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AIDA e.V. (Arco iris do amor, Regenbogen der Liebe) „Hilfe für bedürftige Kinder und Jugendliche in Brasilien“
Ziel des Vereins ist es, armen Menschen in Brasilien, besonders Kindern und Jugendlichen, zu einer besseren Zukunft zu verhelfen. Den Arbeitsschwerpunkt bildet das von AIDA gegründete und seit Februar 2012 vom Sozialwerk der Franziskaner in Brasilien (Sefras) geleitete St. Antons Kinder- und Jugendzentrum in Tanguá. Dort werden Kleinkinder im Alter von ein bis vier Jahren ganztags in einer Kinderkrippe betreut. Zudem erhalten Kinder und Jugendliche aus bedürftigen Familien eine zeitlich an deren Schulbesuch angepasste Tagesbetreuung mit Hausaufgabenhilfe, sportlichen, kulturellen und künstlerischen Betätigungsmöglichkeiten. Darüber hinaus fördert AIDA in verschiedenen Regionen Brasiliens eine Familienlandwirtschaftsschule, Kindertagesstätten, Armenschulen, Waisenhäuser sowie Betreuungsstätten in Elendsvierteln und unterstützt Kirchengemeinden, die sich um Mahlzeiten und Bildung für Straßenkinder bemühen.
Basisgesundheitsdienst Partnerdiözese Jabalpur/Indien e.V.
Bereits seit den 1960er Jahren arbeiten die Pfarrgemeinde St. Margareta in Münster und die Diözese Jabalpur (Bundesstaat Madhya Pradesh) zusammen. Der aus dieser Partnerschaft entstandene Basisgesundheitsdienst Partnerdiözese Jabalpur/Indien e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, insbesondere die in dieser Region Zentralindiens lebenden Ureinwohner, die Adivasi, zu unterstützen. Der Verein fördert eine Vielzahl von Projekten in der Partnerdiözese durch Anschubfinanzierungen, beispielsweise den Bau bzw. die Erweiterung von Schulen, Internaten und Berufsbildungszentren, die Ausbildung von Gesundheitshelfer:innen, die Errichtung und Vergrößerung von Krankenhäusern, Ambulanzstationen und Sterbehäusern. Mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland will die Organisation vor allem Problembewusstsein im Hinblick auf die Situation der alteingesessenen Bevölkerung in der zentralindischen Diözese schaffen.
WELTFRIEDENSDIENST e.V.
Der WELTFRIEDENSDIENST e.V. versteht seine Arbeit als Engagement für mehr Gerechtigkeit und gegen die ungleiche Verteilung von gesellschaftlichem Reichtum. In Afrika, Lateinamerika und Asien unterstützt der Verein Menschen, die aus eigener Initiative an der Verbesserung ihrer Lebensbedingungen arbeiten. Arbeitsschwerpunkte sind Friedensarbeit, Bildung, der Schutz der natürlichen Ressourcen sowie Menschenrechte. Mit Hilfe von Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit und der Vermittlung von Projektpartnerschaften trägt der WELTFRIEDENSDIENST e.V. zur Sensibilisierung für die Probleme des Südens bei. Darüber hinaus gibt der Verein Impulse in entwicklungspolitischen Diskussionen und Kampagnen. Der WELTFRIEDENSDIENST e.V. ist Träger des Zivilen Friedensdienstes und staatlich anerkannter Träger der Entwicklungszusammenarbeit.
EIRENE Internationaler Christlicher Friedensdienst e.V.
EIRENE (griechisch für Frieden) entsendet Freiwillige in Projekte nach Afrika, Lateinamerika, West- und Osteuropa sowie in die USA und Kanada. Im Durchschnitt sind rund 30 Personen neben dem lokalen Personal in Entwicklungsprojekten und -programmen (Südprogramm: Afrika und Lateinamerika) sowie etwa 50 Freiwillige im Friedens- und Sozialdienst (Nord- und Ostprogramm: USA, Kanada und Europa) tätig. In Deutschland leistet EIRENE Informations- und Bildungsarbeit und fördert den Austausch und die Verständigung zwischen den Ländern und Kulturen. Das Südprogramm des Vereins umfasst die Förderung von Entwicklungs- und Kleinprojekten insbesondere im Niger, der DR Kongo sowie in Uganda und Costa Rica. Im Rahmen dieses Programms bietet der Verein fachlich Qualifizierten die Möglichkeit, in einem Projekt Entwicklungsdienst zu leisten. Das Nord- und Ostprogramm soll zur Verwirklichung der Menschenrechte und zur Versöhnung in Kriegsgebieten beitragen und Solidarität mit an den gesellschaftlichen Rand gedrängten Menschen ausdrücken (u.a. Obdachlose, Behinderte, psychisch kranke Menschen, Arbeitslose). Im Rahmen des Ostprogramms vermittelt EIRENE Freiwillige in Projekte u.a. nach Rumänien. Sie tragen dort zum Aufbau der Zivilgesellschaften bei und arbeiten mit Straßenkindern, diskriminierten Minderheiten oder Jugendlichen zusammen.
Kindernothilfe e.V.
Die Kindernothilfe fördert gemeinwesenorientierte und breitenwirksame Projekte in vielen Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas. In Zusammenarbeit mit den einheimischen Partnern und Projektträgern werden vor allem Projekte und Programme in den Bereichen Bildung/Berufliche Bildung, Dorf-/Stadtteilentwicklung, Risikogruppen und Selbsthilfe-Aktivitäten gefördert. Neben ihrer Entwicklungsförderung und humanitären Katastrophenhilfe leistet das christliche Kinderhilfswerk im nationalen und internationalen Rahmen Lobbyarbeit und tritt für die Kinderrechte und ihre politische Umsetzung ein. Anliegen der Vereinsarbeit in Deutschland ist darüber hinaus die Information und Aufklärung über entwicklungspolitische Sachverhalte und Notlagen sowie die Vermittlung von Informationen über andere Länder und Kulturen. Nicht zuletzt engagiert sich die Kindernothilfe in Deutschland sowie im Ausland auch sehr im Bereich des Kinderschutzes, etwa durch Beratungen und Schulungen zur Integration von Schutzkonzepten in die Arbeit von Organisationen.
INKOTA-netzwerk e.V.
INKOTA (INformation, KOordination, TAgungen) versteht sich als ökumenisches Netzwerk entwicklungspolitischer Basisgruppen. Mitglieder sind sowohl Einzelpersonen als auch Arbeitskreise, Kirchengemeinden und Weltläden. Der Verein engagiert sich in der entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit im Inland, in Projekten der Entwicklungszusammenarbeit und in der Vernetzungs-, Service- und Lobbyarbeit. INKOTA unterstützt beispielsweise die europäische Kampagne „Make Chocolate Fair“, die bessere Lebensbedingungen von Kakaobauern fordert, und setzt sich in der Kampagne für Saubere Kleidung für bessere Arbeitsbedingungen in der internationalen Textilindustrie ein. Im Ausland setzt sich INKOTA insbesondere für ländliche Entwicklung und Ernährungssouveränität sowie die Stärkung der Selbstorganisation der lokalen Bevölkerung und der Rechte von Frauen ein und unterstützt den lokalen Umweltschutz.
Deutsche Welthungerhilfe e.V.
Die Deutsche Welthungerhilfe e.V. (WHH) fördert in rund 35 Ländern weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie Nothilfe- und Wiederaufbauprogramme nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Die Arbeit des Vereins konzentriert sich vorrangig auf die ländliche Bevölkerung. Die wichtigsten Förderbereiche sind humanitäre Hilfe, Ernährungssicherung und Landwirtschaft, Wasserversorgung und Infrastruktur-Aufbau. Die Welthungerhilfe arbeitet vorrangig mit einheimischen Partnerorganisationen zusammen sowie mit entsandten Entwicklungsexperten. Sie kooperiert national und international mit zahlreichen Organisationen, Verbänden und Institutionen. In ihrer Informationsarbeit wirbt sie für die inhaltliche Ausrichtung ihrer Projektarbeit sowie für eine Aufwertung der Entwicklungszusammenarbeit und eine größere Beachtung der Ernährungsproblematik. In Deutschland leistet die WHH Kampagnen- und Bildungsarbeit. Sie setzt sich für die Menschenrechte, eine nachhaltige Entwicklung, gesicherte Ernährung sowie einen schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen ein.
Stiftung Kinderzukunft
Die Stiftung Kinderzukunft betreibt in Guatemala, Rumänien und Bosnien-Herzegowina je ein Kinderdorf. Der Betrieb dieser drei Einrichtungen erfolgt über dort ansässige Tochterstiftungen. Die Kinderdörfer beherbergen jeweils etwa 100 bis 150 Kinder, bieten Schutz, schulische und handwerkliche Ausbildungen und betreiben zudem unter anderem Landwirtschafts- oder Gartenbauprojekte. Die Einrichtungen stellen auch ihrem sozialen Umfeld unter anderem schulische oder gesundheitliche Leistungen zur Verfügung. Weitere Aktivitäten der Organisation sind Schutz-, Ernährungs-, Gesundheits-, und (Aus-)Bildungsprojekte sowie fallweise Katastrophenhilfe in Entwicklungsländern. Zudem organisiert die Stiftung jährlich eine Weihnachtspäckchen-Aktion nach Rumänien, Bosnien-Herzegowina und die Ukraine, wobei die Päckchen insbesondere an Waisen- und Straßenkinder, kranke Kinder und Kinder armer Familien in Heimen, Schulen, Kindergärten sowie Krankenhäusern verteilt werden.
Kirche in Not/Ostpriesterhilfe Deutschland e.V.
Kirche in Not/Ostpriesterhilfe Deutschland e.V. leitet die zur Verfügung stehenden Gelder an das in Königstein ansässige internationale Sekretariat „ACN International Aid to the Church in Need gGmbH“ weiter. Das internationale katholische Hilfswerk setzt die Mittel weltweit in rund 140 Ländern ein, in denen Christen verfolgt oder unterdrückt werden oder unter materieller Not leiden. Das Werk unterstützt jährlich rund 5.500 Projekte. Es versteht sich dabei laut Satzung auch als missionarische Organisation. Die Gelder werden vor allem für die Ausbildung von Priestern und Ordensleuten, Hilfe für Schwestern, Laien- und Katechetenausbildung, Bau und Reparatur von kirchlichen Einrichtungen, Motorisierung der Seelsorge, Hilfe für Flüchtlinge, Herausgabe und Verbreitung von Bibeln und religiöser Literatur sowie die Unterstützung von Massenmedien (beispielsweise Rundfunkprogramme) zur Evangelisation eingesetzt.
Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel + Gretel
Die Deutsche Kinderschutzstiftung Hänsel + Gretel ist bestrebt, das Problem der sexuellen Gewalt an Kindern stärker und nachdrücklich in das öffentliche Bewusstsein zu bringen und gesellschaftliche Veränderungsprozesse zu initiieren bzw. voranzutreiben. Zu diesem Zweck setzt die Stiftung Projekte um, die zur Aufklärung und Sensibilisierung der Öffentlichkeit, zur Enttabuisierung des Themas und vor allem zur Prävention und Verhinderung von sexuellen Gewalttaten an Kindern und Jugendlichen beitragen sollen. Die Deutsche Kinderschutzstiftung unterstützt und initiiert die Einrichtung von sogenannten „Notinseln“ für Kinder (Geschäfte, die sich per Aufkleber als sicherer Ort für Kinder ausweisen) und fördert Qualifizierungsmaßnahmen von Lehrkräften zur „Fachkraft für Intervention und Prävention bei sexualisierter Gewalt“ in Nordrhein-Westfalen. In Zusammenarbeit mit Fachberatungsstellen und weiteren Partnern wird unter anderem durch „Kulturlotsen“ benachteiligten Kindern der Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht, und es werden Präventionsausstellungen an Schulen sowie das bundesweite Kita-Präventionsprogramm „Starke Kinder Kiste!“ umgesetzt. Darüber hinaus ist die Organisation Partnerin der Sexualmedizinischen Ambulanz der Berliner Charité bei der Durchführung des Präventionsprogramms „Kein Täter werden“.
Deutscher Kinderkrebsverband e.V.
Die Deutsche Leukämie-Forschungshilfe – Aktion für krebskranke Kinder e.V. fördert die Leukämie- und Krebsforschung und hilft betroffenen Kindern und ihren Familien mit finanziellen Unterstützungszahlungen, psychosozialer Betreuung und Beratungen zu sozialrechtlichen und anderen Fragen. Zudem bietet der Selbsthilfeverband den Betroffenen Informationen anhand von Broschüren, Videofilmen, Seminaren, Kursen sowie der Verbandszeitschrift WIR.
Renovabis e.V.
Renovabis fördert Projekte in zahlreichen Ländern Mittel- und Osteuropas einschließlich der gesamten Russischen Föderation, der mittelasiatischen Republiken und der transkaukasischen Länder. Antragsteller sind zum Beispiel Pfarreien, Diözesen, Orden, Laienverbände oder Bildungs- und Sozialdienste. Bei der Bewilligung von Projektanträgen legt der Verein das Hauptaugenmerk auf einen direkten Bezug der Hilfe zu Menschen. Die Förderung von Maßnahmen erfolgt grundsätzlich in Absprache mit der Schwesterkirche vor Ort. Besondere Priorität hat die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, etwa durch Einrichtung von Schulen und Kindergärten, Ausstattung von Sozialeinrichtungen und Krankenhäusern oder die Ausbildung von Straßenkindern und Kindern aus sozial schwachen Familien. Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt von Renovabis bilden pastorale Hilfen. Dabei handelt es sich um die Ausbildung von Priestern und Laien zum Dienst in der Gemeinde sowie um Hilfen bei dem Aufbau und der Erneuerung von Pfarrgemeinden.
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Die Arbeitsbereiche der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher Einrichtungen und Tätigkeitsfelder. Zu ihren Aufgaben zählen unter anderem Rettungs- und Sanitätsdienst sowie Katastrophenschutz. Zudem setzt sie Ambulanzflugzeuge ein und unterhält einen Auslandsrückholdienst. Weiterhin betreibt die JUH die Ausbildung von Rettungssanitätern und – insbesondere auch für Jugendliche und Kinder – die Ausbildung im Bereich Erste Hilfe. Ebenso betreibt die JUH Kindertagesstätten und ist in der Jugendarbeit aktiv. Für alte, kranke und behinderte Menschen unterhält die JUH ambulante Sozialstationen und Seniorendienste sowie Krankenpflegedienste. Im Ausland leistet der Verein in verschiedenen Krisengebieten der Welt humanitäre Hilfe.
Vereinte Evangelische Mission. Gemeinschaft von Kirchen in drei Erdteilen (VEM)
Die VEM versteht sich als eine Gemeinschaft, in der sich alle Mitgliedskirchen in Afrika, Asien und Deutschland gegenseitig durch den Austausch von Erfahrungen sowie durch finanzielle Hilfe unterstützen. Besondere Schwerpunkte bilden dabei die Missionsarbeit und der gegenseitige Austausch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Rechte von Frauen und Kindern, Menschenrechtsarbeit mit Bildungsprogrammen sowie interkulturelle Begegnungen. Im Rahmen der Freiwilligenprogramme der VEM (Süd-Nord, Nord-Süd und Süd-Süd) können junge Erwachsene ein Jahr entweder in einer afrikanischen, asiatischen oder deutschen Mitgliedskirche der VEM mitarbeiten. Mit ihrem Stipendienprogramm ermöglicht die VEM Frauen und Männern insbesondere aus den afrikanischen und asiatischen Mitgliedskirchen ein Studium und die Know-How-Weitergabe an ihre Kirchen.
Brot für die Welt
Brot für die Welt ist eine Aktion der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland. Rechtsträger ist das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. Die Aktion unterstützt etwa 2.900 Entwicklungsprojekte in rund 80 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas sowie Süd- und Osteuropas. Thematische Schwerpunkte der Projektarbeit sind die Ernährungssicherung, Flucht und Migration, Gesundheit und Bildung, Frauen, Menschenrechte und Zivilgesellschaft sowie Frieden und Gewaltfreiheit. Die Durchführung der Entwicklungsprojekte und sozialen Programme obliegt Partnern in den Projektländern. Meist handelt es sich dabei um Kirchen bzw. kirchliche Gruppen. Neben der Entwicklungsförderung tritt Brot für die Welt für die Rechte und Lebensmöglichkeiten der Benachteiligten ein und leistet in einem nationalen und internationalen Kontext entwicklungspolitische Bildungs- und Lobbyarbeit.
Deutsche AIDS-Stiftung
Die Deutsche AIDS-Stiftung klärt über HIV und Aids auf und unterstützt im In- und Ausland Projekte für von HIV und Aids betroffene Menschen. Sie leistet zudem Öffentlichkeitsarbeit zum besseren Verständnis der Immunschwäche Aids und zur Förderung der gesellschaftlichen Akzeptanz von HIV-positiven und an Aids erkrankten Menschen. Zu den von der Deutschen AIDS-Stiftung geförderten nationalen Projekten gehören Wohnprojekte für HIV-positive Menschen in Berlin, Köln und Essen. Die Bewohnerinnen und Bewohner werden nach individuellem Bedarf psychosozial und ambulant betreut. Des Weiteren unterstützt die Stiftung lokale und regionale Aidshilfe-Organisationen beispielsweise bei der Durchführung von Krankenreisen, von Beschäftigungs- und Qualifizierungsprojekten oder bei der Ausstattung eines ambulanten Pflege- und Betreuungsdienstes. Internationale Projekte lokaler Träger unterstützt die Stiftung vor allem im südlichen Afrika. Dort fördert sie Projekte in den Bereichen Aufklärung und Information für Jugendliche und Frauen, Projekte für Aidswaisen sowie medizinische Hilfsangebote.
CBM Christoffel-Blindenmission Christian Blind Mission e.V.
Die CBM Christoffel-Blindenmission Christian Blind Mission e.V. (vormals Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.) ist eine internationale Entwicklungsorganisation. Sie verfolgt das Ziel, die Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern zu verbessern. Zu diesem Zweck unterstützt die Organisation etwa 400 Projekte in rund 40 Ländern. Eine der Hauptaufgaben ist die Heilung und Verhütung vermeidbarer Blindheit, zum Beispiel Grauem Star. Zudem engagiert sich die CBM Christoffel-Blindenmission für gehörlose, körperbehinderte und anders beeinträchtigte Menschen. Die Hilfen umfassen insbesondere präventive Maßnahmen, medizinische Behandlungen, Rehabilitation und das Eintreten für gleiche Chancen und Rechte. Hierzulande setzt sich der Verein für die Stärkung des Bewusstseins für die Situation von Menschen mit Behinderungen ein.
Wycliff e.V.
Wycliff e.V. erforscht weltweit die Sprachen von Minderheiten, um das Lesen und Schreiben in der jeweiligen Muttersprache zu fördern und um die Bibel und andere christliche Literatur in Sprachen zu übersetzen, für die diese Texte noch nicht vorliegen. In diesem Zusammenhang werden auch Alphabetisierungskurse durchgeführt. Ziel der Organisation ist es, möglichst allen Völkern Zugang zur Bibel in ihrer eigenen Sprache zu verschaffen und sie somit an den christlichen Glauben heranzuführen. Im Rahmen der weltweiten Missionsarbeit kooperiert Wycliff e.V. eng mit seiner linguistischen Partnerorganisation SIL International.
arche noVa – Initiative für Menschen in Not e.V.
arche noVa – Initiative für Menschen in Not e.V. leistet humanitäre Not- und Wiederaufbauhilfe, Katastrophenvorsorge und engagiert sich in langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit. Nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe arbeitet der Verein dabei eng mit lokalen Partnerorganisationen und den Menschen vor Ort zusammen. Die inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte liegen dabei auf den Gebieten Wasser, Sanitär und Hygiene. Darüber hinaus leistet arche noVa in Deutschland Bildungsarbeit zu den Themen Eine Welt, Wasser, Flucht und Migration, Globalisierung und Klima. Dies geschieht durch Projekttage an Schulen, Globales Lernen in der Jugendarbeit und die Weiterbildung von Lehrpersonen und Erzieherinnen und Erziehern, sowie die Fachstelle Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in Sachsen.
UNO-Flüchtlingshilfe e.V.
Die UNO-Flüchtlingshilfe ist der deutsche Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). Ziel der Organisation ist es, das Leben von Flüchtlingen zu schützen und dazu beizutragen, dass alle Flüchtlinge ihr Schicksal wieder in die eigene Hand nehmen können. Insbesondere unterstützt die UNO-Flüchtlingshilfe die direkte Nothilfe im akuten Krisenfall, Aus- und Weiterbildungsprogramme für eine bessere Zukunft und Hilfsprogramme für freiwillig zurückkehrende Flüchtlinge. Hinzu kommen zahlreiche Projekte für Geflüchtete in Deutschland, vor allem im Bereich der psychosozialen Therapie für traumatisierte Flüchtlinge und der Asylverfahrensberatung. Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit informiert die Organisation über Fluchtursachen und -folgen, um so das Verständnis für das Schicksal der Flüchtlinge zu vertiefen.
MISSIO – Internationales Katholisches Missionswerk Ludwig Missionsverein KdöR
MISSIO München sorgt in besonderem Maße für die Ausbildung von kirchlichem Personal (Priestern, Schwestern, Katechisten und Laienhelfern) und den Lebensunterhalt für Bistümer in Afrika, Asien und Ozeanien. Daneben gewährt die Organisation Hilfen für Missionsarbeit und Seelsorge (Bibeln, Katechismen, Medien, Fahrzeuge, Einrichtungen usw.) und finanziert den Bau von Kirchen, Missionsstationen, Pfarrzentren, Seminaren und Konventen. Zudem leistet die Organisation Nothilfe, unterstützt Bildungsmaßnahmen und fördert die missionarische Arbeit in Europa.
Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung e.V.
Die Fördermaßnahmen des Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung e.V. bzw. der Deutschen José Carreras Leukämie-Stiftung, die der Verein maßgeblich unterstützt, bestehen insbesondere in der Erforschung und Entwicklung neuer Diagnose- und Therapiemethoden im Bereich von Leukämien und verwandten Blutkrankheiten. Unterstützt werden in diesem Zusammenhang zahlreiche Projekte an Universitätskliniken und wissenschaftliche Einrichtungen, zudem werden Stipendien an Nachwuchswissenschaftler im In- und Ausland vergeben. Darüber hinaus wird der Ausbau von Behandlungskapazitäten für leukämiekranke Menschen, wie Transplantationseinheiten, Nachsorgestationen und Tageskliniken gefördert. Im Bereich „Soziale Dienstleistungen“ unterstützt der Verein Elterninitiativen und Selbsthilfeorganisationen in ganz Deutschland.
Stiftung Bildung
Ziel der Stiftung Bildung ist es, Bildungschancen für Kinder und Jugendliche zu verbessern. Dazu wirkt sie auf das bundesweite Netzwerk der Kita- und Schulfördervereine ein und macht sich stark für Engagement, Partizipation, Vielfalt und nachhaltige Entwicklung im Bildungsbereich. Über Förderfonds unterstützt die Stiftung Kita- und Schulfördervereine, die Zusatzangebote an den Bildungseinrichtungen organisieren, um mehr Chancengleichheit zu schaffen (z.B. Hausaufgabenhilfe, Frühstück, Mentoring). Im Rahmen des UNESCO-Weltaktionsprogramms „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)“ organsiert die Stiftung die BNE-Jugendbeteiligungsprojekte „youpaN”, „youstartN” und „youclub2030”. Als Trägerin im Bundesprogramm „Menschen stärken Menschen“ vermittelt die Stiftung Bildung zudem Patenschaften zwischen Kindern und Jugendlichen, bei denen sich zwei oder mehrere Kinder mit unterschiedlichen Teilhabechancen verabreden, um miteinander Zeit zu verbringen. Mit dem Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ werden jährlich erfolgreiche Projekte von Kita- und Schulfördervereinen in Deutschland ausgezeichnet und für die Nachahmung bekannt gemacht.
Deutsches Rotes Kreuz e.V.
Das Deutsche Rote Kreuz e.V. (Bundesverband) ist ein föderal gegliederter Mitgliederverband mit weitreichender rechtlicher Selbstständigkeit der Untergliederungen, das heißt insbesondere der 19 Landes- und 460 Kreisverbände sowie der knapp 4.000 Ortsvereine, die in ihren Bereichen eigenverantwortlich arbeiten. Der Bundesverband setzt verbandspolitische Ziele und hat die Aufgabe, die Zusammenarbeit seiner Mitgliedsverbände durch zentrale Maßnahmen und einheitliche Regelungen zu fördern. In seinen Bereich fallen die Auslandshilfe, die Suchdienste, die Politikberatung auf Bundes- und Europaebene sowie die Interessenvertretung in der weltweiten Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung. Darüber hinaus unterstützt der Bundesverband über Mailingaktionen auch finanziell die durch die rechtlich selbstständigen Mitgliedsverbände im Inland erbrachten Leistungen der freien Wohlfahrtspflege, beispielsweise die Altenhilfe und -pflege sowie die Kinder-, Familien- und Jugendhilfe.
Weltnotwerk e.V. – Solidaritätsaktion der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands (KAB)
Das Weltnotwerk der KAB ist das internationale Hilfswerk der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Deutschlands e.V. Wesentliche Zielsetzung des Vereins ist es, in Afrika, Asien und Lateinamerika den Aufbau und die Stärkung von christlichen Arbeitnehmerorganisationen zu unterstützen und menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen durchzusetzen. Die Fördermaßnahmen orientieren sich an dem Prinzip der „Hilfe zur Selbsthilfe“ und umfassen vor allem die Bildung und Weiterbildung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die Schaffung von zukunftsträchtigen Ausbildungs- und Arbeitsplätzen, Existenzgründungen, den Aufbau von Genossenschaften sowie die Trägerstrukturförderung. Darüber hinaus unterstützt das Weltnotwerk der KAB die allgemeine Verbands- und Bildungsarbeit vor Ort.
Kinderhilfswerk Eine Welt e.V.
Das Kinderhilfswerk Eine Welt e.V. fördert überwiegend Projekte in Mali und Nepal. In Mali wurden vor allem Gesundheitszentren (Mutter-Kind-Zentren) errichtet, unter anderem mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Mit dem Bau und Unterhalt der Gesundheitszentren verfolgt das KHW Eine Welt das Ziel, die Grundversorgung der ländlichen Bevölkerung, insbesondere die der Frauen und Kleinkinder, zu verbessern. Neben medizinischen Behandlungen werden Mütter im Gesundheits-, Hygiene- und Ernährungsverhalten sowie zum Thema Familienplanung beraten. Die Gesundheitszentren werden nach Fertigstellung den jeweiligen Kommunen vor Ort übereignet. In Nepal fördert das KHW Eine Welt den Neubau und die Renovierung von Schulgebäuden, die Installierung von Sanitäranlagen sowie die Ausstattung mit Büchern und Unterrichtsmaterialien. Auch in anderen Ländern unterstützt der Verein Waisenhäuser, Kindertagesstätten, ein Behindertenzentrum und Maßnahmen für Straßenkinder.
Difäm Weltweit
Difäm Weltweit ist ein Arbeitsbereich des Deutschen Instituts für Ärztliche Mission e.V. Der Arbeitsbereich setzt sich in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen weltweit in rund 20 Ländern für die Gesundheit von Menschen ein und fördert die Aus- und Weiterbildung von Fachpersonal, die Ausstattung von Gesundheitseinrichtungen, die Verbesserung des Zugangs zu Medikamenten, den Ausbau lokaler Strukturen zur Supervision von Einrichtungen sowie die Finanzierung lokaler Gesundheitseinrichtungen. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Prävention und Behandlung von HIV und Aids, Malaria, Tuberkulose und anderen Krankheiten. Eine besondere Bedeutung haben die Förderung der Gesundheit von Mutter und Kind und die Beteiligung der Menschen bei der Arbeit vor Ort. Difäm Weltweit engagiert sich zudem unter anderem im Aktionsbündnis gegen AIDS.