher Qualifizierung hätten. Ziel der Stiftung ist es, diesen jungen Menschen neue Lebensperspektiven zu eröffnen, damit sie ihr Leben selbstbestimmt, würdevoll und zukunftsorientiert gestalten können. Childaid Network verfolgt einen ganzheitlichen Förderansatz, der auf nachhaltige Wirkung und strukturelle Verbesserungen abzielt. Die zentralen Maßnahmen umfassen: Schulprojekte: Aufbau und Förderung von Schulen sowie Bildungsprogrammen in abgelegenen und benachteiligten Regionen; Kinderrechte stärken: Einsatz für den Schutz und die Durchsetzung grundlegender Rechte von Kindern und Jugendlichen; Berufliche Bildung: Qualifizierungsangebote und praxisnahe Trainings, die den Einstieg in ein eigenständiges Berufsleben ermöglichen sowie Gesundheitsförderung: Projekte zur Verbesserung von Ernährung und Hygiene. Childaid Network erreicht gegenwärtig über 200.000 junge Menschen in vier Ländern. Die geografischen Schwerpunkte der Projektarbeit liegen in den ländlichen Regionen Nordostindiens (insbesondere Assam) sowie in Bangladesch, Myanmar und Nepal. Dort arbeitet die Stiftung eng mit lokalen Partnerorganisationen zusammen.
Gesellschaft für bedrohte Völker e.V.
Als internationale Menschenrechtsorganisation setzt sich die Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnergemeinschaften ein. Die Organisation wendet sich gegen Völkermord und Vertreibung, Verfolgung, Unterdrückung und Diskriminierung in allen politischen Systemen und auf allen Kontinenten. Sie macht schwere Menschenrechtsverletzungen bekannt und übt Druck auf Regierungen aus, Kriegsverbrecher zur Rechenschaft zu ziehen. Zu diesem Zweck veröffentlicht sie beispielsweise die Zeitschrift „Für Vielfalt“, Kampagnen-Blätter, Hintergrundpapiere, Handzettel und Aktionspakete und ruft die Bevölkerung auf, sich an den verschiedenen Kampagnen zu beteiligen, etwa durch Postkarten- und E-Mail-Aktionen oder Mahnwachen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker International hat beratenden Status beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen und mitwirkenden Status beim Europarat. Die Arbeit des Vereins wird darüber hinaus von „Regionalgruppen“ in verschiedenen Städten und Regionen der Bundesrepublik unterstützt.
Hilfsaktion Märtyrerkirche e.V.
Die Hilfsaktion Märtyrerkirche e.V. engagiert sich vor allem in Afrika und Asien für Menschen, die ihren christlichen Glauben nicht frei leben können und aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit unter Bedrängung oder Verfolgung leiden. Dazu arbeitet die Organisation in den jeweiligen Ländern direkt mit Partnern vor Ort zusammen. Die Schwerpunkte der unterstützten Projekte liegen in den Bereichen Soforthilfe, Medizinische Hilfe, Kinderhilfe, Ausbildung, Evangelisation, Rechtsbeistand, Wiederaufbau, Überlebenshilfe und Hilfe zur Selbsthilfe. Zudem berichtet der Verein im deutschsprachigen Raum über die Situation der verfolgten Gemeinden, beispielweise durch das monatlich erscheinende Magazin „Stimme der Märtyrer“.
Karuna Deutschland e.V.
Karuna Deutschland e.V. unterstützt verschiedene Projekte in Indien, Nepal und Bangladesch. Dazu arbeitet der Verein unter anderem mit der britischen Schwesterorganisation Karuna Trust und ortsansässigen Partnerorganisationen zusammen. Gemäß dem Ideal der Hilfe zur Selbsthilfe finanziert der Verein insbesondere Bildung für Mädchen und Jungen, ein Wohnheim für benachteiligte Mädchen und junge Frauen sowie den Bau und Unterhalt von Geburtshilfestationen. Ziel der Fördermaßnahmen ist es, Armut und Diskriminierung zu überwinden und insbesondere Mädchen, Frauen und Angehörigen der ausgegrenzten Kasten (Dalits und Adivasi) neue Lebensperspektiven und einen selbstbestimmten Lebensweg zu ermöglichen. Der Verein fördert zudem die Einrichtung von Selbsthilfegruppen, die sich für die Stärkung von Frauen und die Wahrung der Menschenrechte einsetzen. Hierzu gehören beispielsweise das „Maitri-Netzwerk“ und das Projekt „Stimme der Frauen“, die unter anderem Frauen aus marginalisierten Gruppen nach Gewalterfahrungen in die Lage versetzen, juristische Schritte einzuleiten. Um den Folgen des Klimawandels in Indien und Bangladesch zu begegnen und die Klimaresilienz zu fördern setzt sich der Verein zudem für eine Stärkung der Selbstorganisation der lokalen Bevölkerung, die Implementierung ökologischer Landwirtschaft und Schulungen von Frauengruppen zu den Ursachen von Naturkatastrophen und ihrer Bewältigung ein. Im Inland betreibt Karuna Deutschland e.V. Bildungs- und Informationsarbeit am Beispiel Indien und Nepal durch Veranstaltungen, Vorträge und Workshops.
Das Hunger Projekt e.V.
Das Hunger Projekt ist ein globales Netzwerk in 22 Ländern, das sich seit 1977 für die nachhaltige Überwindung des chronischen Hungers einsetzt, und von der Zentrale in New York koordiniert wird. Ziel des Netzwerks ist es, Menschen zur Zusammenarbeit zu befähigen und aus eigener Kraft ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Gleichzeitig bindet das Hunger Projekt einheimische Fach- und Führungskräfte aller Sektoren der Gesellschaft ein, um so ein unterstützendes gesellschaftspolitisches Umfeld für die lokalen Maßnahmen, Projekte und Kampagnen zu schaffen (Community-Led Development). Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt im Empowerment der Frauen. Sie werden ausgebildet und dazu befähigt, in den lokalen demokratischen Gremien mitzuwirken, um so ihre zentrale Bedeutung im Entwicklungsprozess hervorzuheben und mitzugestalten. Mit Einkommen schaffenden Maßnahmen, Kleinkrediten, Alphabetisierungskursen, Gesundheitsvorsorge und weiteren Programmen werden sie systematisch gestärkt. Neben dem Einsatz für die Gleichstellung von Frau und Mann legt das Hunger Projekt den Fokus auf die Förderung demokratischer Strukturen und politischer Mitsprache. Der deutsche Zweig des Hunger Projekts leistet darüber hinaus Bildungs- und Kampagnenarbeit (Globales Lernen).
Deutscher Caritasverband e.V.
Der Deutsche Caritasverband ist die Bundeszentrale der Caritas in Deutschland. Sie ist national, europäisch und international tätig. Im nationalen und europäischen Rahmen setzt sich der Deutsche Caritasverband für eine sozial gerechte Gesetzgebung ein. Ziel seiner Kampagnenarbeit ist es, das Bewusstsein für Menschen in Not zu fördern und einen Beitrag zur Solidarität zwischen Arm und Reich in Deutschland und Europa zu leisten. Der Deutsche Caritasverband unterstützt die ca. 6.000 Träger caritativer Einrichtungen in Deutschland durch Vernetzung sowie fachliche und strategische Weiterentwicklung und vertritt sie auf der Bundes- und Europaebene. Darüber hinaus leistet Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, weltweit Katastrophenhilfe und fördert soziale Projekte für Kinder, alte und kranke sowie behinderte Menschen.
DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V.
DESWOS setzt sich weltweit für menschenwürdige Wohn- und Lebensbedingungen ein und gibt Not leidenden Menschen ein menschenwürdiges Zuhause, sichert ihre Existenz und bietet eine Chance zur Entwicklung. Der Verein setzt bei den von ihm unterstützten Projekten auf die Prinzipien der Hilfe zur Selbsthilfe und Nachhaltigkeit. Zugleich ist der Organisation nach eigenen Angaben die aktive Einbindung der Zielgruppe in die Projektarbeit ein besonderes Anliegen. Die Verwirklichung der etwa 20 Projekte in zehn Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas erfolgt in Kooperation mit einheimischen Fachkräften, Selbsthilfegruppen und gemeinnützigen Organisationen. Projekte sind beispielsweise der Bau von Wohnraum und Schulen, die Errichtung von Sanitäranlagen, Genossenschaftliches Siedeln alleinerziehender Frauen und die Förderung von Ausbildungsmöglichkeiten.
Ärzte der Welt e.V.
Ärzte der Welt e.V. ist das deutsche Mitglied des internationalen Netzwerks „Médecins du Monde“/„Doctors of the World“. Der Verein setzt seine Mittel weltweit für medizinische Projekte des Netzwerks ein. Das Netzwerk arbeitet im Verbund und führt etwa 350 Gesundheitsprogramme in über 70 Ländern durch (internationale und nationale Projekte). Neben Soforthilfeeinsätzen bei Naturkatastrophen hilft das Netzwerk beim Wiederaufbau, engagiert sich in Projekten zur Gesundheitsprävention und leistet auch langfristige Entwicklungszusammenarbeit. Ziel der Arbeit ist es, Menschen in Krisensituationen unabhängig von ihrer ethnischen, sozialen, religiösen und politischen Herkunft Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ermöglichen. Die internationale Hilfsorganisation setzt sich auch in Europa im Rahmen von Gesundheitsprogrammen für diejenigen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen. So bieten nationale Projekte, wie beispielsweise in München und Stuttgart, medizinische Versorgung für Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem. Auf politischer Ebene engagiert sich Ärzte der Welt für eine allgemein zugängliche Gesundheitsversorgung als Menschenrecht für alle.
Missionszentrale der Franziskaner e.V.
Die Missionszentrale der Franziskaner e.V. ist Hilfswerk, Missionswerk und entwicklungspolitische Organisation. Sie unterstützt jährlich etwa 800 humanitäre, soziale, pastorale und ökologische Projekte in Lateinamerika, Afrika, Asien und Europa. Auf Basis des Freiwilligendienstes besteht die Möglichkeit, für einige Monate in den Projekten der franziskanischen Partner mitzuarbeiten. Neben den Projektförderungen bietet die Missionszentrale im Rahmen ihrer Bildungsarbeit unter anderem Seminare und Tagesveranstaltungen zu weltkirchlichen, missionstheologischen und franziskanischen Themen an. Das Menschenrechtsreferat des Vereins arbeitet weltweit mit den Projektpartnern zusammen und beteiligt sich an Netzwerken zur Durchsetzung der Menschenrechte.
Plan International Deutschland e.V.
Plan International Deutschland e.V. unterstützt mit seinen Hilfsmaßnahmen Kinder und junge Erwachsene, deren Familien und Gemeinden, die von Armut und existenzieller Not bedroht sind. Das international tätige Kinderhilfswerk arbeitet in mehr als 60 Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas. Die Mittel finanzieren Projekte und Programme, die das Lebensumfeld der Kinder und Familien dauerhaft verbessern und die Kinderrechte stärken. Die Patenschaftsbeiträge werden weder an einzelne Patenkinder noch an deren Familien ausbezahlt. Plan fördert Maßnahmen in den Bereichen „Gesundheit“, „Bildung“, „Kinderschutz“. So werden in den unterstützten Gemeinden, in denen Patenkinder leben, Impfprogramme durchgeführt, Gesundheitszentren unterhalten, Schulen ausgestattet, Brunnen gebaut, Mikrokredite zur Existenzgründung vergeben und landwirtschaftliche Maßnahmen gefördert. Prinzip der Arbeit von Plan ist die Unterstützung und Entwicklung ganzer Gemeinden zum Nutzen der dort lebenden Patenkinder und ihres sozialen Umfeldes.
International Justice Mission Deutschland e.V.
International Justice Mission Deutschland e.V. ist der deutsche Zweig der internationalen Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM). Weltweit setzt sich IJM für die Rechte armer Menschen ein, die von Gewalt betroffen sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Bekämpfung von Menschenhandel und moderner Sklaverei. In Zusammenarbeit mit den Regierungen und Behörden in den Projektländern fördert IJM die Funktionsfähigkeit von Rechtssystemen. Dadurch werden Menschenrechte durchgesetzt und arme Menschen vor Gewalt geschützt. IJM befreit Opfer aus Sklaverei und anderen Formen massiver Unterdrückung. Gemeinsam mit den lokalen Strafverfolgungsbehörden werden Täter überführt. Der Verein setzt sich für faire Gerichtsprozesse und angemessene Verurteilungen im Rahmen der jeweiligen Gesetze des Landes ein. Um nachhaltige Veränderung zu schaffen, schult IJM Deutschland Polizisten, Staatsanwälte und Richter. Gleichzeitig werden Betroffene gestärkt und durch eine psychosoziale Nachsorge begleitet, damit sie ein eigenständiges Leben führen und sich frei entfalten können.
Deutsches Komitee für UNICEF e.V.
Das Deutsche Komitee für UNICEF e.V. unterstützt das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen bei seinem weltweiten Einsatz für den Schutz der Kinderrechte. Mit eigenen Programmen, mit Projekten für bessere Lebensbedingungen von Kindern und Familien in Entwicklungsländern und Krisengebieten ist UNICEF in über 190 Ländern tätig. Die weltweite Arbeit konzentriert sich auf den Aufbau sozialer Grunddienste für Not leidende und benachteiligte Kinder. Hierzu zählen insbesondere die Bereiche Medizin, sauberes Wasser, Grundbildung und Ernährung. Weiter setzt sich UNICEF für einen besseren Schutz der Kinder vor Ausbeutung und Missbrauch ein. In Kriegsfällen und bei Naturkatastrophen leistet UNICEF Not- und Wiederaufbauhilfe. Darüber hinaus setzt sich das Deutsche Komitee für UNICEF auch in Deutschland für die Rechte der Kinder ein und macht auf Kinderrechtsverletzungen aufmerksam. Dazu gehören die Förderung von Projekten für Kinder und Jugendliche, umfassende Informationsarbeit sowie Kampagnen der UNICEF-Ehrenamtlichen zur Stärkung der Kinderrechte in Politik und Gesetzgebung. Zudem engagiert sich UNICEF gemeinsam mit anderen deutschen Partnerorganisationen zu Themen wie Kinderarmut und bessere Bildungschancen.
Kinderrechte Afrika e.V.
Kinderrechte Afrika e.V. setzt sich für das Wohl und die Rechte der Kinder in Afrika ein. Der Verein leistet unmittelbare Arbeit für Kinder und mit Kindern dort, wo sie Opfer von sexueller Gewalt, Misshandlungen und Ausbeutung werden: in Gefängnissen, auf Polizeistationen, auf der Straße, in bewaffneten Konflikten, auf der Flucht und bei Vertreibung, in ausbeuterischen Arbeitsverhältnissen, in Gesellschaften und Familien, in denen Kinder benachteiligt, misshandelt oder ausgestoßen werden. Der Verein wirkt darüber hinaus auf staatliche Institutionen und die Zivilgesellschaft ein, um Kinderrechte durchzusetzen und zu schützen.
missio – Internationales Katholisches Missionswerk e.V.
missio Aachen fördert die Ausbildung von Priestern, Schwestern, Katechisten und Laienhelfern und unterstützt Bistümer in Afrika, Asien und Ozeanien in ihrem Lebensunterhalt. Darüber hinaus gewährt der Verein Hilfen für Missionsarbeit und Seelsorge in Form von Bibeln, Katechismen und Medien. Er finanziert den Bau von Kirchen, Missionsstationen, Pfarrzentren, fördert Seminare und Konvente und unterstützt die pastoral-soziale Arbeit der Kirchen vor Ort. In geringerem Umfang werden auch Katastrophen- und Nothilfen geleistet und missionarische Aufgaben in Europa übernommen. In Deutschland vertritt missio Aachen die Interessen seiner kirchlichen Partnerinnen und Partner in Afrika, Asien und Ozeanien durch Bildungs- und Kampagnenarbeit. Der Verein stärkt dabei insbesondere die Gebetssolidarität zwischen den Menschen in Deutschland und dem Globalen Süden. missio Aachen arbeitet mit einer Vielzahl von kirchlichen Institutionen im Ausland sowie mit katholischen Einrichtungen mit Sitz in Deutschland zusammen.
Christliche Initiative Romero e.V.
Die Christliche Initiative Romero e.V. setzt sich im Sinne des 1981 ermordeten Erzbischofs von San Salvador Oscar Romero für Arme, Ausgegrenzte und Verfolgte ein. Dies geschieht zum einen durch die Unterstützung von Projekten vorwiegend in Nicaragua, El Salvador und Guatemala. Zum anderen betreibt der Verein Kampagnen-, Bildungs- und Aufklärungsarbeit, um auf Missstände und Ungerechtigkeiten in der globalisierten Welt aufmerksam zu machen und Politik, Wirtschaft und Verbraucher zu Verhaltensänderungen zu bewegen. Mit den in den mittelamerikanischen Ländern geförderten Projekten engagiert sich der Verein insbesondere für die Achtung und Anerkennung arbeitender Kinder, für die Selbstbestimmung von Frauen, für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsindustrie, auf Plantagen und in Minen, für nachhaltige Landwirtschaft, für die Achtung der Menschenrechte und die kulturellen und sozialen Rechte der indigenen Bevölkerung. Im Rahmen ihrer politischen Kampagnen- und Informationsarbeit greift die Initiative in entwicklungspolitische Debatten ein und initiiert Kampagnen, etwa für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in Weltmarktfabriken, für die Entschuldung oder für fairen Kaffeehandel. Darüber hinaus fördert die Christliche Initiative Romero e.V. die Völkerverständigung, beispielsweise durch die Organisation von Vorträgen mittelamerikanischer Gäste in Deutschland.
Indienhilfe e.V.
Ziel der Projektarbeit der Indienhilfe e.V. ist die Verbesserung der Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen aus armen und benachteiligten Familien in ländlichen Gebieten Westbengalens sowie in Slums in Kalkutta in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Ernährung und Recht. Schwerpunkt der Vereinsaktivitäten ist der Kampf gegen Kinderarbeit. Bei der Durchführung der Fördermaßnahmen arbeitet die Indienhilfe e.V. mit ortsansässigen Nichtregierungsorganisationen zusammen. Darüber hinaus setzt sich die Organisation für politische Teilhabe der geförderten Personengruppen ein und fördert die Vernetzung der indischen Projektpartner untereinander. In Deutschland ist der Verein als eine von 25 bayerischen Eine Welt-Stationen anerkannt und unterhält ein Indien-Archiv. Zudem vermittelt und begleitet er Schul- und Städtepartnerschaften zwischen Bayern und Indien und beteiligt sich am regionalen Agenda-21-Prozess. Durch den angeschlossenen Weltladen und die Beteiligung an Kampagnen unterstützt die Indienhilfe e.V. den fairen Handel.
HelpAge Deutschland e.V.
HelpAge Deutschland e.V. fördert im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit sowie in Katastrophenfällen Projekte ausländischer Partnerorganisationen, die sich für benachteiligte und Not leidende ältere Menschen einsetzen und eine dauerhafte Verbesserung der Lebensqualität dieser Menschen zum Ziel haben. Projektbeispiele sind die Unterstützung von Großmüttern, die an Aids verstorbene Eltern ersetzen müssen und die Förderung der Weitergabe des Wissens älterer Menschen. Daneben betreibt der Verein im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit auf politischer und gesellschaftlicher Ebene Lobbyarbeit zu Gunsten der Interessen älterer Menschen.
Wilderness International
Wilderness International
Urwälder und ihre Moore sind der effektivste natürliche Schutzschild gegen die Klima- und Artenkrise. Wilderness International kauft akut bedrohte, ökologisch wertvolle Urwälder auf, um sie unwiderruflich zu bewahren. Ihr Motto: "Klimawandel wandeln".

Geprüfte Wirksamkeit: Ausgezeichnet mit dem PHINEO "Wirkt!"-Siegel. Dieses Siegel bestätigt nach einer umfassenden, mehrmonatigen Analyse durch unabhängige Experten, dass die Arbeit von Wilderness International nachweislich effektiv und transparent ist.

100 % Transparenz: Jeder gespendete Euro schützt gezielt gefährdete Waldgebiete.
Dauerhafter Schutz: Als Nachweis erhalten wir die offizielle Urkunde mit Luftbild und Grundbucheintrag des geschützten Gebiets.
Großes Ziel: Bis 2050 sollen die letzten 2,8 % intakter Landlebensräume durch rechtssichere Käufe gesichert werden.
Mach mit und investiere in die Lunge unseres Planeten – mit garantierter Wirkung.
Don Bosco Mondo e.V. Jugend.Hilfe.Weltweit
Der Verein wurde im Jahr 1980 unter dem Namen „Jugend Dritte Welt - Freunde und Förderer der Missionsprokur der Salesianer Don Boscos in Bonn e.V.“ gegründet und trägt seit dem Jahr 2011 den Namen Don Bosco Mondo e.V. Die Organisation fördert im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit vor allem Kinder- und Jugendhilfeprogramme in über 40 Ländern weltweit. Die Schwerpunkte liegen dabei im Bereich der schulischen und beruflichen Bildung sowie in der Arbeit mit Straßenkindern. Darüber hinaus leistet Don Bosco Mondo Nothilfe, fördert Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und unterstützt die Selbsthilfestrukturen vor Ort beispielsweise durch Programme zur ländlichen Entwicklung.
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Der Verein setzt sich für Kinderrechte, die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen sowie die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Die konkrete Vereinsarbeit besteht aus der Vergabe von Zuschüssen an Projekte unter anderem im Bereich der Kinderkulturarbeit, der Spielraumgestaltung, der Medienpädagogik sowie der Kinderpolitik und Kinderlobbyarbeit. Das DKHW arbeitet dabei mit verschiedenen staatlichen und privaten Institutionen zusammen. Es versteht sich als Lobbyist und Forum für Multiplikatoren, Expert:innen, Praktiker:innen und Entscheidungsträger:innen, die sich für junge Menschen engagieren. Aus einem speziellen Kindernothilfefonds erhalten auf Antrag in Not geratene Familien mit ihren Kindern finanzielle Hilfen. Die Organisation betreibt zudem eigene Projekte. Neben Veranstaltungen, Publikationen und Fachberatung sind dies die Finanzierung unter anderem von Ferienfreizeiten, dem Zugang zu Bildung und Sport sowie gesunder Ernährung. Weiterhin setzt sich der Verein für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention ein.
NETZ Partnerschaft für Entwicklung und Gerechtigkeit e.V.
NETZ Bangladesch ist insbesondere auf dem Gebiet der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Inhaltlich legt der Verein die Schwerpunkte auf Einkommen schaffende Maßnahmen, Grundbildung und Menschenrechte. Konkret werden in Projekten lokaler Kooperationspartner zum Beispiel Existenzgründungen insbesondere von Frauen, sowie Kleinkreditprogramme, Aus- und Fortbildungsprojekte, Schulen oder auch Menschenrechtsbildung für Benachteiligte unterstützt. Mit dem Programm „Ein Leben lang genug Reis“ werden auch in Indien Familien in die Lage versetzt, dauerhaft eigenes Einkommen zu erwirtschaften. Darüber hinaus leistet die Organisation Hilfe in Katastrophenfällen und fördert zudem die Klimaresilienz der lokalen Bevölkerung durch die Implementierung umweltfreundlicher Anbaumethoden sowie Schulungen zum Katastrophenschutz. Der Verein ist des Weiteren als Entsendeorganisation des Freiwilligenprogramms „weltwärts“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) anerkannt. Im Inland ist NETZ Bangladesch in der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit aktiv. Hierzu gehören Aufklärungsarbeit in Schulen, Veranstaltungen und Aktionstage in Kirchengemeinden, Austauschprogramme und Tagungen, der Austausch mit anderen Organisationen und die Herausgabe von Infoschriften.
medico international e.V.
Als Hilfs- und Menschenrechtsorganisation finanziert medico Projekte in über 30 Ländern. Die Hilfen konzentrieren sich regional auf Asien, den Nahen und Mittleren Osten, Zentral- und Lateinamerika sowie das süd- und westliche Afrika. Die sektoralen Schwerpunkte liegen in der Förderung von Gesundheitseinrichtungen, der Unterstützung von Kriegs- und Gewaltopfern, der psychosozialen Begleitung, der Beseitigung von Minen- und anderen Kriegsschäden sowie von Nahrungsmittel- und medizinischen Hilfen in akuten Notlagen. Außerdem leistet der Verein in Deutschland in vielfältiger Weise Öffentlichkeitsarbeit. Dabei geht es um das Eintreten für Menschenrechte im Allgemeinen, den Zugang zu Gesundheit für alle und konkrete Kampagnen wie beispielsweise die Verbesserung der medizinischen Versorgung von Asylsuchenden, die Unterstützung transnationaler Bewegungen zu Klimagerechtigkeit und das Eintreten für menschenwürdige Arbeitsbedingungen durch die Unterstützung gewerkschaftlicher Organisierung der Beschäftigten. medico gehört dem Bündnis Entwicklung Hilft - Gemeinsam für Menschen in Not e.V. an.