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Afghanischer Frauenverein e.V.
Der Afghanische Frauenverein e.V. unterstützt verschiedene Projekte in ländlichen Regionen Afghanistans. So finanziert er Schulen für Mädchen und Jungen, Ausbildungscenter für Frauen zu Schneiderinnen und Stickerinnen, Mutter-Kind-Gesundheitscenter sowie den Bau von Trinkwasserbrunnen. Das besondere Augenmerk liegt darauf, die Situation für Frauen und Kinder in Afghanistan zu verbessern. Darüber hinaus leistet der Afghanische Frauenverein e.V. Hilfe für einzelne Familien und organisiert bei akutem Bedarf – zum Beispiel nach Kälte- oder Dürrekatastrophen – vor Ort Nothilfeaktionen zur Verteilung von Hilfsgütern. In Deutschland organisiert der Verein Informations- und Kulturveranstaltungen zu Afghanistan.
Terre des Hommes Deutschland e.V.
Zentrales Anliegen von Terre des Hommes Deutschland e.V. ist der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor ausbeuterischer Kinderarbeit und Missbrauch sowie die Sicherstellung ihrer Erziehung und Ausbildung. Der Verein setzt sich zudem für das Recht von Kindern auf eine gesunde und nachhaltige Umwelt ein. Die Verbesserung der realen Lebensverhältnisse benachteiligter Kinder und ihrer Familien sowie die Sicherung ihrer Zukunftschancen stehen dabei im Mittelpunkt. Darüber hinaus leistet der Verein in Kriegs- und Katastrophengebieten Krisenprävention, Überlebenshilfe und Wiederaufbau. Umgesetzt werden die Projekte von lokalen Partnerorganisationen. Auf nationaler und internationaler Ebene klärt Terre des Hommes über die Hintergründe von Not und Ungerechtigkeit auf und tritt für eine weltweit friedliche, sozial nachhaltige und umweltverträgliche Entwicklung ein.
Tabitha Global Care Germany e.V.
Im Mittelpunkt der Arbeit von Tabitha Global Care Germany e.V. steht die Unterstützung von Kindern, Familien und ihrem Umfeld im Kampf gegen Armut. Dazu betreibt der Verein Projekte in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Trinkwasserversorgung, Gesundheit und Hygiene sowie Landwirtschaft und Nutztierhaltung. Die räumlichen Schwerpunkte liegen dabei in Uganda und Sambia. In beiden Ländern hat die Organisation Schulen errichtet, in denen mehrere Hundert Kinder unterrichtet werden können. Im Tabitha Village in Kawolokota, Uganda hat der Verein zudem für sehr bedürftige Familien kleine Häuser errichtet. In einem Community Center finden Seminare, Hygieneschulungen, Mikrofinanz-Trainings, Lebensberatungen und Gottesdienste statt. Ein weiterer Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt im Bau von Trinkwasserbrunnen. Ein Teil der Projektarbeit wird durch Patenschaften ermöglicht.
Kinderhilfswerk für Bogotá, Maria Jakob e.V.
Das Kinderhilfswerk für Bogotá, Maria Jakob e.V. unterstützt vor allem Sozialstationen und Bildungseinrichtungen der katholischen Kongregation der Schwestern vom Armen Kinde Jesus P.I.J. in der kolumbianischen Hauptstadt, insbesondere durch Patenschaften. Die Schwesternschaft wurde 1844 auf Initiative von Clara Fey in Aachen gegründet und richtet ihr Hauptaugenmerk auf die Unterbringung, Versorgung, Erziehung und Ausbildung bedürftiger Kinder zumeist aus Elendsvierteln. Der Verein fördert in Bogotá Schulen, Internate und Kindertagesstätten der Schwesternschaft. Die Kinder und Jugendlichen sollen durch Zuwendung, Bildung und die erzieherische Arbeit der Schwestern zu einem selbstständigen Leben befähigt werden. Für die Ausbildung der Kinder sind angestellte Lehrerinnen und Lehrer zuständig. Das Kinderhilfswerk für Bogotá, Maria Jakob e.V. arbeitet mit dem katholischen Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ e.V. zusammen.
Von Herz zu Herz e.V. – Hilfe die ankommt
Ziel der Fördermaßnahmen des Vereins Von Herz zu Herz e.V. – Hilfe die ankommt ist es, körperlich, finanziell oder seelisch in Not geratenen Menschen zu helfen. Im Westen Tansanias unterstützt die Organisation ein für die Region bedeutendes und zentrales Krankenhaus in der Trägerschaft der örtlichen katholischen Diözese. Die finanzielle Projektförderung dient im Wesentlichen dem Neubau der dem Krankenhaus angegliederten Tagesklinik mit einem Operationssaal, einer Augen- und Zahnklinik sowie einer Apotheke. Zudem organisiert der Verein Transporte mit medizinischen Hilfsgütern. In Südafrika unterstützt Von Herz zu Herz e.V. eine ausschließlich durch private Spenden betriebene Schule der First Baptist Church in East London. Dort erhalten an HIV/Aids erkrankte und verwaiste Kinder Schulunterricht, gesunde Mahlzeiten und medizinische Versorgung. Für den monatlichen Betrieb einer Kindertagesstätte für Menschen mit Behinderung in Bosnien und Herzegowina finanziert der Verein die Unterhaltskosten eines Fahrzeugs und die Gehälter von Mitarbeitenden. In Deutschland (Allgäu) unterstützt der Verein zwei Foodsharing Projekte und fördert die Ersthelfer-App „First AED“.
Banglakids-Zukunft für Bangladesch e.V.
Banglakids - Zukunft für Bangladesch e.V. fördert die schulische Bildung benachteiligter Kinder aus Mirpur, einem Stadtteil der Hauptstadt Dhaka, der eine sehr hohe Dichte an Armenvierteln aufweist. Bei der Durchführung der Projekte arbeitet der Verein mit der ortsansässigen Partnerorganisation Unnayan O Shikkha Proshar Trust (USPT) zusammen. Banglakids ermöglicht Unterricht für Vor- und Grundschulkinder und bezahlt Schulmaterial, Schuluniformen, Lehrkräfte sowie die Ausstattung von Klassenräumen. Darüber hinaus finanziert der Verein Stipendien für weiterführende Schulen für Jugendliche aus armen Familien. Ziel der Fördermaßnahmen ist es, Armut zu überwinden und den Mädchen und Jungen neue Lebensperspektiven und einen selbstbestimmten Lebensweg zu ermöglichen. Banglakids setzt sich zudem für die medizinische Versorgung der Kinder ein und unterstützt mit monatlichen Elterntreffen Schulungen zum Thema Hygiene, leistet Erste Hilfe und übernimmt bei schweren Erkrankungen der Kinder die Arztgebühren.
PERSPEKTIVEN Gemeinschaft zur Unterstützung von Projekten für sozial Benachteiligte in Osteuropa e.V.
Perspektiven e.V. unterstützt im Raum Sankt Petersburg, Russland, angesiedelte Projekte für behinderte Kinder und Erwachsene sowie für Kinder und Jugendliche aus sozialen Risikogruppen und leistet auf diese Weise Hilfe zur Selbsthilfe. Im Bereich der Behindertenarbeit konzentriert sich die Organisation auf zwei staatliche Heime mit dem Ziel, die Lebensbedingungen der Bewohner durch ergänzende Betreuungsangebote zu verbessern. Zudem werden auch Familien mit behinderten Kindern bei deren Betreuung unterstützt und beraten. Neben der direkten Betreuung und Unterstützung leistet der Verein auch Rechtsberatung für Menschen mit Behinderungen und setzt sich im Rahmen politischer Arbeit für eine Stärkung von deren Rechten in Russland ein. Projektträger der Aktivitäten in Russland ist der in St. Petersburg ansässige Verein Perspektivy. Der russische Partnerverein ist für die Durchführung der Projektarbeit gemäß beschlossener Projekt- und Budgetanträge, für die Planung, Begleitung, Kontrolle und Evaluation der vom deutschen Verein finanzierten Aktivitäten verantwortlich. Perspektiven e.V. bietet zudem Praktikumsplätze in den Projekten für interessierte Menschen aller Altersstufen an.
Don Bosco Mission Bonn
Don Bosco Mission Bonn ist eine Einrichtung der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos und vertritt die internationalen Anliegen des Ordens in Deutschland. Sie fördert Projekte der Salesianer Don Boscos und unterstützt vor allem Kinder und Jugendliche in Afrika, Asien und Lateinamerika durch Schulunterricht, Berufsbildung und Jugendarbeit. Die Salesianer arbeiten in Schulen, Ausbildungsstätten, Pfarreien und Straßenkinderzentren mit den Kindern und Jugendli-chen zusammen. Darüber hinaus fördert Don Bosco Mission Bonn Projekte unter anderem der Entwicklungszusammenarbeit und der Gesundheitshilfe.
Elternverein für leukämie- und krebskranke Kinder, Gießen e.V.
Der Verein betreut Kinder und Jugendliche, die an Leukämie oder Krebs erkrankt sind, sowie deren Eltern. Dazu fördert er die Station Peiper der Universitätskinderklinik Gießen und Marburg, Standort Gießen, und hilft auf der nach dem Leipziger Kinderarzt Prof. Dr. med. Albrecht Peiper (1889-1969) benannten Kinderkrebsstation, die Behandlung und Betreuung unter anderem durch die Finanzierung von Personalstellen zu verbessern und die Station kindgerecht zu gestalten. Zudem unterstützt er das Familienzentrum für krebskranke Kinder Gießen e.V., das den betroffenen Familien während der stationären Behandlungsphase ein vorübergehendes Zuhause in der Nähe ihrer Kinder bietet. Darüber hinaus finanziert der Verein einen Ambulanzdienst, der die Kinder und Eltern zu Hause betreut, und gewährt auf Antrag finanzielle Hilfen für durch die Krankheit in Not geratene Familien. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung der angewandten Forschung auf dem Gebiet der Leukämieerkrankung von Kindern und Jugendlichen.
Aktion Kinderträume – Verein der Deutschen Fleischwirtschaft e.V.
Aktion Kinderträume – Verein der Deutschen Fleischwirtschaft e.V. leistet Einzelfallhilfe durch die Unterstützung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher sowie von deren Familien insbesondere durch Geld- und Sachleistungen. Dabei liegt der Schwerpunkt der Vereinsaktivitäten vor allem darin, schwerstkranken und schwerstbehinderten Kindern und ihren Angehörigen gezielt Wünsche zu erfüllen. So werden beispielsweise behindertengerechte Fahrzeuge zur Verfügung gestellt, Rollstühle oder Gehhilfen übergeben, Therapiemaßnahmen bezahlt, behindertengerechte Umbauten von Wohnungen vorgenommen oder Kinderzimmereinrichtungen bezuschusst. Neben materieller Hilfe ermöglicht der Verein auch die Erfüllung besonderer Wünsche der Kinder, wie beispielsweise den Besuch eines Fußballspiels. Aktion Kinderträume kooperiert dabei eng mit dem Bundesverband Kinderhospiz e.V. Über die stationären und ambulanten Kinderhospize erfährt die Organisation von den Familien und ihren Wünschen.
Zeltschule e.V.
Im libanesisch-syrischen Grenzgebiet leben hunderttausende geflüchtete syrische Familien in provisorischen Unterkünften. Die weit überwiegende Mehrheit von ihnen lebt unterhalb der Armutsgrenze. Die geflüchteten Familien haben kaum Zugang zu Einkommen, medizinischer Versorgung oder Bildungsmöglichkeiten für ihre Kinder. Der Verein Zeltschule e.V. unterstützt syrische Flüchtlingskinder, indem er in den Flüchtlingscamps provisorische Schulen in Zelten errichtet und betreibt. Unterrichtet werden die Kinder von syrischen Lehrkräften, die ebenfalls als Flüchtlinge in den jeweiligen Camps leben. Auf diese Weise sollen die Kinder eine Perspektive erhalten und auf eine mögliche Rückkehr in ihre Heimat vorbereitet werden. Darüber hinaus unterstützt der Verein die geflüchteten Kinder und deren Familien mit Wasser, Lebensmitteln, Feuerholz und sorgt für eine medizinische Grundversorgung. Mit den Zeltschule Women´s Workshops bietet der Verein Handarbeits-Workshops in den Zeltschule-Camps an, um die teilnehmenden Frauen zu befähigen, nach einer Rückkehr nach Syrien ein eigenes Einkommen zu erzielen. In Syrien unterhält der Verein zudem Schulen für Binnenflüchtlinge, die in Gebieten eröffnet werden, in denen es keine Kriegshandlungen mehr gibt. Der Unterricht findet in Kriegsruinen statt, die als behelfsmäßige Schulen eingerichtet werden.
Fidesco e.V.
Fidesco e.V. ist der deutsche Zweig der Missions- und Entwicklungshilfeorganisation Fidesco International, die 1981 von der katholischen Gemeinschaft Emmanuel gegründet wurde. Sie leistet in erster Linie Entwicklungshilfe in den Bereichen Sozialarbeit, Bildungs- und Gesundheitswesen, Verwaltung, Handwerk sowie landwirtschaftliche Entwicklung. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Missionsarbeit und der hiermit verbundene Nord-Süd-Austausch von gut ausgebildeten Volontären. Die Fachkräfte werden vor ihrer Entsendung in die ein- bis zweijährige Missionsarbeit von der Organisation auf ihre Einsätze vorbereitet. Sie arbeiten eng mit den lokalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Projekten zusammen und fördern so die Anstrengungen der Betroffenen, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft zu verbessern. Neben der Anwerbung, Betreuung und finanziellen Unterstützung von Volontären in Deutschland liegt der Schwerpunkt der Vereinsarbeit insbesondere in der Förderung eines Straßenkinderzentrums in Ruanda, einem Gesundheitszentrum in Guinea sowie der Unterstützung einer Berufsschule in Haiti. In Deutschland betreibt die Organisation Bildungs- und Informationsarbeit beispielsweise durch Veranstaltungen sowie Workshops für Kinder und Jugendliche.
Studiosus Foundation e.V.
Die Studiosus Foundation e.V. setzt das Engagement der Studiosus Reisen München GmbH fort, die im Rahmen ihrer Unternehmenstätigkeit seit 1993 gemeinnützige Projekte unterstützt hat. Der Verein fördert weltweit Projekte zur Verbesserung der Lebensverhältnisse in Entwicklungsländern, zum Schutz der Natur und zum Erhalt des kulturellen Erbes. Voraussetzung für die Projektunterstützungen ist unter anderem, dass die Projekte im Rahmen von Studiosus-Reisen besucht werden können, so dass über die Mittelverwendungsnachweise hinaus auch Überprüfungen vor Ort möglich sind. Inhaltlich legt die Organisation ein besonderes Augenmerk auf die Schul- und Bildungsförderung. Sie engagiert sich in besonderen Fällen auch für Opfer von Katastrophen und bietet die Möglichkeit von Spenden zur CO2-Kompensation.
Afghanische Kinderhilfe Deutschland e.V.
Die Afghanische Kinderhilfe Deutschland e.V. unterstützt in Kooperation mit einer afghanischen Partnerorganisation drei Tageskliniken in den Großräumen Dogh Abad (südlich von Kabul), Deh Sabz (nordöstlich von Kabul) sowie Sarak Refa (nördlich von Kabul). Während ein Großteil der laufenden Kosten beider Kliniken über die erhobenen Gebühren erwirtschaftet wird, übernimmt der Verein insbesondere die Zahlung von Gehältern des Klinikpersonals sowie die Finanzierung medizinischer Geräte. Die Tagesklinik in Dogh Abad dient zudem als Impfstation; die dafür anfal-lenden laufenden Kosten werden von UNICEF gedeckt. Darüber hinaus fördert die Afghanische Kinderhilfe Deutschland e.V. eine an die Klinik in Dogh Abad angeschlossene Berufsschule. Dort werden ausschließlich Mädchen, überwiegend Waisenkinder, in den Bereichen Computer, Nähar-beit, Stickerei und Englisch ausgebildet.
Dresdner Sportclub 1898
Dresdner SC 1898 – Traditionsreicher Mehrspartenverein mit Spitzensport
Der Dresdner Sportclub 1898 e.V. zählt zu den traditionsreichsten und vielseitigsten Sportvereinen Deutschlands. Seit über 125 Jahren bündelt der DSC eine beeindruckende Bandbreite an Sportarten unter einem Dach: von Volleyball, Schwimmen, Leichtathletik und Turnen über Wasserspringen, Radsport und Rennrodel/Skeleton bis hin zu Fußball, Gewichtheben und einem umfangreichen Gesundheitssportangebot.
Der DSC vereint Breiten- und Spitzensport auf einzigartige Weise. Besondere Aushängeschilder sind der Dresdner SC Volleyball (1. Frauen-Bundesliga sowie DVV-Pokalfinale 2025) und die Abteilungen Schwimmen und Wasserspringen, die auf nationaler und internationaler Ebene regelmäßig Spitzenleistungen erzielen.

Frauenförderung und Gleichstellung spielen eine zentrale Rolle: Mehrere Leistungssportabteilungen – Volleyball, Turnen, Schwimmen, Wasserspringen – sind von Frauen geprägt und bieten weiblichen Athletinnen hochprofessionelle Rahmenbedingungen vom Nachwuchs bis zur Weltklasse.
Nachwuchsarbeit ist eine der größten Stärken des Vereins: Mit dem Nachwuchszentrum Schwimmen, dem Landesstützpunkt sowie gezielten Programmen wie „VCO – Die DSC-Talente" im Volleyball und einem strukturierten Jugendprogramm im Radsport werden junge Talente systematisch gefördert.
Ergänzt wird das Angebot durch Gesundheitssport mit Rehabilitations-, Herz- und Breitensportangeboten sowie betrieblicher Gesundheitsförderung – ein wichtiger Baustein für gesellschaftliche Teilhabe in Dresden.
Die Spenden kommen direkt der sportlichen Infrastruktur, der Nachwuchsarbeit und dem gesellschaftlichen Engagement des Vereins in der Region zugute.
humedica e.V.
Die Schwerpunkte der Tätigkeit von humedica sind die Hilfe in Katastrophengebieten, die Versorgung von Flüchtlingen sowie Hilfsgüterlieferungen für Missionsstationen, Krankenhäuser und mobile Kliniken in den Projektländern. Zu den Aufgabengebieten des Vereins gehört dabei auch die Entsendung von ehrenamtlichen Ärzteteams. Die Einsätze erfolgen zumeist in Zusammenarbeit mit ausländischen Hilfsorganisationen. Des Weiteren organisiert die Organisation einmal jährlich in der Weihnachtszeit eine Paket-Aktion („Geschenk mit Herz“) zugunsten bedürftiger Kinder in verschiedenen Ländern. Langfristig ausgelegte Projekte betreibt der Verein darüber hinaus in Form von Kindertagesstätten, -heimen oder -dörfern. In Kaufbeuren unterhält humedica außerdem einen Kindergarten.
Stiftung Berliner Leben
Die Stiftung Berliner Leben wurde durch die Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft Berlin gegründet, um stabile nachbarschaftliche Strukturen, den sozialen Ausgleich und die Integration unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen in den Berliner Wohnquartieren zu fördern. Projektschwerpunkte bilden die Initiative URBAN NATION, das Künstlerresidenzprogramm Fresh A.I.R. sowie Förderprojekte in den Bereichen Jugend- und Altenhilfe und Sport. Im Mittelpunkt der Initiative URBAN NATION steht das URBAN NATION Museum für stadtbildprägende urbane Kunst in Berlin, das für alle Bevölkerungsgruppen einen leichten Zugang zu zeitgenössischer Kunst gewährleisten soll. Im Rahmen des Fresh A.I.R. -Stipendienprogramms fördert die Stiftung von einer Jury ausgewählte Kunstschaffende durch Stipendien und die Bereitstellung von Wohnraum und Ateliers. Damit wird den Stipendiat:innen die Möglichkeit gegeben, sich künstlerisch weiterzuentwickeln sowie wichtige Erfahrungen für ihren weiteren beruflichen Werdegang zu sammeln. Darüber hinaus leistet die die Stiftung Zuwendungen an Schulen, Kultureinrichtungen, Sportvereine oder Altentreffs zur Realisierung von Bildungs- und Kulturprojekten in den Wohnquartieren, etwa die Projekte „Abenteuer Oper!“, „HipHopHub“ oder „Wir aktiv. Boxsport & mehr“.
Childaid Network
Die Stiftung Childaid Network, gegründet im Jahr 2007, engagiert sich für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Verhältnissen, die ohne gezielte Unterstützung keinen Zugang zu Bildung oder beruflicher Qualifizierung hätten. Ziel der Stiftung ist es, diesen jungen Menschen neue Lebensperspektiven zu eröffnen, damit sie ihr Leben selbstbestimmt, würdevoll und zukunftsorientiert gestalten können. Childaid Network verfolgt einen ganzheitlichen Förderansatz, der auf nachhaltige Wirkung und strukturelle Verbesserungen abzielt. Die zentralen Maßnahmen umfassen: Schulprojekte: Aufbau und Förderung von Schulen sowie Bildungsprogrammen in abgelegenen und benachteiligten Regionen; Kinderrechte stärken: Einsatz für den Schutz und die Durchsetzung grundlegender Rechte von Kindern und Jugendlichen; Berufliche Bildung: Qualifizierungsangebote und praxisnahe Trainings, die den Einstieg in ein eigenständiges Berufsleben ermöglichen sowie Gesundheitsförderung: Projekte zur Verbesserung von Ernährung und Hygiene. Childaid Network erreicht gegenwärtig über 200.000 junge Menschen in vier Ländern. Die geografischen Schwerpunkte der Projektarbeit liegen in den ländlichen Regionen Nordostindiens (insbesondere Assam) sowie in Bangladesch, Myanmar und Nepal. Dort arbeitet die Stiftung eng mit lokalen Partnerorganisationen zusammen.
Förderkreis Kooperation mit Indigenen in Amazonien e.V.
Der Verein unterstützt die in den Urwäldern Perus lebenden indigenen Völker mit Hilfen im medizinischen, ärztlich-sozialen, landwirtschaftlichen sowie handwerklichen Bereich und fördert ihre Bemühungen um die Erhaltung ihrer Kultur. Ziel des Vereins ist es, mit seinen Projekten dazu beizutragen, den Integrationsprozess der indigenen Völker in ihren Ländern so zu gestalten, dass sie ihre Kultur und Existenz bewahren können.
Rambazotti – internationaler Kinder- und Jugendcircus e.V.
Der Verein betreibt den Circus „Rambazotti“, in dem Kinder und Jugendliche auftreten. Teil dieses pädagogischen Gesamtprojekts, das überwiegend als Zweckbetrieb geführt wird, sind wöchentliche Trainingsstunden, Wochenend-Workshops und Tourneen im In- und Ausland, in denen die Kinder und Jugendlichen Selbstständigkeit und Verantwortung sowie einen konstruktiven, vielseitigen und positiven Umgang mit sich und ihrer Umwelt erlernen sollen. Darüber hinaus unterhält der Verein ein „Circus-(Pädagogik-)Haus“, einen eigenen „Circuswagen“, betreibt einen „Circusladen“, der die entsprechenden Utensilien anbietet, sowie ein Café. Für Kinder mit physischen oder psychischen Defiziten oder Behinderungen hält die Organisation besondere therapeutische Angebote bereit.
Brot gegen Not. Die Heiner Kamps Stiftung
Brot gegen Not errichtet in bedürftigen Regionen der Welt Ausbildungsbackstuben, in denen Jugendliche und junge Erwachsene von erfahrenen, ehrenamtlich tätigen Bäckermeister:innen aus Deutschland in das Backhandwerk eingewiesen werden. Die Auszubildenden lernen landestypische und deutsche Backwaren herzustellen. Bereits während der Ausbildung erhalten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein regelmäßiges Einkommen, womit sie ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Die in den Ausbildungsbackstuben erwirtschafteten Erträge sollen dazu beitragen, den Unterhalt der Bäckereien dauerhaft zu sichern. Die Stiftung leistet durch diese Ausbildungsmaßnahmen nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe.
Herz und Hand für Kinder in Not e.V.
Der Verein unterstützt die Kinderarche Sarajevo, deren Hilfsprojekte sich insbesondere an Kinder in Not und ihre Familien richten. In der Kindertagesstätte bietet die Kinderarche eine pädagogische Betreuung für Kindergarten- und Schülergruppen an. Die Vorschulkinder werden dabei auf ihre Einschulung vorbereitet, für die Schulkinder wird Nachhilfe- und Computerunterricht angeboten und arbeitslose Frauen können vor dem Hintergrund der Hilfe zur Selbsthilfe Handarbeitskurse besuchen. Psychologische sowie logopädische Behandlungen gehören ebenfalls zum Angebot der Kinderarche. Darüber hinaus leistet die Organisation im Rahmen eines Familienunterstützungsdienstes Hilfe für die Familien der in der Kinderarche betreuten Kinder. Sie erhalten neben einer psychosozialen Unterstützung insbesondere Lebensmittel- und Hygienepakete, Kleidung, Schuhe und Hausrat. Die Hilfe des Vereins richtet sich auch an bedürftige ältere Menschen. Um den interkulturellen Austausch zu fördern, organisiert Herz und Hand für Kinder in Not e.V. regelmäßig Begegnungsreisen nach Deutschland.
TOGO – Neuer Horizont e.V.
TOGO - Neuer Horizont e.V. engagiert sich in dem westafrikanischen Land in verschiedener Hinsicht. So fördert die Organisation den Bau und die Einrichtung von Schulen, Kindergärten und Mutter-Kind-Kliniken, zum Teil mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Im Rahmen seines Patenschaftsprogramms ermöglicht der Verein benachteiligten Kindern den Schulbesuch. Mit den Patenschaftsgeldern werden etwa Schulmaterialien, Essen und Arztbesuche bezahlt. Weitere Aktivitäten sind insbesondere der Bau von Brunnen, Patientenfonds, die Vergabe von Mikrokrediten als Starthilfe, Hilfsgütertransporte nach Togo sowie die Vermittlung von Freiwilligendiensten.
Lichtbrücke e.V.
Ziel des Vereins ist es, dazu beizutragen, den „Nord-Süd-Konflikt“, den Gegensatz zwischen Arm und Reich, zu überwinden. Die Organisation finanziert unter anderem den Bau und Unterhalt von Augenhospitälern sowie Mutter-Kind-Krankenhäusern in Bangladesch, führt zur Vorbeugung Sehtests in Schulen ein und bildet Gesundheitshelferinnen und -helfer aus. Darüber hinaus setzt sich die Lichtbrücke durch die Förderung des Einsatzes von Wasserfiltern für die Versorgung mit arsenfreiem Trinkwasser ein, stärkt die wirtschaftliche Entwicklung durch Unterstützung nachhaltiger landwirtschaftlicher Kooperativen und fördert die Klimaresilienz der lokalen Bevölkerung durch die Implementierung umweltfreundlicher Anbaumethoden. Im Rahmen der Bildungsarbeit unterstützt der Verein den Bau und die Einrichtung von Schulen, die Grundbildung für Kinder aus ärmsten Familien, die berufliche Ausbildung in Handwerk und landwirtschaftlichen Methoden sowie die Ausbildung von Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern sowie Krankenschwestern. Mit seinen Kreditprogrammen bezweckt Lichtbrücke e.V., vor allem mittellosen Frauen den Schritt in ihre eigene Unabhängigkeit zu ermöglichen. Im Rahmen der Bildungsarbeit in Deutschland bietet die Organisation zum Beispiel Gesprächskreise und Workshops zu entwicklungspolitischen Themen, Tages- und Wochenendseminare sowie Informationsveranstaltungen für Schulklassen an.
LIFT – Zukunft für indische Mädchen e.V.
LIFT – Zukunft für indische Mädchen e.V. fördert die Bildung und Ausbildung benachteiligter Mädchen und junger Frauen in Indien. Ziel der Fördermaßnahmen ist es, Armut und Diskriminierung zu überwinden und den Mädchen neue Lebensperspektiven und einen selbstbestimmten Lebensweg zu ermöglichen. Die Projekte werden von der „Society of the Helpers of Mary“ durchgeführt, einem Orden, dem heute etwa 350 indische Schwestern angehören und der Kinderheime, Schulen, Berufsausbildungsprogramme und weitere soziale Einrichtungen betreibt. LIFT fördert insgesamt fünf Mädchenheime, in denen Kinder aus armen und benachteiligten Familien ein Zuhause finden und bis zum Schulabschluss betreut werden. Zum Teil können besonders begabte Mädchen in Obhut der Marys nach der 10. Klasse ein Junior College bis zum Abitur besuchen und danach ein College-Studium beginnen. Auch finanziert der Hamburger Verein die Ausbildung zu Hilfskrankenschwestern („Paramedical Skill Training“). Zu den Fördermaßnahmen von LIFT gehört auch das „Livelihood-Projekt“ der Helpers of Mary, das durch finanzielle Förderung, Ausbildung, Mentoring und praxisorientierten Erfahrungsaustausch Frauen in wirtschaftlicher Not den Aufbau eines Kleinunternehmens ermöglicht.
Hilfsaktion Märtyrerkirche e.V.
Die Hilfsaktion Märtyrerkirche e.V. engagiert sich vor allem in Afrika und Asien für Menschen, die ihren christlichen Glauben nicht frei leben können und aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit unter Bedrängung oder Verfolgung leiden. Dazu arbeitet die Organisation in den jeweiligen Ländern direkt mit Partnern vor Ort zusammen. Die Schwerpunkte der unterstützten Projekte liegen in den Bereichen Soforthilfe, Medizinische Hilfe, Kinderhilfe, Ausbildung, Evangelisation, Rechtsbeistand, Wiederaufbau, Überlebenshilfe und Hilfe zur Selbsthilfe. Zudem berichtet der Verein im deutschsprachigen Raum über die Situation der verfolgten Gemeinden, beispielweise durch das monatlich erscheinende Magazin „Stimme der Märtyrer“.
TRIBUTE TO BAMBI Stiftung
TRIBUTE TO BAMBI ist eine Initiative der Hubert Burda Media, die seit 2001 im Zeichen von BAMBI notleidenden Kindern und Jugendlichen in Deutschland hilft. Seit 2006 bildet die TRIBUTE TO BAMBI Stiftung den organisatorischen Rahmen für die Verwendung der Spenden. Die Stiftung fördert Vereine und Initiativen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Kinder- und Jugendhilfsprojek-te für sozial benachteiligte oder in Not geratene Kinder in Deutschland zu verwirklichen. Die Auswahl der Organisationen orientiert sich an Schwerpunktthemen, beispielsweise Krankheit, Vernachlässigung, Misshandlung und soziale Armut.