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Tabitha Global Care Germany e.V.
Im Mittelpunkt der Arbeit von Tabitha Global Care Germany e.V. steht die Unterstützung von Kindern, Familien und ihrem Umfeld im Kampf gegen Armut. Dazu betreibt der Verein Projekte in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Trinkwasserversorgung, Gesundheit und Hygiene sowie Landwirtschaft und Nutztierhaltung. Die räumlichen Schwerpunkte liegen dabei in Uganda und Sambia. In beiden Ländern hat die Organisation Schulen errichtet, in denen mehrere Hundert Kinder unterrichtet werden können. Im Tabitha Village in Kawolokota, Uganda hat der Verein zudem für sehr bedürftige Familien kleine Häuser errichtet. In einem Community Center finden Seminare, Hygieneschulungen, Mikrofinanz-Trainings, Lebensberatungen und Gottesdienste statt. Ein weiterer Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt im Bau von Trinkwasserbrunnen. Ein Teil der Projektarbeit wird durch Patenschaften ermöglicht.
Von Herz zu Herz e.V. – Hilfe die ankommt
Ziel der Fördermaßnahmen des Vereins Von Herz zu Herz e.V. – Hilfe die ankommt ist es, körperlich, finanziell oder seelisch in Not geratenen Menschen zu helfen. Im Westen Tansanias unterstützt die Organisation ein für die Region bedeutendes und zentrales Krankenhaus in der Trägerschaft der örtlichen katholischen Diözese. Die finanzielle Projektförderung dient im Wesentlichen dem Neubau der dem Krankenhaus angegliederten Tagesklinik mit einem Operationssaal, einer Augen- und Zahnklinik sowie einer Apotheke. Zudem organisiert der Verein Transporte mit medizinischen Hilfsgütern. In Südafrika unterstützt Von Herz zu Herz e.V. eine ausschließlich durch private Spenden betriebene Schule der First Baptist Church in East London. Dort erhalten an HIV/Aids erkrankte und verwaiste Kinder Schulunterricht, gesunde Mahlzeiten und medizinische Versorgung. Für den monatlichen Betrieb einer Kindertagesstätte für Menschen mit Behinderung in Bosnien und Herzegowina finanziert der Verein die Unterhaltskosten eines Fahrzeugs und die Gehälter von Mitarbeitenden. In Deutschland (Allgäu) unterstützt der Verein zwei Foodsharing Projekte und fördert die Ersthelfer-App „First AED“.
Aktion Canchanabury e.V.
Die Aktion Canchanabury arbeitet in den Bereichen Gesundheit und Bildung und fördert jährlich etwa 20 Projekte hauptsächlich in Afrika (vor allem in westafrikanischen Ländern und dem Gebiet der großen Seen). Die Trägerschaft und verantwortliche Leitung der Projekte obliegen in der Regel lokalen Partnerorganisationen, wie etwa Zentren kirchlicher Missionsarbeit, Diözesanverwaltungen oder staatlichen Gesundheitsorganisationen. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Aufklärung und Betreuung im Bereich HIV/Aids, die Schaffung von gesundheitlicher Grundversorgung, die Bekämpfung der Lepra und Tuberkulose sowie der Aufbau gesundheitlicher Infrastrukturen in Afrika. In Deutschland leistet die Aktion Canchanabury entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsarbeit, beispielsweise in Schulen und Gemeinden sowie durch die Veröffentlichung von Informationsschriften und -videos.
Andheri – Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen
Die Andheri – Kinder- und Leprahilfe e.V. Dülmen unterstützt die katholische Schwesterngemeinschaft „Society of the Helpers of Mary“ mit Sitz im Stadtteil Andheri von Mumbai. Der Gemeinschaft gehören mehr als 300 Schwestern an, die in über 70 Sozialstationen in den Slums von Mumbai und in Dörfern in ganz Indien sowie in Äthiopien, Kenia und Tansania tätig sind. Die „Helpers of Mary“ engagieren sich unter anderem in der Versorgung und Bildung von armen und kranken Kindern, der Behandlung von Leprakranken sowie in den Bereichen Gesundheitshilfe für Frauen und Kinder sowie Frauenförderung. In Äthiopien, Kenia und Tansania sind die Schwestern besonders auf dem Gebiet der Gesundheitsfürsorge aktiv und kümmern sich um Notleidende und Hungerflüchtlinge.
Siyabonga – Helfende Hände für Afrika e.V.
Siyabonga - Helfende Hände für Afrika e.V. ist in zwei Townships in KwaZulu-Natal an der Ostküste Südafrikas tätig. Der Verein unterstützt in Zusammenarbeit mit dem südafrikanischen Partnerverein Siyabonga - Helping Hands for Africa überwiegend Kinder, die durch Aids zu Halb- oder Vollwaisen geworden sind. Das vorrangige Ziel ist es, diese Kinder zu betreuen, ihnen in ihrer aktuellen Notlage zur Seite zu stehen und ihnen durch schulische und berufliche Ausbildung Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Die Hilfeleistungen für die Kinder beinhalten unter anderem die Bezahlung von Schulgeld, Schulmaterialien, Schuluniform und Schulausflügen. Nach dem Unterrichtsende kommen die Kinder in eines der beiden vereinseigenen Bildungszentren, erhalten dort eine Mahlzeit und nehmen an einem Förderprogramm teil. Vormittags werden in den Siyabonga-Zentren Kleinkinder betreut. Tägliche Bildungsangebote geben auch Erwachsenen die Möglichkeit, durch Teilnahme an Kursen einen Weg aus der Armut zu finden. Der Verein vermittelt Kinder- und Bildungspatenschaften und organisiert für Fördernde und Interessierte deutschlandweit regelmäßige Informationsveranstaltungen. Darüber hinaus bietet der Verein jungen Menschen im Rahmen eines Freiwilligendienstes die Möglichkeit, für ein Jahr bei der südafrikanischen Partnerorganisation mitzuarbeiten.
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung hat das Ziel, mit ihrer Arbeit zur Umsetzung des Rechts auf Familienplanung und zu einer zukunftsfähigen Bevölkerungsentwicklung beizutragen. Jugendliche sind daher die wichtigste Zielgruppe. Die Stiftung unterstützt junge Menschen im östlichen Afrika dabei, ihre Lebensperspektiven selbst verbessern zu können. Durch die Projekte erhalten sie umfassende Sexualaufklärung, eine bessere Gesundheitsversorgung und Weiterbildungsmöglichkeiten. Gleichzeitig lernen die Jugendlichen, für ihre Rechte einzutreten. Auf nationaler und internationaler Ebene nimmt die Stiftung Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung und Gleichstellung der Geschlechter. Neben dem Hauptsitz in Hannover ist die DSW mit Länderbüros in Äthiopien und Tansania sowie mit Verbindungsbüros in Berlin und Brüssel vertreten. In Kenia und Uganda arbeitet die Stiftung mit eigenständigen Organisationen zusammen.
Gemeinschaft Sant´Egidio e.V.
Bei der Gemeinschaft Sant´Egidio e.V. handelt es sich um den deutschen Zweig der im Jahr 1968 in Rom gegründeten Comunitá di Sant´Egidio. Nationale Organisationen bestehen weltweit in mehr als 70 Ländern. Die Gemeinschaft versteht sich als eine Laienbewegung mit rund 60.000 Mitgliedern, die sich für die Weitergabe des Evangeliums und die Solidarität mit den Armen einsetzen. Weitere Anliegen der Gemeinschaft sind der Dienst an den Armen, das Engagement für Frieden und Menschenrechte sowie die Bekämpfung von HIV/AIDS in Afrika. So fördert der deutsche Verein beispielsweise das Programms DREAM (Disease Relief through Excellent and Advanced Means), dessen Ziel es ist, AIDS sowie weitere Krankheiten wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes in Afrika zu bekämpfen. Darüber hinaus unterstützt er melderechtliche Registrierungen von Kindern und Erwachsenen vor allem in Burkina Faso und Mosambik und trägt so zur Stärkung der Menschenrechte bei. In Deutschland unterhält der Verein Mensen für Obdachlose und arme Menschen sowie „Schulen des Friedens“, in der Kinder Hilfe bei schulischen Schwierigkeiten und familiären Sorgen erhalten und Eltern in ihren Erziehungsaufgaben unterstützt werden. Auch engagiert sich die Gemeinschaft Sant’Egidio e.V. für die Integration von Flüchtlingen und Migranten und führt unter anderem Sprachkurse sowie kulturelle Aktivitäten durch.
Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.
Unter dem Dach des Caritasverbands der Erzdiözese München und Freising e.V. sind etwa 1.500 Einrichtungen zusammengeschlossen. Über 350 Einrichtungen unterhält der Verband in eigener Trägerschaft. Als größter Wohlfahrtsverband in Oberbayern deckt die Organisation das breite Spektrum an sozialen Diensten für alle Lebensalter und in vielfältigen Notlagen ab. Hierzu gehören beispielsweise Kindertageseinrichtungen, Beratungsstellen für Eltern, Kinder, Jugendliche, soziale Beratungsstellen, Schuldnerberatungsstellen, Suchthilfeeinrichtungen, Asyl- und Migrationsberatungsstellen und Flüchtlingsdienste, Behinderteneinrichtungen, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, ambulante Pflegedienste, Alten- und Pflegeheime sowie sozialpsychiatrische Dienste.
Stiftung Kinderzukunft
Die Stiftung Kinderzukunft betreibt in Guatemala, Rumänien und Bosnien-Herzegowina je ein Kinderdorf. Der Betrieb dieser drei Einrichtungen erfolgt über dort ansässige Tochterstiftungen. Die Kinderdörfer beherbergen jeweils etwa 100 bis 150 Kinder, bieten Schutz, schulische und handwerkliche Ausbildungen und betreiben zudem unter anderem Landwirtschafts- oder Gartenbauprojekte. Die Einrichtungen stellen auch ihrem sozialen Umfeld unter anderem schulische oder gesundheitliche Leistungen zur Verfügung. Weitere Aktivitäten der Organisation sind Schutz-, Ernährungs-, Gesundheits-, und (Aus-)Bildungsprojekte sowie fallweise Katastrophenhilfe in Entwicklungsländern. Zudem organisiert die Stiftung jährlich eine Weihnachtspäckchen-Aktion nach Rumänien, Bosnien-Herzegowina und die Ukraine, wobei die Päckchen insbesondere an Waisen- und Straßenkinder, kranke Kinder und Kinder armer Familien in Heimen, Schulen, Kindergärten sowie Krankenhäusern verteilt werden.
Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care
Die Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care ist aus dem Kinderhilfswerk Bergen hervorgegangen, das im Jahr 1976 im Sozialdienst des Missionswerkes der Gemeinde Gottes e.V. als selbständiger Arbeitszweig gegründet worden war. Die Stiftung fördert Projekte in verschiedenen Ländern Afrikas und Asiens sowie in Brasilien und Haiti. Es werden beispielsweise Schulen, Ausbildungseinrichtungen, Waisenhäuser und Krankenstationen unterstützt. Zudem finanziert die Stiftung in Indien unter anderem Hilfsmaßnahmen für Kinder mit Behinderung. Durch die Vermittlung von Patenschaften wird die langfristige Förderung von Kindern und Jugendlichen bis zum Abschluss einer Berufsausbildung angestrebt, um so das Ziel späterer Selbständigkeit zu erreichen. Hierbei unterscheidet die Organisation zwischen persönlichen Patenschaften, die als eine Art Sozialhilfe für die ganze Familie gewährt werden, und Patenschaften für den Platz eines Kindes, beispielsweise in einer Rehabilitationseinrichtung. Außerdem leistet die Stiftung Not- und Wiederaufbauhilfe in Krisengebieten und beteiligt sich zudem an Seenotrettungsmaßnahmen im Mittelmeer.
Deutsche AIDS-Stiftung
Die Deutsche AIDS-Stiftung klärt über HIV und Aids auf und unterstützt im In- und Ausland Projekte für von HIV und Aids betroffene Menschen. Sie leistet zudem Öffentlichkeitsarbeit zum besseren Verständnis der Immunschwäche Aids und zur Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz von HIV-positiven und an Aids erkrankten Menschen. Zu den von der Deutschen AIDS-Stiftung geförderten nationalen Projekten gehören Wohnprojekte für HIV-positive Menschen in Berlin, Köln und Essen. Die Bewohnerinnen und Bewohner werden nach individuellem Bedarf psychosozial und ambulant betreut. Des Weiteren unterstützt die Stiftung lokale und regionale Aidshilfe-Organisationen beispielsweise bei der Durchführung von Krankenreisen, von Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekten oder bei der Ausstattung eines ambulanten Pflege- und Betreuungsdienstes. Internationale Projekte lokaler Träger unterstützt die Stiftung vor allem im südlichen Afrika. Dort fördert sie Projekte in den Bereichen Aufklärung und Information für Jugendliche und Frauen, Projekte für Aidswaisen sowie medizinische Hilfsangebote.
Difäm Weltweit
Difäm Weltweit ist ein Arbeitsbereich des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e.V. Der Arbeitsbereich setzt sich in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen weltweit in rund 20 Ländern für die Gesundheit von Menschen ein und fördert die Aus- und Weiterbildung von Fachpersonal, die Ausstattung von Gesundheitseinrichtungen, die Verbesserung des Zugangs zu Medikamenten, den Ausbau lokaler Strukturen zur Supervision von Einrichtungen sowie die Finanzierung lokaler Gesundheitseinrichtungen. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Prävention und Behandlung von HIV und Aids, Malaria, Tuberkulose und anderen Krankheiten. Eine besondere Bedeutung haben die Förderung der Gesundheit von Mutter und Kind und die Beteiligung der Menschen bei der Arbeit vor Ort. Difäm Weltweit engagiert sich zudem unter anderem im Aktionsbündnis gegen AIDS.
Indienhilfe Köln e.V.
Der Verein unterstützt Projekte der katholischen Schwesterngemeinschaft „Helpers of Mary“ in Indien, Kenia, Äthiopien und Tansania, insbesondere durch Kinderpatenschaften. Diese Gemeinschaft wurde 1942 durch die gebürtige Deutsche Anna Huberta Roggendorf in Andheri, einem Vorort Mumbais (Bombays), gegründet. Die „Helpers of Mary“ betreuen etwa eine Vielzahl von Sozialstationen und mehrere Kinderheime, in denen Kinder, die kein Zuhause haben, von den Schwestern versorgt werden, sowie diverse Krankenbehandlungszentren und Entbindungsstationen. Zentrale Anliegen sind die Stärkung der Mädchen- und Frauenrechte, Bildungsprojekte und der Aufbau von Selbsthilfegruppen. Einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit der Schwestern stellt die Betreuung von Lepra- und Aidskranken dar. Zudem unterhält die Schwesterngemeinschaft mobile Kliniken.
Stiftung Wir für Kinder in Not – Hilfsfonds für Kinder und Jugendliche
Die Stiftung Wir für Kinder in Not – Hilfsfonds für Kinder und Jugendliche unterstützt insbesondere kranke und beeinträchtigte Kinder, Kinder, die auf der Flucht sind, Waisenkinder sowie Kinder, die keine Möglichkeit haben, eine Schule zu besuchen. Das Hauptaugenmerk der Hilfe liegt dabei auf einem sicheren Zuhause und der Chance auf Bildung. So unterstützt die Stiftung beispielsweise den Bau und Unterhalt von Schulen, Kindergärten und -heimen in Indien, Kenia und Rumänien sowie Flüchtlingskinder in Deutschland, Südafrika und Armenien. Des Weiteren leistet die Stiftung in der Ukraine Nothilfe für die vom Krieg betroffenen Kinder. Die Aktivitäten der Stiftung werden aus den Zinserträgen des Stiftungsvermögens und zweckgebundenen Spenden finanziert.