🌀Loading content...
🌀Loading content...
Discover charity projects in the Flüchtlingsfürsorge field of work on donista. Support the projects automatically while shopping online – at no extra cost to you.

Gemeinschaft Sant´Egidio e.V.
Bei der Gemeinschaft Sant´Egidio e.V. handelt es sich um den deutschen Zweig der im Jahr 1968 in Rom gegründeten Comunitá di Sant´Egidio. Nationale Organisationen bestehen weltweit in mehr als 70 Ländern. Die Gemeinschaft versteht sich als eine Laienbewegung mit rund 60.000 Mitgliedern, die sich für die Weitergabe des Evangeliums und die Solidarität mit den Armen einsetzen. Weitere Anliegen der Gemeinschaft sind der Dienst an den Armen, das Engagement für Frieden und Menschenrechte sowie die Bekämpfung von HIV/AIDS in Afrika. So fördert der deutsche Verein beispielsweise das Programms DREAM (Disease Relief through Excellent and Advanced Means), dessen Ziel es ist, AIDS sowie weitere Krankheiten wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes in Afrika zu bekämpfen. Darüber hinaus unterstützt er melderechtliche Registrierungen von Kindern und Erwachsenen vor allem in Burkina Faso und Mosambik und trägt so zur Stärkung der Menschenrechte bei. In Deutschland unterhält der Verein Mensen für Obdachlose und arme Menschen sowie „Schulen des Friedens“, in der Kinder Hilfe bei schulischen Schwierigkeiten und familiären Sorgen erhalten und Eltern in ihren Erziehungsaufgaben unterstützt werden. Auch engagiert sich die Gemeinschaft Sant’Egidio e.V. für die Integration von Flüchtlingen und Migranten und führt unter anderem Sprachkurse sowie kulturelle Aktivitäten durch.

German Doctors e.V.
German Doctors e.V. entsendet auf Zeit Ärztinnen und Ärzte (meist in deren Urlaub) zu unentgeltlichen Einsätzen in eigene Projekte. Der Verein arbeitet basismedizinisch und setzt sich für die Prävention von Erkrankungen ein. So führt er beispielsweise Impfkampagnen durch, leistet zahnärztliche Versorgung und bietet Ernährungsberatung an. Besonderes Anliegen ist die Bekämpfung von Armutserkrankungen wie Tuberkulose oder Tropenkrankheiten wie Malaria. Die Ärztinnen und Ärzte arbeiten in Ambulanz-Stationen, mobilen Krankenstationen, Krankenhäusern und allgemeinen Gesundheitsstationen. Durch die Arbeit mit Partnerorganisationen vor Ort wird die Arbeit der German Doctors e.V. in die örtlichen Basisstrukturen eingebettet. Zu den Tätigkeitsfeldern des Vereins gehören auch die pharmazeutisch-medizinische Fachberatung, die Ausbildung von Patientinnen und Patienten sowie die Fortbildung von einheimischen Mitarbeitenden. Neben den eigenen Projekten unterstützt German Doctors e.V. eine Vielzahl von Partnerprojekten finanziell oder durch die Lieferung von Medikamenten. In Griechenland sowie im Rahmen der Seenotrettung im Mittelmeerraum versorgt der Verein zudem geflüchtete Menschen medizinisch und leistet Unterstützung im Ukraine-Krieg.

kunst I hilft I geben – für Arme und Wohnungslose in Köln e.V.
Der Verein kunst hilft geben setzt sich für arme und wohnungslose Menschen in Köln ein, etwa durch Unterstützung bei Behördengängen, der Wohnungssuche und Arztbesuchen. Hinzu kommen materielle Hilfen wie Lebensmittel und Kleidung. Zugleich ist es der Organisation ein Herzensanliegen, den betroffenen Menschen Möglichkeiten zu bieten, am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilzunehmen. Dazu veranstaltet der Verein gemeinsame Essen, organisiert Ausflüge und lädt Betroffene zu Kinovorführungen, Lesungen und Kunstausstellungen ein. Schließlich unterstützt die Organisation die mit ihm verbundene, rechtlich eigenständige CULTOPIA-Stiftung mit Mitteln zur Finanzierung von Wohnraum für obdachlose Menschen („Casa Colonia“). Zur Finanzierung solcher Vorhaben sammelt der Verein Gelder an, die neben Spenden insbesondere aus Verkäufen von Kunstwerken stammen, die Künstler dem Verein schenken oder gegen eine Beteiligung am Verkaufserlös zur Verfügung stellen (www.charityartcologne.de).

Sea Watch
Angesichts der humanitären Katastrophe mit Tausenden von Toten im Mittelmeer entstand 2014 die Idee für das Projekt Sea-Watch. Im Frühjahr 2015 kauften sie einen alten Kutter und bauten ihn für den Einsatz zur Seenotrettung um. Mithilfe von zahlreichen ehrenamtlichen Aktivist:innen, die das Projekt in Deutschland aufbauten oder als Crewmitglieder seit Juni 2015 im Mittelmeer zwischen Libyen und Italien mitfuhren, ist es ihnen gelungen, Tausende von Menschen effektiv zu retten.

Reporter ohne Grenzen, deutsche Sektion e.V.
Reporter ohne Grenzen ist der deutsche Zweig der 1985 in Frankreich gegründeten Organisation Reporters Sans Frontières. Das Netzwerk setzt sich weltweit für Meinungs- und Pressefreiheit ein. Etwa 130 Korrespondent:innen recherchieren und dokumentieren Verstöße gegen die Informationsfreiheit und unterstützen verfolgte Journalisten und „Blogger“ vor allem in Krisengebieten. Reporter ohne Grenzen dokumentiert diese Vorfälle, macht sie öffentlich und leistet damit nachhaltige Aufklärungsarbeit. Die Organisation setzt sich für bedrohte Journalist:innen ein, vermittelt juristischen Beistand, unterstützt die Familien verfolgter Journalist:innen und hilft Medienschaffenden im Exil. Der Verein engagiert sich auch für mehr Sicherheit und besseren Schutz von Medienschaffenden und wendet sich in diesem Zusammenhang gegen den Einsatz von Überwachungstechnik und gegen restriktive Mediengesetze.

Rotary Club Overath-Rösrath/Bergisches Land
Hinter dem Namen „Rotary Club Overath-Rösrath/Bergisches Land“ steht weit mehr als nur ein lokales Netzwerk engagierter Menschen. Wir sind eine Wertegemeinschaft, die fest in der Region verwurzelt ist und das rotarische Ideal des „selbstlosen Dienens“ aktiv lebt. Unser Ziel ist es, dort anzupacken, wo Hilfe den größten Unterschied macht – sei es durch die Förderung von Bildung, den Schutz der Umwelt oder die Unterstützung von Menschen in Notlagen.
In unserer Heimatregion schlägt unser Herz besonders für die nächste Generation und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. So unterstützen wir Projekte wie die Naturschule Aggerbogen zur Umweltbildung, fördern mit der Rotary-Initiative „Lesen lernen – Leben lernen“ die Sprachkompetenz von Grundschülern und finanzieren wichtige Räume für die lokale Trauerbegleitung. Doch unser Blick reicht weit über die Grenzen des Bergischen Landes hinaus: Mit internationaler Hilfe, etwa für sauberes Trinkwasser im Senegal oder Hilfslieferungen in die Ukraine, setzen wir Zeichen der globalen Solidarität. Durch Benefiz-Aktionen wie unsere jährlichen Charity-Golfturniere verwandeln wir Gemeinschaftssinn in konkrete Taten. Wir sind lokal aktiv und global vernetzt – immer mit dem Ziel, unsere Welt ein Stück lebenswerter zu gestalten.

Bischöfliches Hilfswerk Misereor e.V.
Misereor fördert weltweit Projekte in allen Bereichen der Entwicklungsarbeit. Schwerpunktmäßig werden Projekte der Landwirtschaft, der ländlichen und gesellschaftlichen Entwicklung, des Gesundheitswesens, der Bildung und Information sowie im Bereich des Klimaschutzes und der Klimaanpassung unterstützt. Der Verein ist darüber hinaus bestrebt, die Partnerorganisationen vor Ort zu stärken, um die Zusammenarbeit effizienter zu gestalten und Abhängigkeiten zu verringern. Zudem leistet die Organisation in Kriegsfällen und bei Naturkatastrophen Not- und Wiederaufbauhilfe. Die Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland ist geprägt von der jährlich stattfindenden Fastenaktion. Misereor engagiert sich daneben in den Fair-Handels-Organisationen GEPA und TransFair. Das Hilfswerk gehört dem „Bündnis Entwicklung Hilft - Gemeinsam für Menschen in Not e.V.“ an und ist als Entsendeorganisation des entwicklungspolitischen Freiwilligendienstes „weltwärts“ anerkannt.

Tafel Deutschland e.V.
Die Tafel Deutschland e.V. ist die Dachorganisation der knapp 1.000 lokalen Tafeln, die ihrerseits rechtlich selbstständig sind oder aber in Trägerschaft eines gemeinnützigen Wohlfahrtsverbands arbeiten. Sie geben überschüssige, beanstandungsfreie Lebensmittel aus Produktion, Handel und Gastronomie kostenlos oder zu einem symbolischen Beitrag an bedürftige Menschen ab. Der Verband mit seinen bundesweit mehr als 2.000 Ausgabestellen wird von rund 60.000 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern sowie unzähligen kleinen und großen Unternehmen unterstützt. Die Angebote der Tafeln werden nach Angaben des Verbands von bis zu 2 Millionen Menschen in Anspruch genommen. Hauptaufgaben der Tafel Deutschland sind die Vermittlung von Sponsorenleistungen für die Tafeln, die Förderung ausgewählter Tafelprojekte, die Interessenvertretung gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die Unterstützung seiner Mitglieder durch Wissensaustausch, Weiterbildung und Beratung sowie Hilfestellungen bei Neugründungen von örtlichen Tafeln.

HUMAN HELP NETWORK e.V.
HUMAN HELP NETWORK e.V. unterstützt weltweit Entwicklungs- und Nothilfeprojekte. Hauptanliegen des Vereins ist es, benachteiligten Kindern und Jugendlichen Zugang zu Bildung und Ausbildung zu verschaffen und sie vor Unterdrückung und Ausbeutung zu schützen. Dazu fördert die Organisation insbesondere den Ausbau von Schulen, Straßenkinderprojekte und Kinderschutzzentren sowie Projekte der Berufsausbildung. Die Durchführung der Projekte obliegt meist Partnerorganisationen. Hauptprojektländer sind Ruanda und Thailand. In der thailändischen Touristenhochburg Pattaya unterstützt HHN ein von der Partnerorganisation HUMAN HELP NETWORK Foundation Thailand betriebenes Kinderschutzzentrum. In Ruanda engagiert sich HHN in Kooperation mit der STRIVE Foundation Rwanda insbesondere für die Unterstützung verwaister Kinder, die gemeinsam mit ihren Geschwistern in sogenannten Kinderfamilien aufwachsen.

Support International e.V.
Support International e.V. unterstützt in Uganda unter anderem bedürftige Kinder und Jugendliche, deren Eltern an AIDS erkrankt oder verstorben sind, insbesondere bei der Schul- und Berufsbildung. Auf Anfrage vermittelt die Organisation auch Patenschaften. Der Verein kooperiert bei der Durchführung der Hilfsmaßnahmen mit der lokalen Partnerorganisation Meeting Point International in Kampala. Die Organisation unterstützt zudem das Lubaga Hospital in Kampala, etwa bei den Behandlungskosten von Bedürftigen oder der medizinisch-technischen Ausrüstung. Auch leistet sie „Hilfe zur Selbsthilfe“ für chronisch Kranke des Hospitals durch die Förderung von Kleinstbetrieben. In Ruanda fördert der Verein das Programm CARE, dessen Ziel es ist, die medizinische und psychologische Versorgung von Menschen mit MNS-Störungen (Mental Neurological and Substance abuse) zu verbessern. Darüber hinaus engagiert sich Support International e.V. in der Flüchtlingshilfe im Nahen Osten und in Griechenland. In Deutschland fördert Support International e.V. unter anderem die Christophorus Jugenddorfschule in Droyßig in Sachsen-Anhalt durch die Bereitstellung eines „Franziskusfonds“, der es bedürftigen Schülern ermöglicht, an Bildungsangeboten außerhalb des regulären Schulunterrichts teilzunehmen.

Shelter Now Germany e.V.
Der Verein fördert Projekte von Shelter Now Afghanistan in Afghanistan und unterstützt Flüchtlinge, vorwiegend Jesiden, im Nordirak. In weiten Teilen Afghanistans unterstützt Shelter Now Germany e.V. Menschen beim Aufbau ihrer Dörfer und bei der Existenzsicherung, besonders im landwirtschaftlichen Bereich u.a. durch Mikrokredite. Der Verein fördert den Bau von Schulen und Kliniken, Brücken und Wasserversorgungsanlagen. Schulen, Waisenhäuser und Bildungseinrichtungen für Gehörlose und Blinde werden ebenso unterstützt wie eine moderne Zahnklinik.

Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.
Unter dem Dach des Caritasverbands der Erzdiözese München und Freising e.V. sind etwa 1.500 Einrichtungen zusammengeschlossen. Über 350 Einrichtungen unterhält der Verband in eigener Trägerschaft. Als größter Wohlfahrtsverband in Oberbayern deckt die Organisation das breite Spektrum an sozialen Diensten für alle Lebensalter und in vielfältigen Notlagen ab. Hierzu gehören beispielsweise Kindertageseinrichtungen, Beratungsstellen für Eltern, Kinder, Jugendliche, soziale Beratungsstellen, Schuldnerberatungsstellen, Suchthilfeeinrichtungen, Asyl- und Migrationsberatungsstellen und Flüchtlingsdienste, Behinderteneinrichtungen, Werkstätten für Menschen mit Behinderung, ambulante Pflegedienste, Alten- und Pflegeheime sowie sozialpsychiatrische Dienste.

Save the Children Deutschland e.V.
Save the Children Deutschland e.V. ist der deutsche Zweig des 1919 in England gegründeten Kinderhilfswerks Save the Children, das sich weltweit insbesondere für das Wohlergehen und die Rechte von Kindern einsetzt. Insgesamt 30 nationale Mitgliedsorganisationen sind in dem Netzwerk „Save the Children International“ mit Sitz in London zusammengeschlossen. Mit eigenen Programmen und Projekten für bessere Lebensbedingungen von Kindern und Familien ist die Gesamtorganisation in rund 120 Ländern der Welt tätig. In Kriegsfällen und bei Naturkatastrophen leistet das Netzwerk Not- und Wiederaufbauhilfe. Zu den langfristig angelegten Arbeitsschwerpunkten von Save the Children Deutschland e.V. gehören insbesondere Themen wie Gesundheit, Bildung und Schutz für die am stärksten benachteiligten Kinder der Welt.

Kakuma Refugee Camp / Don Bosco Kakuma Flüchtlingshilfe Ostafrika e.V.
Kakuma Refugee Camp / Don Bosco Kakuma Flüchtlingshilfe Ostafrika e.V. setzt sich für die Verbesserungen der Lebensbedingungen von armen und sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Kenia ein. Der Verein unterstützt aktuell drei Hilfsprojekte. Partner vor Ort ist der Salesianer-Orden. Im Mittelpunkt steht die soziale und schulische Förderung von ungefähr 1.100 Flüchtlingskindern zwischen 8 und 12 Jahren in den Flüchtlingslagern Kakuma und Kalobeyei im Nordwesten Kenias. Darüber hinaus unterstützt der Verein das Förderwerk Bosco Boys des Salesianer-Ordens in Nairobi, das zuvor auf der Straße lebenden Jungen eine sichere Unterbringung bietet, sie rehabilitiert und ihnen eine schulische und handwerkliche Ausbildung ermöglicht. Außerdem fördert er das Projekt Bosco Girls der Salesianer-Schwestern in Dagoretti Market, einem Slum in Nairobi, in dem Kinder unterrichtet sowie Mädchen und junge Frauen für handwerkliche und technische Berufe ausgebildet werden.

Deutsche Welthungerhilfe e.V.
Die Deutsche Welthungerhilfe e.V. (WHH) fördert in rund 35 Ländern weltweit Projekte der Entwicklungszusammenarbeit sowie Nothilfe- und Wiederaufbauprogramme nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe. Die Arbeit des Vereins konzentriert sich vorrangig auf die ländliche Bevölkerung. Die wichtigsten Förderbereiche sind humanitäre Hilfe, Ernährungssicherung und Landwirtschaft, Wasserversorgung und Infrastruktur-Aufbau. Die Welthungerhilfe arbeitet vorrangig mit einheimischen Partnerorganisationen zusammen sowie mit entsandten Entwicklungsexperten. Sie kooperiert national und international mit zahlreichen Organisationen, Verbänden und Institutionen. In ihrer Informationsarbeit wirbt sie für die inhaltliche Ausrichtung ihrer Projektarbeit sowie für eine Aufwertung der Entwicklungszusammenarbeit und eine größere Beachtung der Ernährungsproblematik. In Deutschland leistet die WHH Kampagnen- und Bildungsarbeit. Sie setzt sich für die Menschenrechte, eine nachhaltige Entwicklung, gesicherte Ernährung sowie einen schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen ein.

Kirche in Not/Ostpriesterhilfe Deutschland e.V.
Kirche in Not/Ostpriesterhilfe Deutschland e.V. leitet die zur Verfügung stehenden Gelder an das in Königstein ansässige internationale Sekretariat „ACN International Aid to the Church in Need gGmbH“ weiter. Das internationale katholische Hilfswerk setzt die Mittel weltweit in rund 140 Ländern ein, in denen Christen verfolgt oder unterdrückt werden oder unter materieller Not leiden. Das Werk unterstützt jährlich rund 5.500 Projekte. Es versteht sich dabei laut Satzung auch als missionarische Organisation. Die Gelder werden vor allem für die Ausbildung von Priestern und Ordensleuten, Hilfe für Schwestern, Laien- und Katechetenausbildung, Bau und Reparatur von kirchlichen Einrichtungen, Motorisierung der Seelsorge, Hilfe für Flüchtlinge, Herausgabe und Verbreitung von Bibeln und religiöser Literatur sowie die Unterstützung von Massenmedien (beispielsweise Rundfunkprogramme) zur Evangelisation eingesetzt.

Renovabis e.V.
Renovabis fördert Projekte in zahlreichen Ländern Mittel- und Osteuropas einschließlich der gesamten Russischen Föderation, der mittelasiatischen Republiken und der transkaukasischen Länder. Antragsteller sind zum Beispiel Pfarreien, Diözesen, Orden, Laienverbände oder Bildungs- und Sozialdienste. Bei der Bewilligung von Projektanträgen legt der Verein das Hauptaugenmerk auf einen direkten Bezug der Hilfe zu Menschen. Die Förderung von Maßnahmen erfolgt grundsätzlich in Absprache mit der Schwesterkirche vor Ort. Besondere Priorität hat die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, etwa durch Einrichtung von Schulen und Kindergärten, Ausstattung von Sozialeinrichtungen und Krankenhäusern oder die Ausbildung von Straßenkindern und Kindern aus sozial schwachen Familien. Einen weiteren Arbeitsschwerpunkt von Renovabis bilden pastorale Hilfen. Dabei handelt es sich um die Ausbildung von Priestern und Laien zum Dienst in der Gemeinde sowie um Hilfen bei dem Aufbau und der Erneuerung von Pfarrgemeinden.
egenus e.V.
egenus ist ein gemeinnütziger Verein mit einer klaren Mission: Hilfe darf nie daran scheitern, dass man sie nicht findet. Der Verein wurde 2021 gegründet, nachdem das Team erkannte, dass der Zugang zu sozialen Hilfsangeboten für viele Menschen unnötig kompliziert ist – besonders für vulnerable Gruppen wie Menschen in Krisen, ältere Personen oder Menschen mit Einschränkungen. Mit der Plattform egenus.app verbindet der Verein Hilfesuchende direkt mit sozialen Einrichtungen in ihrer Nähe – barrierefrei, kostenlos und jederzeit verfügbar. Dort kann man Hilfsangebote auf einer Landkarte finden. Ob Bahnhofsmissionen, Beratungsstellen oder andere Sozialeinrichtungen: egenus bündelt das Angebot und macht es für alle zugänglich. Die App wird gezielt in Kooperation mit sozialen Trägern entwickelt und bereits in Pilotprojekten erprobt. Digitale Teilhabe ist für egenus kein Selbstzweck – sie ist Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Deshalb legt das Team besonderen Wert auf barrierefreie Gestaltung, einfache Bedienbarkeit und niedrigschwelligen Zugang ohne technische Hürden. Siamak und ich haben die Macher von egenus 2025 kennengelernt und mit ihnen gesprochen. Wir sind überzeugt davon, dass sie aus ganz altruistischen Motiven Gutes tun.

Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Die Arbeitsbereiche der Johanniter-Unfall-Hilfe (JUH) umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher Einrichtungen und Tätigkeitsfelder. Zu ihren Aufgaben zählen unter anderem Rettungs- und Sanitätsdienst sowie Katastrophenschutz. Zudem setzt sie Ambulanzflugzeuge ein und unterhält einen Auslandsrückholdienst. Weiterhin betreibt die JUH die Ausbildung von Rettungssanitätern und – insbesondere auch für Jugendliche und Kinder – die Ausbildung im Bereich Erste Hilfe. Ebenso betreibt die JUH Kindertagesstätten und ist in der Jugendarbeit aktiv. Für alte, kranke und behinderte Menschen unterhält die JUH ambulante Sozialstationen und Seniorendienste sowie Krankenpflegedienste. Im Ausland leistet der Verein in verschiedenen Krisengebieten der Welt humanitäre Hilfe.

Vereinte Evangelische Mission. Gemeinschaft von Kirchen in drei Erdteilen (VEM)
Die VEM versteht sich als eine Gemeinschaft, in der sich alle Mitgliedskirchen in Afrika, Asien und Deutschland gegenseitig durch den Austausch von Erfahrungen sowie durch finanzielle Hilfe unterstützen. Besondere Schwerpunkte bilden dabei die Missionsarbeit und der gegenseitige Austausch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Rechte von Frauen und Kindern, Menschenrechtsarbeit mit Bildungsprogrammen sowie interkulturelle Begegnungen. Im Rahmen der Freiwilligenprogramme der VEM (Süd-Nord, Nord-Süd und Süd-Süd) können junge Erwachsene ein Jahr entweder in einer afrikanischen, asiatischen oder deutschen Mitgliedskirche der VEM mitarbeiten. Mit ihrem Stipendienprogramm ermöglicht die VEM Frauen und Männern insbesondere aus den afrikanischen und asiatischen Mitgliedskirchen ein Studium und die Know-How-Weitergabe an ihre Kirchen.

Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care
Die Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care ist aus dem Kinderhilfswerk Bergen hervorgegangen, das im Jahr 1976 im Sozialdienst des Missionswerkes der Gemeinde Gottes e.V. als selbständiger Arbeitszweig gegründet worden war. Die Stiftung fördert Projekte in verschiedenen Ländern Afrikas und Asiens sowie in Brasilien und Haiti. Es werden beispielsweise Schulen, Ausbildungseinrichtungen, Waisenhäuser und Krankenstationen unterstützt. Zudem finanziert die Stiftung in Indien unter anderem Hilfsmaßnahmen für Kinder mit Behinderung. Durch die Vermittlung von Patenschaften wird die langfristige Förderung von Kindern und Jugendlichen bis zum Abschluss einer Berufsausbildung angestrebt, um so das Ziel späterer Selbständigkeit zu erreichen. Hierbei unterscheidet die Organisation zwischen persönlichen Patenschaften, die als eine Art Sozialhilfe für die ganze Familie gewährt werden, und Patenschaften für den Platz eines Kindes, beispielsweise in einer Rehabilitationseinrichtung. Außerdem leistet die Stiftung Not- und Wiederaufbauhilfe in Krisengebieten und beteiligt sich zudem an Seenotrettungsmaßnahmen im Mittelmeer.

Brot für die Welt
Brot für die Welt ist eine Aktion der evangelischen Landes- und Freikirchen in Deutschland. Rechtsträger ist das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung e.V. Die Aktion unterstützt etwa 2.900 Entwicklungsprojekte in rund 80 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas sowie Süd- und Osteuropas. Thematische Schwerpunkte der Projektarbeit sind die Ernährungssicherung, Flucht und Migration, Gesundheit und Bildung, Frauen, Menschenrechte und Zivilgesellschaft sowie Frieden und Gewaltfreiheit. Die Durchführung der Entwicklungsprojekte und sozialen Programme obliegt Partnern in den Projektländern. Meist handelt es sich dabei um Kirchen bzw. kirchliche Gruppen. Neben der Entwicklungsförderung tritt Brot für die Welt für die Rechte und Lebensmöglichkeiten der Benachteiligten ein und leistet in einem nationalen und internationalen Kontext entwicklungspolitische Bildungs- und Lobbyarbeit.

Helping Hands e.V. Wirkungsvoll helfen – Nachhaltig verändern
Helping Hands e.V. unterstützt weltweit Entwicklungshilfeprojekte sowie Hilfsaktionen in Katastrophengebieten. Der Verein ist eng mit der Kirche des Nazareners verbunden und leitet seine Mittel im Wesentlichen an das Katastrophen- und Entwicklungshilfswerk der Internationalen Kirche des Nazareners (Nazarene Compassionate Ministries) in den Projektländern weiter. Im Zentrum der geförderten Projekte stehen Frauen und Kinder sowie gesellschaftliche Randgruppen, dabei erfolgt die Planung und Durchführung dieser Projekte zusammen mit den Hilfsbedürftigen. Die Schwerpunkte der Tätigkeiten legt Helping Hands e.V. auf Kinderentwicklung, Gesundheit sowie berufliche Bildung. Die überwiegend in Südasien geförderten und langfristig ausgelegten Dorfentwicklungsprogramme umfassen beispielsweise Schulungen der Bevölkerung in Themen wie Frauen- und Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und Umweltbewusstsein. Die unterstützten Kinderzentren dienen der schulischen Ausbildung und ganzheitlichen Förderung von Kindern. Helping Hands e.V. vermittelt außerdem Kinderpatenschaften.

arche noVa – Initiative für Menschen in Not e.V.
arche noVa – Initiative für Menschen in Not e.V. leistet humanitäre Not- und Wiederaufbauhilfe, Katastrophenvorsorge und engagiert sich in langfristigen Projekten der Entwicklungszusammenarbeit. Nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe arbeitet der Verein dabei eng mit lokalen Partnerorganisationen und den Menschen vor Ort zusammen. Die inhaltlichen Arbeitsschwerpunkte liegen dabei auf den Gebieten Wasser, Sanitär und Hygiene. Darüber hinaus leistet arche noVa in Deutschland Bildungsarbeit zu den Themen Eine Welt, Wasser, Flucht und Migration, Globalisierung und Klima. Dies geschieht durch Projekttage an Schulen, Globales Lernen in der Jugendarbeit und die Weiterbildung von Lehrpersonen und Erzieherinnen und Erziehern, sowie die Fachstelle Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) in Sachsen.

UNO-Flüchtlingshilfe e.V.
Die UNO-Flüchtlingshilfe ist der deutsche Partner des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). Ziel der Organisation ist es, das Leben von Flüchtlingen zu schützen und dazu beizutragen, dass alle Flüchtlinge ihr Schicksal wieder in die eigene Hand nehmen können. Insbesondere unterstützt die UNO-Flüchtlingshilfe die direkte Nothilfe im akuten Krisenfall, Aus- und Weiterbildungsprogramme für eine bessere Zukunft und Hilfsprogramme für freiwillig zurückkehrende Flüchtlinge. Hinzu kommen zahlreiche Projekte für Geflüchtete in Deutschland, vor allem im Bereich der psychosozialen Therapie für traumatisierte Flüchtlinge und der Asylverfahrensberatung. Mit gezielter Öffentlichkeitsarbeit informiert die Organisation über Fluchtursachen und -folgen, um so das Verständnis für das Schicksal der Flüchtlinge zu vertiefen.

MISSIO – Internationales Katholisches Missionswerk Ludwig Missionsverein KdöR
MISSIO München sorgt in besonderem Maße für die Ausbildung von kirchlichem Personal (Priestern, Schwestern, Katechisten und Laienhelfern) und den Lebensunterhalt für Bistümer in Afrika, Asien und Ozeanien. Daneben gewährt die Organisation Hilfen für Missionsarbeit und Seelsorge (Bibeln, Katechismen, Medien, Fahrzeuge, Einrichtungen usw.) und finanziert den Bau von Kirchen, Missionsstationen, Pfarrzentren, Seminaren und Konventen. Zudem leistet die Organisation Nothilfe, unterstützt Bildungsmaßnahmen und fördert die missionarische Arbeit in Europa.

Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger
Die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger leistet in erster Linie „Hilfe zur Selbsthilfe“. Sie dient der Förderung der Aufgaben des Kolpingwerkes, insbesondere der Völkerverständigung und Entwicklungszusammenarbeit, der kirchlichen Jugend- und Erwachsenenbildung, der religiösen und sozialen Bildung und leistet Hilfen in der eigenen Diözese. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die langfristige Begleitung von Menschen und Projekten. In Südafrika unterstützt die Stiftung beispielsweise das „Work Opportunity Program“, das Jugendliche auf das Berufsleben vorbereitet. In Indien werden Hygienemaßnahmen und Hausbauprojekte unterstützt. In Deutschland fördert die Kolpingstiftung-Rudolf-Geiselberger Maßnahmen im Bereich der Familienerholung, Bildungsprojekte für benachteiligte Jugendliche und Migrant:innen sowie eine Berufsschule für lern- und leistungsbeeinträchtigte Jugendliche.