Umweltgerechtigkeit: ökologische und soziale Fragen sind für Robin Wood unabdingbar miteinander verschränkt. Umweltgefahren sind gesellschaftlich ungleich verteilt. Doch jedes Individuum - unabhängig von wirtschaftlichem Status, Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Geschlecht - hat das Recht, frei zu sein von ökologischer Zerstörung. Jeder Mensch verdient denselben Schutz seiner Umwelt, Gesundheit, Tätigkeit, Unterkunft und seiner Mobilität.