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Mozart Gesellschaft Dortmund
Talente fördern – Junge Musiker-Karrieren ermöglichen!
Seit 70 Jahren entdeckt und fördert die Mozart Gesellschaft Dortmund außergewöhnliche junge Talente – und schenkt ihnen damit eine Zukunft. Was mit einer Vision begann, ist heute eine etablierte Institution, die aufstrebenden Musikern die entscheidende Unterstützung gibt, um ihre Träume zu verwirklichen.
Jedes Jahr veranstaltet die Mozart Gesellschaft Dortmund Young Artist Matineen im Konzerthaus Dortmund, wo sie talentierte Nachwuchsmusiker vor begeistertem Publikum präsentiert. Diese Bühne ist oft der Wendepunkt in ihrer Karriere – ein Moment, in dem sich Türen öffnen und Verbindungen entstehen, die das Leben der Künstler verändert.
Hinter jedem erfolgreichen Konzert steckt umfangreiche Arbeit: Stipendienförderung, Mentoringprogramme, Konzertorganisation und individuelle Unterstützung. Nur durch großzügige Spenden die Mozart Gesellschaft dieses Engagement fortsetzen und noch mehr junge Künstler unterstützen und Menschen erreichen.
Mit euren Spenden investiert ihr direkt in Talent und Leidenschaft:
Jede Spende macht einen echten Unterschied. Ihr helft nicht nur einzelnen Künstlern, sondern investiert in die kulturelle Zukunft unserer Gesellschaft.
Die Mozart Gesellschaft Dortmund ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Eure Spende wird vollständig für die Nachwuchsförderung verwendet.
Konkrete Beispiele: Vladimir Aćimović, Pianist aus Serbien, hat bereits mit internationalen Orchestern gespielt und Preise bei renommierten Wettbewerben wie dem Robert Schumann Wettbewerb gewonnen. Er studiert sein Masterstudium in Graz und arbeitet mit weltbekannten Mentoren zusammen. Doch ohne finanzielle Unterstützung wären Auslandsreisen, intensive Studien und die leider kostspieligen Instrumente unerreichbar für ihn.
Séphora Foucher de la Fuente, Harfenistin aus Frankreich, ist gerade Akademistin beim NDR Elbphilharmonie Orchester in Hamburg geworden – ein großer Traum. Parallel spielt sie bei international renommierten Jugendorchestern wie dem Gustav Mahler Jugendorchester. Die Mozart Gesellschaft Dortmund hat sie 2024 als Stipendiatin aufgenommen und gab ihr damit die entscheidende Unterstützung, ihre Karriere zu stabilisieren.
Afghanischer Frauenverein e.V.
Der Afghanische Frauenverein e.V. unterstützt verschiedene Projekte in ländlichen Regionen Afghanistans. So finanziert er Schulen für Mädchen und Jungen, Ausbildungscenter für Frauen zu Schneiderinnen und Stickerinnen, Mutter-Kind-Gesundheitscenter sowie den Bau von Trinkwasserbrunnen. Das besondere Augenmerk liegt darauf, die Situation für Frauen und Kinder in Afghanistan zu verbessern. Darüber hinaus leistet der Afghanische Frauenverein e.V. Hilfe für einzelne Familien und organisiert bei akutem Bedarf – zum Beispiel nach Kälte- oder Dürrekatastrophen – vor Ort Nothilfeaktionen zur Verteilung von Hilfsgütern. In Deutschland organisiert der Verein Informations- und Kulturveranstaltungen zu Afghanistan.
Terre des Hommes Deutschland e.V.
Zentrales Anliegen von Terre des Hommes Deutschland e.V. ist der Schutz von Kindern und Jugendlichen vor ausbeuterischer Kinderarbeit und Missbrauch sowie die Sicherstellung ihrer Erziehung und Ausbildung. Der Verein setzt sich zudem für das Recht von Kindern auf eine gesunde und nachhaltige Umwelt ein. Die Verbesserung der realen Lebensverhältnisse benachteiligter Kinder und ihrer Familien sowie die Sicherung ihrer Zukunftschancen stehen dabei im Mittelpunkt. Darüber hinaus leistet der Verein in Kriegs- und Katastrophengebieten Krisenprävention, Überlebenshilfe und Wiederaufbau. Umgesetzt werden die Projekte von lokalen Partnerorganisationen. Auf nationaler und internationaler Ebene klärt Terre des Hommes über die Hintergründe von Not und Ungerechtigkeit auf und tritt für eine weltweit friedliche, sozial nachhaltige und umweltverträgliche Entwicklung ein.
Don Bosco Mission Bonn
Don Bosco Mission Bonn ist eine Einrichtung der Deutschen Provinz der Salesianer Don Boscos und vertritt die internationalen Anliegen des Ordens in Deutschland. Sie fördert Projekte der Salesianer Don Boscos und unterstützt vor allem Kinder und Jugendliche in Afrika, Asien und Lateinamerika durch Schulunterricht, Berufsbildung und Jugendarbeit. Die Salesianer arbeiten in Schulen, Ausbildungsstätten, Pfarreien und Straßenkinderzentren mit den Kindern und Jugendli-chen zusammen. Darüber hinaus fördert Don Bosco Mission Bonn Projekte unter anderem der Entwicklungszusammenarbeit und der Gesundheitshilfe.
Zeltschule e.V.
Im libanesisch-syrischen Grenzgebiet leben hunderttausende geflüchtete syrische Familien in provisorischen Unterkünften. Die weit überwiegende Mehrheit von ihnen lebt unterhalb der Armutsgrenze. Die geflüchteten Familien haben kaum Zugang zu Einkommen, medizinischer Versorgung oder Bildungsmöglichkeiten für ihre Kinder. Der Verein Zeltschule e.V. unterstützt syrische Flüchtlingskinder, indem er in den Flüchtlingscamps provisorische Schulen in Zelten errichtet und betreibt. Unterrichtet werden die Kinder von syrischen Lehrkräften, die ebenfalls als Flüchtlinge in den jeweiligen Camps leben. Auf diese Weise sollen die Kinder eine Perspektive erhalten und auf eine mögliche Rückkehr in ihre Heimat vorbereitet werden. Darüber hinaus unterstützt der Verein die geflüchteten Kinder und deren Familien mit Wasser, Lebensmitteln, Feuerholz und sorgt für eine medizinische Grundversorgung. Mit den Zeltschule Women´s Workshops bietet der Verein Handarbeits-Workshops in den Zeltschule-Camps an, um die teilnehmenden Frauen zu befähigen, nach einer Rückkehr nach Syrien ein eigenes Einkommen zu erzielen. In Syrien unterhält der Verein zudem Schulen für Binnenflüchtlinge, die in Gebieten eröffnet werden, in denen es keine Kriegshandlungen mehr gibt. Der Unterricht findet in Kriegsruinen statt, die als behelfsmäßige Schulen eingerichtet werden.
Fidesco e.V.
Fidesco e.V. ist der deutsche Zweig der Missions- und Entwicklungshilfeorganisation Fidesco International, die 1981 von der katholischen Gemeinschaft Emmanuel gegründet wurde. Sie leistet in erster Linie Entwicklungshilfe in den Bereichen Sozialarbeit, Bildungs- und Gesundheitswesen, Verwaltung, Handwerk sowie landwirtschaftliche Entwicklung. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die Missionsarbeit und der hiermit verbundene Nord-Süd-Austausch von gut ausgebildeten Volontären. Die Fachkräfte werden vor ihrer Entsendung in die ein- bis zweijährige Missionsarbeit von der Organisation auf ihre Einsätze vorbereitet. Sie arbeiten eng mit den lokalen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Projekten zusammen und fördern so die Anstrengungen der Betroffenen, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft zu verbessern. Neben der Anwerbung, Betreuung und finanziellen Unterstützung von Volontären in Deutschland liegt der Schwerpunkt der Vereinsarbeit insbesondere in der Förderung eines Straßenkinderzentrums in Ruanda, einem Gesundheitszentrum in Guinea sowie der Unterstützung einer Berufsschule in Haiti. In Deutschland betreibt die Organisation Bildungs- und Informationsarbeit beispielsweise durch Veranstaltungen sowie Workshops für Kinder und Jugendliche.
Childaid Network
Die Stiftung Childaid Network, gegründet im Jahr 2007, engagiert sich für Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Verhältnissen, die ohne gezielte Unterstützung keinen Zugang zu Bildung oder beruflicher Qualifizierung hätten. Ziel der Stiftung ist es, diesen jungen Menschen neue Lebensperspektiven zu eröffnen, damit sie ihr Leben selbstbestimmt, würdevoll und zukunftsorientiert gestalten können. Childaid Network verfolgt einen ganzheitlichen Förderansatz, der auf nachhaltige Wirkung und strukturelle Verbesserungen abzielt. Die zentralen Maßnahmen umfassen: Schulprojekte: Aufbau und Förderung von Schulen sowie Bildungsprogrammen in abgelegenen und benachteiligten Regionen; Kinderrechte stärken: Einsatz für den Schutz und die Durchsetzung grundlegender Rechte von Kindern und Jugendlichen; Berufliche Bildung: Qualifizierungsangebote und praxisnahe Trainings, die den Einstieg in ein eigenständiges Berufsleben ermöglichen sowie Gesundheitsförderung: Projekte zur Verbesserung von Ernährung und Hygiene. Childaid Network erreicht gegenwärtig über 200.000 junge Menschen in vier Ländern. Die geografischen Schwerpunkte der Projektarbeit liegen in den ländlichen Regionen Nordostindiens (insbesondere Assam) sowie in Bangladesch, Myanmar und Nepal. Dort arbeitet die Stiftung eng mit lokalen Partnerorganisationen zusammen.
Gesellschaft für bedrohte Völker e.V.
Als internationale Menschenrechtsorganisation setzt sich die Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnergemeinschaften ein. Die Organisation wendet sich gegen Völkermord und Vertreibung, Verfolgung, Unterdrückung und Diskriminierung in allen politischen Systemen und auf allen Kontinenten. Sie macht schwere Menschenrechtsverletzungen bekannt und übt Druck auf Regierungen aus, Kriegsverbrecher zur Rechenschaft zu ziehen. Zu diesem Zweck veröffentlicht sie beispielsweise die Zeitschrift „Für Vielfalt“, Kampagnen-Blätter, Hintergrundpapiere, Handzettel und Aktionspakete und ruft die Bevölkerung auf, sich an den verschiedenen Kampagnen zu beteiligen, etwa durch Postkarten- und E-Mail-Aktionen oder Mahnwachen. Die Gesellschaft für bedrohte Völker International hat beratenden Status beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen und mitwirkenden Status beim Europarat. Die Arbeit des Vereins wird darüber hinaus von „Regionalgruppen“ in verschiedenen Städten und Regionen der Bundesrepublik unterstützt.
OBDACH e.V. Wohnung+Betreuung+Beschäftigung für alleinstehende Menschen
OBDACH e.V. kümmert sich um alleinstehende wohnungslose Menschen überwiegend im Stadtgebiet von Heidelberg und versucht, diese durch Hilfe zur Selbsthilfe an ein normales Leben heranzuführen. Durch persönliche Zuwendung soll die soziale Ausgrenzung überwunden werden, die Arbeitslosigkeit und Alkoholmissbrauch, Krankheit und Verwahrlosung verursacht haben. Zu diesem Zweck mietet OBDACH e.V. dezentral Wohnraum an und schließt mit den betreuten Personen Untermietverträge ab. Der Verein besitzt darüber hinaus mehrere Eigentumswohnungen. In Wohngemeinschaften finden die ehemals Wohnungslosen ein geschütztes Zuhause und Geborgenheit. Der betreute Personenkreis wird durch vom Verein angestellte Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie ehrenamtlich Tätige umfassend unterstützt, beispielsweise durch persönliche Gespräche oder die Begleitung bei Behörden- und Arztbesuchen sowie bei der Schuldenregulierung und Beschäftigungssuche. Des Weiteren bietet der Verein den ehemals Wohnungslosen sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten etwa in Form von Heimwerkerarbeiten, Freizeitbeschäftigung oder Nachbarschaftshilfe an.
TOGO – Neuer Horizont e.V.
TOGO - Neuer Horizont e.V. engagiert sich in dem westafrikanischen Land in verschiedener Hinsicht. So fördert die Organisation den Bau und die Einrichtung von Schulen, Kindergärten und Mutter-Kind-Kliniken, zum Teil mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Im Rahmen seines Patenschaftsprogramms ermöglicht der Verein benachteiligten Kindern den Schulbesuch. Mit den Patenschaftsgeldern werden etwa Schulmaterialien, Essen und Arztbesuche bezahlt. Weitere Aktivitäten sind insbesondere der Bau von Brunnen, Patientenfonds, die Vergabe von Mikrokrediten als Starthilfe, Hilfsgütertransporte nach Togo sowie die Vermittlung von Freiwilligendiensten.
Lichtbrücke e.V.
Ziel des Vereins ist es, dazu beizutragen, den „Nord-Süd-Konflikt“, den Gegensatz zwischen Arm und Reich, zu überwinden. Die Organisation finanziert unter anderem den Bau und Unterhalt von Augenhospitälern sowie Mutter-Kind-Krankenhäusern in Bangladesch, führt zur Vorbeugung Sehtests in Schulen ein und bildet Gesundheitshelferinnen und -helfer aus. Darüber hinaus setzt sich die Lichtbrücke durch die Förderung des Einsatzes von Wasserfiltern für die Versorgung mit arsenfreiem Trinkwasser ein, stärkt die wirtschaftliche Entwicklung durch Unterstützung nachhaltiger landwirtschaftlicher Kooperativen und fördert die Klimaresilienz der lokalen Bevölkerung durch die Implementierung umweltfreundlicher Anbaumethoden. Im Rahmen der Bildungsarbeit unterstützt der Verein den Bau und die Einrichtung von Schulen, die Grundbildung für Kinder aus ärmsten Familien, die berufliche Ausbildung in Handwerk und landwirtschaftlichen Methoden sowie die Ausbildung von Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern sowie Krankenschwestern. Mit seinen Kreditprogrammen bezweckt Lichtbrücke e.V., vor allem mittellosen Frauen den Schritt in ihre eigene Unabhängigkeit zu ermöglichen. Im Rahmen der Bildungsarbeit in Deutschland bietet die Organisation zum Beispiel Gesprächskreise und Workshops zu entwicklungspolitischen Themen, Tages- und Wochenendseminare sowie Informationsveranstaltungen für Schulklassen an.
Karuna Deutschland e.V.
Karuna Deutschland e.V. unterstützt verschiedene Projekte in Indien, Nepal und Bangladesch. Dazu arbeitet der Verein unter anderem mit der britischen Schwesterorganisation Karuna Trust und ortsansässigen Partnerorganisationen zusammen. Gemäß dem Ideal der Hilfe zur Selbsthilfe finanziert der Verein insbesondere Bildung für Mädchen und Jungen, ein Wohnheim für benachteiligte Mädchen und junge Frauen sowie den Bau und Unterhalt von Geburtshilfestationen. Ziel der Fördermaßnahmen ist es, Armut und Diskriminierung zu überwinden und insbesondere Mädchen, Frauen und Angehörigen der ausgegrenzten Kasten (Dalits und Adivasi) neue Lebensperspektiven und einen selbstbestimmten Lebensweg zu ermöglichen. Der Verein fördert zudem die Einrichtung von Selbsthilfegruppen, die sich für die Stärkung von Frauen und die Wahrung der Menschenrechte einsetzen. Hierzu gehören beispielsweise das „Maitri-Netzwerk“ und das Projekt „Stimme der Frauen“, die unter anderem Frauen aus marginalisierten Gruppen nach Gewalterfahrungen in die Lage versetzen, juristische Schritte einzuleiten. Um den Folgen des Klimawandels in Indien und Bangladesch zu begegnen und die Klimaresilienz zu fördern setzt sich der Verein zudem für eine Stärkung der Selbstorganisation der lokalen Bevölkerung, die Implementierung ökologischer Landwirtschaft und Schulungen von Frauengruppen zu den Ursachen von Naturkatastrophen und ihrer Bewältigung ein. Im Inland betreibt Karuna Deutschland e.V. Bildungs- und Informationsarbeit am Beispiel Indien und Nepal durch Veranstaltungen, Vorträge und Workshops.
Das Hunger Projekt e.V.
Das Hunger Projekt ist ein globales Netzwerk in 22 Ländern, das sich seit 1977 für die nachhaltige Überwindung des chronischen Hungers einsetzt, und von der Zentrale in New York koordiniert wird. Ziel des Netzwerks ist es, Menschen zur Zusammenarbeit zu befähigen und aus eigener Kraft ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Gleichzeitig bindet das Hunger Projekt einheimische Fach- und Führungskräfte aller Sektoren der Gesellschaft ein, um so ein unterstützendes gesellschaftspolitisches Umfeld für die lokalen Maßnahmen, Projekte und Kampagnen zu schaffen (Community-Led Development). Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt im Empowerment der Frauen. Sie werden ausgebildet und dazu befähigt, in den lokalen demokratischen Gremien mitzuwirken, um so ihre zentrale Bedeutung im Entwicklungsprozess hervorzuheben und mitzugestalten. Mit Einkommen schaffenden Maßnahmen, Kleinkrediten, Alphabetisierungskursen, Gesundheitsvorsorge und weiteren Programmen werden sie systematisch gestärkt. Neben dem Einsatz für die Gleichstellung von Frau und Mann legt das Hunger Projekt den Fokus auf die Förderung demokratischer Strukturen und politischer Mitsprache. Der deutsche Zweig des Hunger Projekts leistet darüber hinaus Bildungs- und Kampagnenarbeit (Globales Lernen).
OXFAM DEUTSCHLAND e.V.
Oxfam Deutschland leistet im Rahmen des internationalen Verbundes in vielen Ländern Nothilfe und fördert Entwicklungsprojekte. Die Projekte werden über Länderbüros und Partnerorganisationen vor Ort umgesetzt. Zudem betreibt Oxfam Deutschland entwicklungspolitische Lobby-, Kampagnen- und Bildungsarbeit und tritt zum Beispiel für gerechtere internationale Handelsbedingungen und ein Verbot von Landminen ein. Zur Unterstützung seiner Arbeit hat die Organisation als alleinige Gesellschafterin die Oxfam Deutschland Shops gGmbH gegründet. Ziel und Zweck der Tochtergesellschaft ist es, durch den Verkauf von gebrauchten Sachen Mittel für die Bekämpfung von Armut, sozialer Ungerechtigkeit und Leiden in der Welt zu beschaffen. Dazu betreibt die gemeinnützige GmbH in Deutschland verschiedene Shops, in denen sich über 3.000 ehrenamtliche Mitarbeiter/innen engagieren. Die Gewinne der Gesellschaft werden zur Ausweitung der Ladenkette und zur Ausschüttung an Oxfam Deutschland verwendet.
Aktionskreis Pater Beda für Entwicklungsarbeit e.V.
Der Aktionskreis Pater Beda für Entwicklungsarbeit e.V. unterstützt auf der Basis der Hilfe zur Selbsthilfe soziale, pastorale und humanitäre Projekte in Brasilien, überwiegend im Nordosten des Landes. Er engagiert sich insbesondere in den Bereichen Förderung von Kindern, Jugendlichen und Landarbeitern, Pastoral- und Sozialarbeit der Franziskaner, Frauenförderung, Gesundheitswesen, Aus- und Fortbildung von Fachkräften sowie Erwachsenenbildung. Der Verein bietet jungen Menschen im Rahmen eines Freiwilligenprogramms die Möglichkeit, für einige Monate in einem der geförderten Projekte mitzuarbeiten. In Haiti fördert er ein Bildungszentrum mit Waisenhaus und Internat für Kinder und Jugendliche. In Deutschland betreibt der Aktionskreis Pater Beda zudem entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, etwa durch Vorträge in Schulen, Eine-Welt-Gruppen oder Pfarrgemeinden sowie durch Ausstellungen.
Diakonie Katastrophenhilfe
Die Diakonie Katastrophenhilfe ist das humanitäre Hilfswerk der evangelischen Kirchen in Deutschland. Sie gehört gemeinsam mit der Schwesterorganisation Brot für die Welt zum Evangelischen Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. Während das Aufgabenfeld von Brot für die Welt die nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit ist, engagiert sich die Diakonie Katastrophenhilfe vor allem in den Bereichen Soforthilfe, Wiederaufbau und Katastrophenvorsorge. Die Organisation unterstützt weltweit Menschen, die Opfer von Naturkatastrophen oder politischen Krisen geworden sind und diese Not nicht aus eigener Kraft bewältigen können, etwa bei Erdbeben, Überschwemmungen, Dürren, Krieg und Vertreibung. Auch in Deutschland leistet das Hilfswerk Katastrophenvorsorge und gegebenenfalls Nothilfe. Die Diakonie Katastrophenhilfe arbeitet in den Krisengebieten in der Regel mit einheimischen Partnerorganisationen zusammen. Neben der Katastrophenhilfe leistet die Organisation zudem Aufklärungs- und Lobbyarbeit im Bereich der Humanitären Hilfe.
Enactus Germany
Enactus Berlin e.V. ist eine studentische Initiative, die Studierende von Berliner Hochschulen zusammenbringt, um durch soziale und nachhaltige Startups reale gesellschaftliche Probleme zu lösen. Das Team entwickelt im sogenannten InnoLab – wöchentlichen Treffen mit Mentoring und Peer-Feedback – eigenständige Projekte, die wirtschaftlich tragfähig und sozial wirksam sein sollen.
Die aktuellen Projekte zeigen die thematische Vielfalt des Teams eindrücklich: Touchprint macht mithilfe von KI und 3D-Druck Fotos für Blinde erfahrbar – aus einem hochgeladenen Bild wird automatisch ein taktiles 2,5D-Relief mit Audiobeschreibung erzeugt. Erste Pilotprojekte wurden mit dem Staatlichen Museum Schwerin umgesetzt; Kooperationen mit weiteren Museen, Bibliotheken und Schulen sind geplant, um Kunst und Kulturzugang für sehbeeinträchtigte Menschen zu ermöglichen.
Hopps ist eine gemeinnützige Open-Source-Buchhaltungssoftware, die speziell für Vereine entwickelt wird – einfach, intuitiv und steuerkonform. Gefördert von der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE), wird gerade ein MVP mit ersten Testnutzern entwickelt.
ZweiMahl adressiert Ernährungsarmut in der Gastronomie: Gäste können beim Kauf eine zweite Mahlzeit vorspenden; Bedürftige lösen diese diskret per Codewort ein – ohne sich als arm ausweisen zu müssen.
Tara schließlich schafft faire Handelspartnerschaften zwischen Designer:innen in Deutschland und Kunsthandwerker:innen im Globalen Süden, mit einem laufenden Pilotprojekt in Sri Lanka.
Bundesverband Herzkranke Kinder e.V.
Der Bundesverband Herzkranke Kinder e.V. ist ein Selbsthilfeverband und vertritt 29 Mitgliedsvereine in ganz Deutschland. Er setzt sich in Kooperation mit diesen regionalen Elterninitiativen für die Verbesserung der Lebensqualität von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit angeborenen Herzfehlern und ihre Familien ein. Er leistet Aufklärungsarbeit über das Leben mit Herzfehler und vertritt die Interessen der Betroffenen in der Gesundheitspolitik. Den Familien bietet er Austausch, Rat und vielfältige schriftliche und digitale Informationen sowie eine Sozialrechts-Beratungshotline. Für herzkranke Kinder und Jugendliche organisiert der Verband Sportveranstaltungen wie etwa Reiter- und Segelwochen. Für die ganze Familie bietet er Coaching- und Informationswochenenden mit jeweils speziellen Programmen für Kinder und Eltern.
Deutscher Caritasverband e.V.
Der Deutsche Caritasverband ist die Bundeszentrale der Caritas in Deutschland. Sie ist national, europäisch und international tätig. Im nationalen und europäischen Rahmen setzt sich der Deutsche Caritasverband für eine sozial gerechte Gesetzgebung ein. Ziel seiner Kampagnenarbeit ist es, das Bewusstsein für Menschen in Not zu fördern und einen Beitrag zur Solidarität zwischen Arm und Reich in Deutschland und Europa zu leisten. Der Deutsche Caritasverband unterstützt die ca. 6.000 Träger caritativer Einrichtungen in Deutschland durch Vernetzung sowie fachliche und strategische Weiterentwicklung und vertritt sie auf der Bundes- und Europaebene. Darüber hinaus leistet Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, weltweit Katastrophenhilfe und fördert soziale Projekte für Kinder, alte und kranke sowie behinderte Menschen.
Deutsche Stiftung Verbraucherschutz
Die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz fördert Vorhaben und Projekte im Bereich der Verbraucherbildung und -information sowie des Verbraucherschutzes. In einer immer komplexer werdenden Konsumwelt sollen insbesondere junge Menschen die Möglichkeit erhalten, selbstbestimmte Konsumentscheidungen zu treffen. Unterstützt werden vor allem zukunftsweisende Maßnahmen. Zu den ausgewählten Themenbereichen gehören: Ernährung, Finanzen, Nachhaltigkeit und Medien. Die Stiftung finanziert Maßnahmen des Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. und seiner Mitgliedsorganisationen und fördert auch eigene Projekte, wenn ihre finanziellen Ressourcen dies erlauben.
Rhein-Donau-Stiftung e.V.
Die Tätigkeitsschwerpunkte der Rhein-Donau-Stiftung e.V. liegen in der Schulförderung von Kindern, der technischen, medizinischen und landwirtschaftlichen Berufsausbildung – insbesondere von Frauen – und der Förderung von Kleinunternehmertum als Weg aus der Armut. Hinzu kommen Projekte zur Verbesserung der Gesundheitslage, der ökologisch verträglichen Landwirtschaft und der Dorfentwicklung. Die Verwirklichung der Projekte, die dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe folgen, erfolgt gemeinsam mit lokalen Partnern vor Ort. In Deutschland betreibt der Verein Informations- und Öffentlichkeitsarbeit über die Situation der Bevölkerung in den Projektländern. Die Rhein-Donau-Stiftung e.V. fördert auch soziale Initiativen, deren christliche Orientierung der katholischen Prälatur Opus Dei anvertraut sind, aber Menschen unabhängig von Religion, Herkunft oder politischer Überzeugung offenstehen .
Aktion Canchanabury e.V.
Die Aktion Canchanabury arbeitet in den Bereichen Gesundheit und Bildung und fördert jährlich etwa 20 Projekte hauptsächlich in Afrika (vor allem in westafrikanischen Ländern und dem Gebiet der großen Seen). Die Trägerschaft und verantwortliche Leitung der Projekte obliegen in der Regel lokalen Partnerorganisationen, wie etwa Zentren kirchlicher Missionsarbeit, Diözesanverwaltungen oder staatlichen Gesundheitsorganisationen. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Aufklärung und Betreuung im Bereich HIV/Aids, die Schaffung von gesundheitlicher Grundversorgung, die Bekämpfung der Lepra und Tuberkulose sowie der Aufbau gesundheitlicher Infrastrukturen in Afrika. In Deutschland leistet die Aktion Canchanabury entwicklungspolitische Bildungs- und Informationsarbeit, beispielsweise in Schulen und Gemeinden sowie durch die Veröffentlichung von Informationsschriften und -videos.
Deutsches Medikamenten-Hilfswerk „action medeor“ e.V.
action medeor e.V. setzt sich für die Gesundheit von Menschen weltweit ein: mit akuter Hilfe in Krisen- und Katastrophensituationen, mit medizinischen Hilfslieferungen an Gesundheitsstationen und durch nachhaltige Programmarbeit. Der Verein liefert Medikamente, medizinische Hilfsmittel und Instrumente, die sich an den speziellen Bedürfnissen vor Ort orientieren, an Krankenstationen, Basisgesundheitsdienste und Apotheken weltweit. Medikamente und medizinische Ausrüstung werden unentgeltlich oder zu geringfügig über den Selbstkosten liegenden Preisen abgegeben. Zusätzlich investiert action medeor e.V. in den Aufbau von Gesundheitsstrukturen und unterhält Standorte in Malawi und Tansania, die sich neben der Medikamentenversorgung mit Diagnostik, Produktion und Medizintechnik beschäftigen. Ein weiteres Tätigkeitsgebiet des Vereins ist die medizinisch-pharmazeutische Fachberatung. Sie befasst sich mit dem Aufbau eines Qualitätssicherungssystems und vermittelt pharmazeutisches Wissen an Projektpartner:innen.
ProBrasil e.V.
Der Verein fördert die Projektarbeit der brasilianischen Organisationen Associação ProBrasil in Sao Paulo und Associação Comunitária Serra da Capivara im Piauí ("ProBrasil Nordeste"). Diese unterstützen bedürftige Familien, leisten Bildungsarbeit für Jugendliche und junge Erwachsene, engagieren sich im Bereich der gesundheitlichen Versorgung und unterhalten ein Sozial-, ein Umwelt-, sowie drei Kinder- und Jugendzentren. Durch das Umweltzentrum soll das Bewusstsein für nachhaltige Landwirtschaft, Umwelt und Infrastruktur in der brasilianischen Bevölkerung gefördert werden.
DESWOS Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e.V.
DESWOS setzt sich weltweit für menschenwürdige Wohn- und Lebensbedingungen ein und gibt Not leidenden Menschen ein menschenwürdiges Zuhause, sichert ihre Existenz und bietet eine Chance zur Entwicklung. Der Verein setzt bei den von ihm unterstützten Projekten auf die Prinzipien der Hilfe zur Selbsthilfe und Nachhaltigkeit. Zugleich ist der Organisation nach eigenen Angaben die aktive Einbindung der Zielgruppe in die Projektarbeit ein besonderes Anliegen. Die Verwirklichung der etwa 20 Projekte in zehn Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas erfolgt in Kooperation mit einheimischen Fachkräften, Selbsthilfegruppen und gemeinnützigen Organisationen. Projekte sind beispielsweise der Bau von Wohnraum und Schulen, die Errichtung von Sanitäranlagen, Genossenschaftliches Siedeln alleinerziehender Frauen und die Förderung von Ausbildungsmöglichkeiten.
OroVerde – Die Tropenwaldstiftung
OroVerde setzt sich für den Erhalt der tropischen Regenwälder ein. Zu diesem Zweck fördert die Stiftung einerseits Projekte in tropischen Ländern (vor allem Lateinamerika) und betreibt andererseits Bewusstseinsarbeit in Deutschland. Die Förderung der Projekte erfolgt in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen vor Ort. Projektinhalte sind insbesondere Maßnahmen zur Eindämmung der Entwaldung, die Wiederaufforstung zerstörter Waldflächen sowie die Einführung waldverträglicher Landnutzungen. Die Organisation legt besonderen Wert auf die Berücksichtigung der Anliegen und Rechte der einheimischen Bevölkerung sowie auf die Schaffung nachhaltiger Einkommensalternativen (z.B. durch umweltschonenden Kaffee- und Kakaoanbau). Das Spektrum der Bildungs- und Sensibilisierungsarbeit in Deutschland reicht von Ausstellungen, Hintergrundinfos und Handlungstipps auf der Website, Spielen und Unterrichtsmaterialien für Schulen bis hin zum wald- und klimapolitischen Engagement.
Ärzte der Welt e.V.
Ärzte der Welt e.V. ist das deutsche Mitglied des internationalen Netzwerks „Médecins du Monde“/„Doctors of the World“. Der Verein setzt seine Mittel weltweit für medizinische Projekte des Netzwerks ein. Das Netzwerk arbeitet im Verbund und führt etwa 350 Gesundheitsprogramme in über 70 Ländern durch (internationale und nationale Projekte). Neben Soforthilfeeinsätzen bei Naturkatastrophen hilft das Netzwerk beim Wiederaufbau, engagiert sich in Projekten zur Gesundheitsprävention und leistet auch langfristige Entwicklungszusammenarbeit. Ziel der Arbeit ist es, Menschen in Krisensituationen unabhängig von ihrer ethnischen, sozialen, religiösen und politischen Herkunft Zugang zur Gesundheitsversorgung zu ermöglichen. Die internationale Hilfsorganisation setzt sich auch in Europa im Rahmen von Gesundheitsprogrammen für diejenigen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen. So bieten nationale Projekte, wie beispielsweise in München und Stuttgart, medizinische Versorgung für Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem. Auf politischer Ebene engagiert sich Ärzte der Welt für eine allgemein zugängliche Gesundheitsversorgung als Menschenrecht für alle.