🌀Inhalte werden geladen...
🌀Inhalte werden geladen...
Entdecke Charity-Projekte im Themenbereich Gesundheitshilfe bei donista. Unterstütze die Projekte automatisch beim Online-Shopping – ohne Mehrkosten für dich.
World Vision Deutschland e.V.
Im Mittelpunkt der Arbeit des christlichen Hilfswerks World Vision Deutschland e.V. steht die Unterstützung von Kindern, Familien und ihrem Umfeld im Kampf gegen Armut und Ungerechtigkeit. Im Rahmen der regionalen Entwicklungszusammenarbeit werden Projekte in verschiedenen Bereichen wie Ernährung und Landwirtschaft, Gesundheit und Hygiene, Trinkwasserversorgung, Bildung und wirtschaftliche Entwicklung unterstützt. Ermöglicht werden diese Projekte in erster Linie durch Kinderpatenschaften. Außerdem bilden die Versorgung von Katastrophenopfern und Kriegsflüchtlingen sowie die Katastrophenvorsorge einen Schwerpunkt der Arbeit des Vereins. Im Rahmen seiner entwicklungspolitischen Aufklärungsarbeit in Deutschland tritt World Vision für die Rechte und Bedürfnisse von Kindern in den am wenigsten entwickelten Ländern ein. Darüber hinaus befasst sich das World Vision Institut für Forschung und Entwicklung mit den Themen Armut, gesellschaftliche Benachteiligung und soziale Ungerechtigkeit von Kindern.
Gegen NOMA – PARMED e.V.
Gegen NOMA - PARMED e.V. setzt sich für die nachhaltige Bekämpfung der Kinderkrankheit Noma in Burkina Faso ein. Der Schwerpunkt liegt auf Präventionsprogrammen in Partnerschaft mit dem burkinischen Gesundheitsministerium. Diese beinhalten die Ausbildung von einheimischen Gesundheitsagenten, traditionellen Heilern sowie Mitgliedern lokaler Vereine für die Prävention, Frühdiagnose und Behandlung der Krankheit. Durch breit angelegte Sensibilisierungskampagnen wurden bisher mehrere hunderttausend Einwohner:innen der Sahel-Region in den verschiedenen Landessprachen über Noma und seine Ursachen aufgeklärt. Müttern vermittelt der Verein in Aufklärungssitzungen Kenntnisse über Kleinkind- bzw. Mangelernährung, Mund- und Zahnhygiene, die Früherkennung und Symptome der Krankheit. Zudem wurde ein gemeindebasiertes Forschungs- und Überwachungssystem eingerichtet, um Fälle von Noma und anderen Mund- und Gesichtskrankheiten in der Sahel-Region erkennen und entsprechende Behandlungen ermöglichen zu können. Gegen Noma plant, seine Aktivitäten auf andere Landesregionen (seit 2024 die Region Centre-Sud) auszuweiten, um die Kapazitäten von Gesundheitspersonal in der Prävention, Pflege und Überwachung von Noma auf nationaler Ebene zu stärken. Weiterhin unterstützt der Verein mehrere Gesundheitsstationen sowie eine Universität in Burkina Faso (Medizin-Stipendien) und kümmert sich um die medizinische Versorgung von akuten Noma-Fällen.
Solidaritätsdienst International e.V. (SODI)
Im Vordergrund der Arbeit von SODI steht die Stärkung der Selbstbestimmung von Menschen, die am Rande von Gesellschaften leben, diskriminiert werden und Ausbeutungsstrukturen ausgesetzt sind. So setzt sich SODI beispielsweise für die Rechte ethnischer Minderheiten, von Menschen mit Behinderungen oder von Frauen ein. Gemeinsam mit lokalen Partnern vor Ort fördert SODI Projekte zur Selbstorganisation und sozialen Gerechtigkeit, die ökologische Landnutzung und den Umweltschutz sowie Einkommen schaffende und Bildungs-Maßnahmen. Darüber hinaus leistet SODI Hilfe für Opfer von Naturkatastrophen, Kriegen und Bürgerkriegen. In Deutschland betreibt SODI auf vielfältige Weise Informations-, Bildungs- und Kampagnenarbeit.
Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW)
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung hat das Ziel, mit ihrer Arbeit zur Umsetzung des Rechts auf Familienplanung und zu einer zukunftsfähigen Bevölkerungsentwicklung beizutragen. Jugendliche sind daher die wichtigste Zielgruppe. Die Stiftung unterstützt junge Menschen im östlichen Afrika dabei, ihre Lebensperspektiven selbst verbessern zu können. Durch die Projekte erhalten sie umfassende Sexualaufklärung, eine bessere Gesundheitsversorgung und Weiterbildungsmöglichkeiten. Gleichzeitig lernen die Jugendlichen, für ihre Rechte einzutreten. Auf nationaler und internationaler Ebene nimmt die Stiftung Einfluss auf politische Entscheidungsprozesse in den Bereichen Gesundheit, Familienplanung und Gleichstellung der Geschlechter. Neben dem Hauptsitz in Hannover ist die DSW mit Länderbüros in Äthiopien und Tansania sowie mit Verbindungsbüros in Berlin und Brüssel vertreten. In Kenia und Uganda arbeitet die Stiftung mit eigenständigen Organisationen zusammen.
BILD hilft e.V.
BILD hilft e.V. „Ein Herz fu?r Kinder“ hilft Kindern- und Jugendlichen in Deutschland und weltweit, unterstützt lebensrettende Operationen, fördert den Bau und die Ausstattung von Kinderkliniken, Schulen und Kitas, treibt wichtige medizinische Forschungsprojekte z.B. im Kampf gegen seltene Kinderkrankheiten oder aggressive Krebsarten voran und unterstützt soziale Einrichtungen. In jüngster Zeit wurde verstärkt der Fokus auf Bildungsprojekte gelegt, die die Chancen benachteiligter Kinder verbessern sollen. Bedürftige Kinder in Deutschland erhalten Lebensmittel, Kleidung, Möbel und Lernmaterialien. Auch in Krisen- und Katastrophengebieten leistet die Hilfsorganisation Unterstützung. Die finanziellen Hilfen gehen zur Hälfte nach Deutschland, zur anderen Hälfte ins Ausland. Der Großteil der Spenden wird über eine TV-Gala eingeworben, die jährlich im ZDF ausgestrahlt wird. Der 1987 gegründete Verein ging aus der Aktion „Ein Herz für Kinder“ der BILD-Zeitung hervor und hat sich zum Ziel gesetzt, die Not von Kindern und Jugendlichen zu lindern.
Gemeinschaft Sant´Egidio e.V.
Bei der Gemeinschaft Sant´Egidio e.V. handelt es sich um den deutschen Zweig der im Jahr 1968 in Rom gegründeten Comunitá di Sant´Egidio. Nationale Organisationen bestehen weltweit in mehr als 70 Ländern. Die Gemeinschaft versteht sich als eine Laienbewegung mit rund 60.000 Mitgliedern, die sich für die Weitergabe des Evangeliums und die Solidarität mit den Armen einsetzen. Weitere Anliegen der Gemeinschaft sind der Dienst an den Armen, das Engagement für Frieden und Menschenrechte sowie die Bekämpfung von HIV/AIDS in Afrika. So fördert der deutsche Verein beispielsweise das Programms DREAM (Disease Relief through Excellent and Advanced Means), dessen Ziel es ist, AIDS sowie weitere Krankheiten wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes in Afrika zu bekämpfen. Darüber hinaus unterstützt er melderechtliche Registrierungen von Kindern und Erwachsenen vor allem in Burkina Faso und Mosambik und trägt so zur Stärkung der Menschenrechte bei. In Deutschland unterhält der Verein Mensen für Obdachlose und arme Menschen sowie „Schulen des Friedens“, in der Kinder Hilfe bei schulischen Schwierigkeiten und familiären Sorgen erhalten und Eltern in ihren Erziehungsaufgaben unterstützt werden. Auch engagiert sich die Gemeinschaft Sant’Egidio e.V. für die Integration von Flüchtlingen und Migranten und führt unter anderem Sprachkurse sowie kulturelle Aktivitäten durch.
McDonald’s Kinderhilfe Stiftung
Die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung setzt sich für Familien schwer kranker Kinder ein. Die Programme der Stiftung ergänzen die Hilfsangebote des staatlichen Gesundheitssystems für schwer kranke und bedürftige Kinder und deren Familien. Schwerpunkt der Stiftungsaktivitäten ist der Bau und Betrieb der „Ronald McDonald Häuser“. Die mehr als 20 Einrichtungen sind ein Zuhause auf Zeit für Familien, deren schwer kranke Kinder in nahe gelegenen Kliniken behandelt werden. Um ambulanten Patienten und ihren Familien die Behandlungstage zu erleichtern und ihnen eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten, betreibt die Stiftung innerhalb von Kliniken „Ronald McDonald Oasen“. Darüber hinaus unterstützt die Organisation im Rahmen ihres Förderprogramms Initiativen Dritter, die sich für das Wohlergehen von Kindern einsetzen. Ein weiteres Projekt der Stiftung ist das Kindergesundheitsmobil. Es bietet Familien ein rollendes Beratungsangebot für medizinische und pädagogische Fragen.
Tierärzte ohne Grenzen e.V.
Hauptanliegen des Vereins ist es, veterinärmedizinisches Fachwissen in die Entwicklungszusammenarbeit einzubringen. Er setzt sich für eine Verbesserung der Tiergesundheit (insbesondere landwirtschaftlicher Nutztiere), für eine Erhöhung der Produktivität bei der Erzeugung von tierischen Lebensmitteln, für eine Reduzierung von Gesundheitsrisiken durch übertragbare Krankheiten zwischen Menschen und Nutztieren und für eine verbesserte landwirtschaftliche Infrastruktur (z.B. Wasserversorgung) ein. Die Projektaktivitäten dienen in erster Linie der Ernährungssicherung durch eine fachgerechte Tierhaltung. Gleichzeitig sollen sie Einkommen schaffen und die Schulbildung fördern. Die Organisation engagiert sich in der Ausbildung von Tiergesundheitshelfern, die den Aufbau einer langfristigen veterinärmedizinischen Basisversorgung in den Projektgebieten zum Ziel haben. Zu den weiteren Aktivitäten gehören die Stärkung von Frauenrechten und friedensbildende Maßnahmen. In Deutschland engagiert sich der Verein in Form von Bildungsprojekten (z.B. Vorträge an Schulen und Universitäten) zu den Themen Tierhaltung und Tiergesundheit.
LandsAid e.V. – Verein für Internationale Humanitäre Hilfe
LandsAid verfolgt das Ziel, Menschen, die durch Natur- oder Umweltkatastrophen, durch bewaffnete Konflikte oder Unterdrückung in Not geraten sind, zu helfen. Neben notfallmedizinischer Versorgung in Katastrophenfällen fördert der Verein Projekte in den Bereichen Basismedizin und Ernährung, und er beteiligt sich an Seenotrettungsmaßnamen im Mittelmeer. Ein weiterer Schwerpunkt der Vereinsarbeit liegt in der Ausbildung von Einsatzkräften. Sie beinhaltet die Einsatzvor- und -nachbereitung ebenso wie die Personalfürsorge während des Einsatzes und bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit zur Orientierung und den Einstieg in die humanitäre Arbeit. Die Ausbildung ist offen für alle Interessierten und nicht zwingend mit einem Einsatz für LandsAid verbunden. Jedoch bietet die Organisation interessierten Projektmitarbeitern die Möglichkeit, sich in der LandsAid-Datenbank registrieren zu lassen.
Patengemeinschaft für Kinder in Indien e.V.
Die Patengemeinschaft für Kinder in Indien e.V. unterstützt Kinder und Jugendliche in etwa 20 Kinderheimen und Ausbildungseinrichtungen in Südindien mit dem Ziel, ihnen eine Schul- und Berufsausbildung zu ermöglichen. Zu diesem Zweck bestehen vor Ort zwei Vereine indischen Rechts. Im Rahmen von Familienhilfen hilft die Organisation beim Bau von Häusern, sanitären Einrichtungen sowie mit Einrichtungsgegenständen, Bekleidung oder auch der Verteilung von Kühen und Ziegen. Außerdem engagiert sich der Verein in der Gesundheitshilfe und der Krankenpflege durch den Unterhalt einer Orthopädieklinik mit Rehabilitationszentrum und orthopädischer Werkstatt. Weitere Aktivitäten umfassen den Betrieb von Frauenausbildungszentren und Kindertagesstätten, die Unterstützung von Existenzgründungen, Hilfen für Behinderte und Taubstumme sowie bauliche Maßnahmen wie Brunnenbohrungen oder Zuschüsse zu Häuserrenovierungen. Eine Zielgruppe ist dabei die gesellschaftlich benachteiligte Bevölkerungsgruppe der Adivasi.
Berliner helfen e.V.
Berliner helfen e.V. unterstützt in Berlin und Brandenburg Menschen, die unvermittelt und unverschuldet in Not geraten sind. Wenn Staat, Versicherungen und Krankenkassen eine zusätzliche Hilfe nicht mehr leisten können, hilft der Verein den Betroffenen durch finanzielle oder materielle Leistungen oder durch Vermittlung von Rat und Engagement Dritter. Neben Einzelfallhilfen setzt die Organisation die Spenden insgesamt vorwiegend zur Förderung gemeinnütziger Einrichtungen ein, die sich etwa für sozial und gesundheitlich benachteiligte Kinder, die Versorgung von Obdachlosen oder in den Bereichen Bildung und Gesundheitsfürsorge engagieren.
German Doctors e.V.
German Doctors e.V. entsendet auf Zeit Ärztinnen und Ärzte (meist in deren Urlaub) zu unentgeltlichen Einsätzen in eigene Projekte. Der Verein arbeitet basismedizinisch und setzt sich für die Prävention von Erkrankungen ein. So führt er beispielsweise Impfkampagnen durch, leistet zahnärztliche Versorgung und bietet Ernährungsberatung an. Besonderes Anliegen ist die Bekämpfung von Armutserkrankungen wie Tuberkulose oder Tropenkrankheiten wie Malaria. Die Ärztinnen und Ärzte arbeiten in Ambulanz-Stationen, mobilen Krankenstationen, Krankenhäusern und allgemeinen Gesundheitsstationen. Durch die Arbeit mit Partnerorganisationen vor Ort wird die Arbeit der German Doctors e.V. in die örtlichen Basisstrukturen eingebettet. Zu den Tätigkeitsfeldern des Vereins gehören auch die pharmazeutisch-medizinische Fachberatung, die Ausbildung von Patientinnen und Patienten sowie die Fortbildung von einheimischen Mitarbeitenden. Neben den eigenen Projekten unterstützt German Doctors e.V. eine Vielzahl von Partnerprojekten finanziell oder durch die Lieferung von Medikamenten. In Griechenland sowie im Rahmen der Seenotrettung im Mittelmeerraum versorgt der Verein zudem geflüchtete Menschen medizinisch und leistet Unterstützung im Ukraine-Krieg.
Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Landesverband Hessen e.V.
Der Verein versteht sich als Interessenvertretung für MS-Kranke und ihre Angehörigen, berät diese in medizinischen, rechtlichen und beruflichen Fragen, organisiert und führt sozialmedizinische Nachsorge durch und leistet soziale Unterstützung. Die Beratung findet unter anderem in sechs Beratungsstellen, durch Peerberater:innen, in Selbsthilfegruppen und über Beratungstelefone statt. Darüber hinaus ist der DMSG Landesverband Hessen in der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) an neun Standorten aktiv. Der Verein führt krankheitsbezogene Informationsveranstaltungen sowie Patientenforen durch, organisiert Information und Schulung ehrenamtlicher Mitarbeitenden der Selbsthilfegruppen und bietet zur besseren Krankheitsbewältigung gruppentherapeutische Angebote für MS-Kranke und ihre Angehörigen an. Zu den Angeboten des Vereins gehören auch Behindertenfahrdienste sowie Behindertenfreizeiten.
Alzheimer Gesellschaft Berlin e.V. Selbsthilfe Demenz
Einen Schwerpunkt der Vereinsaktivitäten bildet die Beratung der Angehörigen von Demenzkranken. Im Rahmen des Projekts „Selbsthilfeinitiative zur Unterstützung von Angehörigen Demenzkranker“ werden Anfragen Rat suchender Angehöriger beantwortet, Informationsmaterial versendet sowie Fachbücher und Videos verliehen. Die Beratungsgespräche erfolgen hauptsächlich telefonisch, aber bei Bedarf auch im persönlichen Gespräch. Zudem vermittelt das Projekt Betroffenen ehrenamtliche Betreuungshilfen zur vorübergehenden Entlastung. Die AGB e.V. unterstützt und initiiert Selbsthilfegruppen von Angehörigen Demenzkranker. Im Rahmen dieser Projektinitiative führt der Verein Fort- und Weiterbildungen für Pflegepersonal und andere in der Altenhilfe tätige Fachkräfte durch, zum Beispiel in Sozialstationen, Heimen, Krankenhäusern und Ausbildungsinstituten für Altenpflegepersonal. Auf diesen Fortbildungsveranstaltungen werden medizinische und pflegerische Informationen zur Alzheimer-Demenz weitergegeben. Insbesondere versucht der Verein, auf die Belastungssituation pflegender Angehöriger aufmerksam zu machen. Des Weiteren unterstützt die AGB e.V. die Schaffung von geeigneten Tagesstätten und betreuten Wohnformen für Demenzkranke.
Cura Placida
Das Hauptziel der Stiftung ist die Förderung der Entwicklung von sanften und schonenden Heilverfahren bei kindlichem Krebs. Sie setzt sich für gezielte Therapien ein, die die Belastungen, Nebenwirkungen und Langzeitfolgen herkömmlicher Krebsbehandlungen (Chemotherapie, Operationen, Bestrahlung) für junge Patienten und ihre Familien reduzieren. Langfristig soll so die Lebensqualität und die Perspektiven an Krebs erkrankter Kinder verbessert werden.
Kinder- und Jugendhospizstiftung Balthasar
Die Hauptaufgabe der Kinder- und Jugendhospizstiftung Balthasar besteht in der finanziellen Unterstützung des gleichnamigen Kinder- und Jugendhospizes. In der stationären Einrichtung werden Kinder und Jugendliche sowie junge Erwachsene mit begrenzter Lebenserwartung untergebracht, gepflegt und begleitet. Auch deren Eltern und Angehörige können Betreuung und Unterstützung erhalten. Neben einer palliativmedizinischen Grundversorgung der unheilbar erkrankten Kinder- und Jugendlichen gehören insbesondere Musik-, Kunst-, und Bewegungstherapien sowie Besuche von Klinikclowns und der Einsatz von Therapiebegleithunden zum Angebot der Einrichtung. Auch die Begleitung von Trauernden ist Bestanteil der Arbeit des Kinder- und Jugendhospizes Balthasar. Die Stiftung bietet unter bestimmten Voraussetzungen auch die Übernahme von Transportkosten bei Fahrten ins Kinder- und Jugendhospiz Balthasar an. Träger der Einrichtung ist die Gemeinnützige Gesellschaft der Franziskanerinnen zu Olpe mbH (GFO).
DIE FLECKENBÜHLER e.V.
Hauptanliegen des Vereins DIE FLECKENBÜHLER e.V. ist es, für Menschen mit Suchtproblemen, die drogenfrei und selbstbestimmt leben wollen, Bedingungen zu schaffen, die es ihnen ermöglichen, ihr Abhängigkeitsproblem in den Griff zu bekommen. Die konkrete Hilfe wird von den beiden Tochtergesellschaften des Vereins – „Die Fleckenbühler Hof Fleckenbühl gemeinnützige und mildtätige Gesellschaft mbH“, Cölbe-Schönstadt, sowie „Die Fleckenbühler Haus Frankfurt gemeinnützige und mildtätige Gesellschaft mbH“, Frankfurt am Main – geleistet. Sie beraten hilfesuchende Menschen mit Suchtproblemen und bieten Unterbringung, Ausbildung und Arbeit in den Selbsthilfeeinrichtungen an. Die Gesellschaften betreiben verschiedene Zweckbetriebe, wie den als Demeter-Betrieb anerkannten landwirtschaftlichen Betrieb auf Hof Fleckenbühl, ein Hofcafé, Bioläden, eine Käserei, Bäckerei und Töpferei sowie ein Transport- und Umzugsunternehmen. Über das Thema Sucht, die Suchtarbeit sowie die vielfältigen Projekte berichtet der Verein in seiner Zeitung „die Fleckenbühler“.
AKO – Aktionskreis Ostafrika e.V.
Der AKO - Aktionskreis Ostafrika e.V. fördert in Tansania Entwicklungsprojekte vor allem in den Bereichen Gesundheitswesen, Grundversorgung sowie Bildung und Ausbildung. Dazu kooperiert der deutsche Verein vor Ort insbesondere der AKO Tanzania Community Support NGO. Ein Schwerpunkt der Unterstützungen ist das Kibosho Krankenhaus, ein am Kilimandscharo gelegenes und von der Diözese Moshi getragenes Hospital. Der Fokus der Arbeit liegt zugleich auf der Qualifizierung sowie der Aus- und Weiterbildung der Einheimischen. Die Förderungen im Bildungsbereich erstrecken sich insbesondere auf Schulen, Kindergärten und Ausbildungsstätten. Hinzu kommen weitere Projekte, zum Beispiel der Bau von Wasserleitungen und von Brunnen.
Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe
Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe versteht sich als primäre Ansprechpartnerin auf dem Gebiet der Gefäßerkrankungen mit dem Schwerpunkt Schlaganfall. Die Stiftung widmet sich mit der bundesweiten Unterstützung durch eine Vielzahl ehrenamtlicher Kräfte ihrem Satzungsauftrag, Schlaganfälle zu verhindern und zur Verbesserung der Versorgung von Schlaganfall-Patienten beizutragen. Das Leistungsangebot umfasst die Information, Aufklärung und Beratung sowie die Unterstützung der Forschungsförderung und Fortbildung der medizinischen Berufe. Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe tritt für die Gesundheitsförderung sowie die Verbesserung der Prävention, Akutversorgung und Rehabilitation des Schlaganfalls ein, beispielsweise durch die flächendeckende Etablierung von Schlaganfall-Stationen, die Einrichtung einer durchgehenden Versorgungskette, die Begleitung der betroffenen Menschen durch Lotsen sowie die Initiierung und Förderung von Selbsthilfegruppen.
Aktion Friedensdorf e.V.
Im Rahmen der Einzelfallhilfe werden Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten in Deutschland medizinisch behandelt, die in ihren Heimatländern nicht ausreichend medizinisch versorgt werden können. Die Behandlung in den Krankenhäusern erfolgt in der Regel kostenlos. Bis zur Rückführung in ihre Heimatländer werden die behandelten Kinder gemeinsam im Friedensdorf untergebracht. Die Aktion Friedensdorf betreibt Friedensdörfer, Basisgesundheitsstationen und andere Einrichtungen der Gesundheitsversorgung unter anderem in Afghanistan, Kambodscha, Rumänien, Sri Lanka, Tadschikistan und Vietnam. Diese Einrichtungen arbeiten selbstständig im Bereich der medizinischen Versorgung und Rehabilitation. In Vietnam beispielsweise hat der Verein elf Friedensdörfer und zahlreiche Basisgesundheitsstationen zumeist in ländlichen Gebieten errichtet, welche nun in eigener Regie geführt werden. Finanziert werden die Friedensdörfer teilweise vom deutschen Verein und teilweise von den ausländischen Mitgliedervereinen, die rechtlich selbstständig und unabhängig von der Zentrale in Oberhausen sind. Die friedenspädagogische Arbeit in Form von Seminaren wird durch das zum Verein gehörige Friedensdorf Bildungswerk geleistet.
Rotary Club Overath-Rösrath/Bergisches Land
Hinter dem Namen „Rotary Club Overath-Rösrath/Bergisches Land“ steht weit mehr als nur ein lokales Netzwerk engagierter Menschen. Wir sind eine Wertegemeinschaft, die fest in der Region verwurzelt ist und das rotarische Ideal des „selbstlosen Dienens“ aktiv lebt. Unser Ziel ist es, dort anzupacken, wo Hilfe den größten Unterschied macht – sei es durch die Förderung von Bildung, den Schutz der Umwelt oder die Unterstützung von Menschen in Notlagen.
In unserer Heimatregion schlägt unser Herz besonders für die nächste Generation und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. So unterstützen wir Projekte wie die Naturschule Aggerbogen zur Umweltbildung, fördern mit der Rotary-Initiative „Lesen lernen – Leben lernen“ die Sprachkompetenz von Grundschülern und finanzieren wichtige Räume für die lokale Trauerbegleitung. Doch unser Blick reicht weit über die Grenzen des Bergischen Landes hinaus: Mit internationaler Hilfe, etwa für sauberes Trinkwasser im Senegal oder Hilfslieferungen in die Ukraine, setzen wir Zeichen der globalen Solidarität. Durch Benefiz-Aktionen wie unsere jährlichen Charity-Golfturniere verwandeln wir Gemeinschaftssinn in konkrete Taten. Wir sind lokal aktiv und global vernetzt – immer mit dem Ziel, unsere Welt ein Stück lebenswerter zu gestalten.
German Rotary Volunteer Doctors Districts 1800-1900 & 1930-1950 e.V.
Die Organisation German Rotary Volunteer Doctors (GRVD e.V.) fördert freiwillige Einsätze von Ärztinnen und Ärzten in Ländern, die in besonderem Maße von medizinischer Unterversorgung betroffen sind. Haupteinsatzländer sind Ghana und Nepal. Neben ärztlicher Versorgung, wie der Durchführung von Behandlungen und Operationen, wird dabei auch Aufklärungsarbeit über Vorsorge, Hygiene, Familienplanung oder Krankheiten geleistet und medizinische Forschung zur Verbesserung der Gesundheitssituation in den Einsatzländern unterstützt. Im Rahmen der Einsätze ist auch die Weiterbildung einheimischer Ärzt:innen oder Pfleger:innen vorgesehen. Darüber hinaus wird das Hospitieren von medizinischem Personal in deutschen Krankenhäusern ermöglicht. Auch unterstützt GRVD e.V. ausgesuchte Krankenhäuser in den Einsatzländern materiell.
Bischöfliches Hilfswerk Misereor e.V.
Misereor fördert weltweit Projekte in allen Bereichen der Entwicklungsarbeit. Schwerpunktmäßig werden Projekte der Landwirtschaft, der ländlichen und gesellschaftlichen Entwicklung, des Gesundheitswesens, der Bildung und Information sowie im Bereich des Klimaschutzes und der Klimaanpassung unterstützt. Der Verein ist darüber hinaus bestrebt, die Partnerorganisationen vor Ort zu stärken, um die Zusammenarbeit effizienter zu gestalten und Abhängigkeiten zu verringern. Zudem leistet die Organisation in Kriegsfällen und bei Naturkatastrophen Not- und Wiederaufbauhilfe. Die Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland ist geprägt von der jährlich stattfindenden Fastenaktion. Misereor engagiert sich daneben in den Fair-Handels-Organisationen GEPA und TransFair. Das Hilfswerk gehört dem „Bündnis Entwicklung Hilft - Gemeinsam für Menschen in Not e.V.“ an und ist als Entsendeorganisation des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes „weltwärts“ anerkannt.
Förderkreis Brasilien Hilfe zur Selbsthilfe e.V.
Der FKB ist in Brasilien tätig und unterstützt dort insbesondere die Berufsausbildung junger Menschen, den Erhalt von kirchlichen und sozialen Gemeinschaftszentren, bedürftige Kinder und Erwachsene mit dem Kauf von Lebensmitteln, Schulmaterial, Medikamenten und Kleidung sowie Maßnahmen zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen aus Elendsvierteln. Darüber hinaus leistet der Verein Lebenshilfe für Seniorinnen und Senioren und fördert Angebote wie beispielsweise Tanz-, Gesangs- und Handarbeitskurse, die eine Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen zum Ziel haben. Die meisten Projekte werden in Zusammenarbeit mit dem brasilianischen Kolpingwerk und anderen sozialen und kirchlichen Gruppen gefördert.
GLS Zukunftsstiftung Entwicklung
Die Förderung der GLS Zukunftsstiftung Entwicklung zielt darauf ab, Menschen in die Lage zu versetzen, ihre Lebensverhältnisse unter Berücksichtigung der regionalen Bedingungen, Ressourcen und individuellen Bedürfnisse eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu gestalten. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Förderung von Frauen. Schwerpunkte der Projektarbeit sind insbesondere der organische Landbau mit dem Ziel der gesicherten Selbstversorgung von Kleinbäuerinnen und -bauern, emanzipatorische Bildung, eine präventive und nachhaltige Basisgesundheitsversorgung, die Unterstützung von Projektpartner:innen bei der Durchsetzung von Menschen- und Umweltrechten, die Förderung von Kleingewerbe und Mikrokrediten sowie der Einsatz erneuerbarer Energien. Darüber hinaus vermittelt die Stiftung Patenschaften, die in erster Linie auf schulische Förderungen ausgerichtet sind.
HUMAN HELP NETWORK e.V.
HUMAN HELP NETWORK e.V. unterstützt weltweit Entwicklungs- und Nothilfeprojekte. Hauptanliegen des Vereins ist es, benachteiligten Kindern und Jugendlichen Zugang zu Bildung und Ausbildung zu verschaffen und sie vor Unterdrückung und Ausbeutung zu schützen. Dazu fördert die Organisation insbesondere den Ausbau von Schulen, Straßenkinderprojekte und Kinderschutzzentren sowie Projekte der Berufsausbildung. Die Durchführung der Projekte obliegt meist Partnerorganisationen. Hauptprojektländer sind Ruanda und Thailand. In der thailändischen Touristenhochburg Pattaya unterstützt HHN ein von der Partnerorganisation HUMAN HELP NETWORK Foundation Thailand betriebenes Kinderschutzzentrum. In Ruanda engagiert sich HHN in Kooperation mit der STRIVE Foundation Rwanda insbesondere für die Unterstützung verwaister Kinder, die gemeinsam mit ihren Geschwistern in sogenannten Kinderfamilien aufwachsen.
Support International e.V.
Support International e.V. unterstützt in Uganda unter anderem bedürftige Kinder und Jugendliche, deren Eltern an AIDS erkrankt oder verstorben sind, insbesondere bei der Schul- und Berufsbildung. Auf Anfrage vermittelt die Organisation auch Patenschaften. Der Verein kooperiert bei der Durchführung der Hilfsmaßnahmen mit der lokalen Partnerorganisation Meeting Point International in Kampala. Die Organisation unterstützt zudem das Lubaga Hospital in Kampala, etwa bei den Behandlungskosten von Bedürftigen oder der medizinisch-technischen Ausrüstung. Auch leistet sie „Hilfe zur Selbsthilfe“ für chronisch Kranke des Hospitals durch die Förderung von Kleinstbetrieben. In Ruanda fördert der Verein das Programm CARE, dessen Ziel es ist, die medizinische und psychologische Versorgung von Menschen mit MNS-Störungen (Mental Neurological and Substance abuse) zu verbessern. Darüber hinaus engagiert sich Support International e.V. in der Flüchtlingshilfe im Nahen Osten und in Griechenland. In Deutschland fördert Support International e.V. unter anderem die Christophorus Jugenddorfschule in Droyßig in Sachsen-Anhalt durch die Bereitstellung eines „Franziskusfonds“, der es bedürftigen Schülern ermöglicht, an Bildungsangeboten außerhalb des regulären Schulunterrichts teilzunehmen.