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KOLPING INTERNATIONAL Cooperation e.V.
Der KI Cooperation e.V. ist weltweit in etwa 40 Ländern tätig, wo er mit Kolping-Nationalverbänden und Stiftungen kooperiert, die die konkrete Projektarbeit vor Ort leisten. Hauptaufgabe des Vereins ist die Armutsbekämpfung durch die Gründung von Selbsthilfegruppen, durch Einkommen schaffende Maßnahmen und durch Angebote zur beruflichen Aus- und Weiterbildung. So werden in Lateinamerika insbesondere Projekte zur Kleingewerbeförderung und beruflichen Bildung durchgeführt. In Afrika liegt der Fokus auf der ländlichen Entwicklung. Durch Schulungen und unterstützende Maßnahmen wie etwa den Bau von Brunnen und Zisternen werden die Bauern in die Lage versetzt, neben der Sicherung der eigenen Ernährung auch ein ausreichendes Zusatzeinkommen zu erzielen, um beispielsweise ihren Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen. Durch die Gründung von Spargruppen und die Vergabe von Kleinkrediten wird die Gründung kleiner Unternehmen ermöglicht. Die Arbeit im Mikrofinanzsektor bildet neben der beruflichen Bildung auch in Asien einen Schwerpunkt. In den Ländern Osteuropas stehen Qualifizierungsmaßnahmen im Mittelpunkt der Aktivitäten. In allen Ländern gehört der Aufbau von Kolpinghäusern als Bildungs- und Begegnungsstätten zu den Kernaufgaben des Vereins.
Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V.
Die Aktionsgemeinschaft Solidarische Welt e.V. fördert kleine Selbsthilfegruppen, die sich für die Stärkung von Frauen, den Schutz der Umwelt und die Wahrung der Menschenrechte einsetzen – in Indien, Brasilien und mehreren afrikanischen Ländern. Der inhaltliche Fokus der Projekte liegt besonders auf der Stärkung von Frauen. Gezielt unterstützt die ASW auch eine ökologische kleinbäuerliche Landwirtschaft. Diese trägt zum Schutz der natürlichen Ressourcen, zu einer sicheren Ernährung, zur Reduzierung von Hunger und damit zum Stopp der Landflucht bei. Alle ASW-Projekte werden vor Ort initiiert, geleitet und durchgeführt – die ASW entsendet keine Fachkräfte. Mit kontinuierlicher Medien-, Bildungs- und Aufklärungsarbeit in Deutschland bringt die ASW das Anliegen ihrer Partner:innen in die Öffentlichkeit. Hierfür erstellt sie unter anderem Informationsmaterial, ein vierteljährlich erscheinendes Magazin und Themenhefte.
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe –
Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe – wurde 2003 errichtet und ist aus dem im Jahr 1981 gegründeten gleichnamigen Verein hervorgegangen. Die Organisation betreibt in verschiedenen Regionen Äthiopiens eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte. Alle Projekte werden unter Rücksichtnahme auf die bestehenden äthiopischen Verhältnisse sowie unter Einbeziehung der betroffenen Bevölkerung geplant und durchgeführt. Sie haben die langfristige Sicherung der Lebensgrundlagen sowie die Verbesserung der Lebensqualität zum Ziel, damit den Menschen vor Ort auf Dauer ein Leben unabhängig von fremder Hilfe ermöglicht werden kann. Zu den konkreten Aktivitäten der Stiftung gehören der Bau von Schulen und Ausbildungszentren, Gesundheitsstationen, Brunnen und Wasserreservoirs zur Versorgung mit sauberem Trinkwasser, Straßen und Brücken zur Anbindung entlegener Gegenden sowie Ausbildungsprogramme auf dem agro-technischen Sektor, Maßnahmen zur Bodenkonservierung, Aufforstung und Verbesserung der Land- und Viehwirtschaft.
Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland
Tänzerinnen und Tänzer müssen sich, im Unterschied zu vielen anderen Berufsgruppen, nach einer relativ kurzen aktiven Zeit auf der Bühne beruflich neu orientieren. Jede:r professionelle Tänzer:in wird daher mit Umschulung und Weiterbildung (Transition) konfrontiert. Die Stiftung TANZ – Transition Zentrum Deutschland fördert und unterstützt Tanzschaffende ideell und materiell bei ihren beruflichen Übergangsprozessen. Das Angebot der Stiftung steht allen Berufstänzer:innen offen. Die Stiftung berät Tanzschaffende insbesondere per Telefon, E-Mail oder im persönlichen Gespräch. Dabei werden Kompetenzen und Interessen herausgearbeitet, Zukunftsperspektiven entwickelt und konkrete Maßnahmen geplant. Die Stiftung veranstaltet deutschlandweit Workshops, vergibt Stipendien für Weiter- und Ausbildung sowie Hochschulstudien, hilft bei Antragstellungen, vermittelt Hilfe sowie finanzielle Unterstützung z.B. bei Invalidität und fehlendem sozialen Schutz bei freischaffender Tätigkeit. Regelmäßig führt die Stiftung TANZ Informationsveranstaltungen in Tanzkompanien, Tanzhäusern und Ausbildungsstätten durch. Neben einem Einzelcoaching begleitet sie individuelle Transition-Prozesse und bietet zudem psychologische Unterstützung in emotional schwierigen Situationen.